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Dienstag, 24. November 2015

Porto

Ende Oktober, Anfang November hatten wir drei Wochen Urlaub geplant. Hauptsächlich um den Garten winterfest zu machen, aber auch, um ein paar Tage in Portugal zu verbringen. Wegen eines kranken Arbeitskollegen wurden bei mir dann leider nur zwei Wochen daraus. Aber immerhin stand Porto nichts im Wege.

Porto eignet sich gut um ein paar wenige Tage dort zu verbringen. Ganz so fasziniert wie von Lissabon war ich nicht, aber trotzdem ist die Stadt schön. Die Altstadt ist Unesco-Weltkulturerbe. Allerdings sieht man, dass dem Land das Geld fehlt. Viele der schönen alten Häuser sind heruntergekommen, andere wiederum wunderschön renoviert.

Wir haben uns einfach 3 Tage durch die Stadt treiben lassen, sehr gut gegessen und natürlich einen Portwein-Betrieb besichtigt, als auch probiert.
Nun lass ich aber einfach mal Bilder sprechen:

Porto.

Der Teil der Altstadt am Fluss Douro.

Auf der anderen Flussseite. Hier sind die Portwein-Lagerhäuser und die Boote, die die Fässer aus dem Douro-Tal zur Lagerung nach Porto bringen.

Viele, viele schmale Gässchen in der Altstadt.

Und immer geht es bergauf oder runter.

Bahnhofshalle mit vielen schönen Azulejos.

Die Bahnhofshalle.

Die Zwillingskirchen Carmelitas und Carmo.

Auf dem Dach eines Einkaufzentrums wachsen Olivenbäume.

Igreja de Santo Ildefonso.

Eine wunderschöne Kirche in der Nähe des Mercado de Bolhao.

In der Markthalle bekommt man eigentlich so ziemlich alles. Hier Würste jeglicher Art.

Und natürlich auch jegliches Gemüse.


In der Altstadt gibt es noch drei alte Tramlinien.

Der Weg über die Brücke Ponte Lúis I. Bzw. ist das der obere Teil der Brücke.

Der Teil der Altstadt auf einem der Hügel.

Leider weiß ich nicht mehr, was das für ein Gebäude war, aber das Dach gefällt mir.

In der Sé do Porto. 

Blick auf die vielen Portwein-Lagerhäuser auf der anderen Flussseite.

 Sé do Porto.

Am Flussufer, mit Blick auf die Brücke Ponte Lùis I.

Die Ponte Lùis I kann unten von Fussgängern und Fahrzeugen benutzt werden, oben von Fussgängern und den Strassenbahnen.

Das Flussufer ist wirklich schön.

Die Häuser am Flussufer.

Auf der Brücke Ponte Lúis I.


Nochmal der Blick von der Brücke auf die Stadt.

Unten für den Verkehr, oben Strassenbahnen.

Ein etwas verkommener Teil der Stadt. Die Natur holt sich alles zurück. Unbewohnte Häuser sind völlig von lila blühenden Winden überwachsen!


Was man nicht alles sieht! =D

Nochmal die Azulejos im Bahnhof.

Guter Unterstellplatz, wenn es mal kurz und heftig regnet. =D

Immer mal wieder bunte Türen.

Lagerhalle mit vielen Fässern Port.

Mal in kleinen Fässern, mal in großen Fässern.

3 verschiende Portweine durften wir probieren. Ich muss gestehen: Port ist nicht mein Fall. Zu süß und zu stark. Ein Kombination die mir nicht schmeckt.

Bestellt hatten wir Cheesecake mit Schokolade. Was wir bekamen, sah aus wie ein Blumentopf mit Thymian. Das Dessert war ausserordentlich lecker! =)

Wirklich schöne Deko, dieses Fahrrad! =)

Sonntag, 16. August 2015

16. Juni 15 - Schottland

An diesem morgen liefen wir gemütlich zum botanischen Garten, der etwas ausserhalb liegt. Wir waren eine ganze Weile unterwegs. So sieht man doch nochmal einiges mehr von der Stadt. Unter anderem eine ehemalige Kirche, in der sich nun ein Hostel befindet.

Der botanische Garten von Edinburgh ist wirklich einer der schönsten die ich bisher gesehen hab. Groß, wunderschön angelegt und kostet nicht mal Eintritt. Wir verbrachten Stunden und gönnten uns im Anschluss im Cafe einen kleinen Snack.

Den Rest des Tages liesen wir uns durch die Old- und New Town treiben, genossen hier und dort einen Kaffee und schrieben Postkarten.

Ein leckeres Abendessen fanden wir in einem Pub ganz in der Nähe unseres Guesthouses.
Und danach wurde unser einer Rucksack wieder so gepackt, dass alles rein passt, was nicht ins Handgepäck durfte. =)

Am nächsten Morgen mussten wir früh raus, denn der Flug nach Basel startete sehr früh. Ich komm eigentlich gerne früh am Tag zu Hause an. Irgendwie kann man dann doch noch gemütlich auspacken. In meinem Fall hieß es dann aber eher erst Mal Honig schleudern. Innerhalb dieser etwas mehr als zwei Wochen, waren meine Völker fast am überquellen vor Honig.

Fazit zu Schottland?

  • Wunderschön
  • mystisch, magisch, geheimnisvoll
  • Schreit nach mehr!
  • Das Wetter war weniger regnerisch, aber kühler, als erwartet.
  • Die Schotten waren gut zu verstehen. Für die Touris strengen sie sich an. ;-)
  • Die Kombination aus Auto und Zelt war schwierig um wild zu campen. Auf Parkplätzen steht oft, dass man nicht über Nacht parken darf. An Strassenrändern will man auch eher weniger übernachten und mehr oder weniger ebene Flächen für das Zelt, waren auch nicht immer vorhanden, bzw. in unserem Fall matschig und völlig durchnässt.
  • Im Gegensatz zu einigen Prognosen, fand ich alle Campingplätze super und bestens ausgestattet.
  • Mit einem Trangia-Kocher lässt es sich wunderbar kochen!
  • Wir haben nun, durch die Rundreise, einen schönen Überblick über das Land und viele Ideen, wo man gut einige Zeit mehr verbringen könnte.
  • Da wir an zwei Etappen des West Highlandway vorbei kamen und auch in Kontakt mit Fernwanderern kamen, hat mich nun doch die Lust gepackt, mal einen Fernwanderweg in Angriff zu nehmen. Der West Highlandway scheint mir gut geeignet, da nicht zu lange und relativ eben.
  • Warum ist es bei uns eigentlich so schwer, guten Cider zu bekommen?
  • Wandern dürfte für mich nun noch mehr zur Sucht geworden sein.
  • Die Schotten sind ein so nettes Volk! Ich hatte den Eindruck, je weiter man in den einsamen Norden kommt, um so mehr freuen sie sich, einen zu sehen.



Eine der vielen Kirchen in Edinburgh.
Ich meine mich zu erinnern, das Geburtshaus von Arthur Conan Doyle.
Die zum Hostel umgebaute Kirche.
Eine nette Strasse ausserhalb des Centrums.
Schwer beschäftigt den Nachwuchs zu füttern.
Die kleinen puschligen Küken sind echt süß.

Schön angelegt, vielseitig.
Hier sah ich das erste Mal in Schottland Bienen!


Nicht heimische Eichhörnchen sieht man viele.

Sehr alte und sehr hohe Hecke.
Interessant! Dieses Schilt hab ich hier und da mal gesehen.
Ryries. Nettes Pub!
Unser Guesthouse St. Valerys