Sonntag, 23. April 2017

lesenswert 2/17

Ich stelle gerade fest, dass ich dieses Jahr erst ein "lesenswert" gepostet hab. Also allerhöchste Zeit für eine zweite Auflage! :-)

Wie immer wünsche ich viel Spaß beim schmökern und lesen. =)

  • Lissabon! Schöner kulinarischer Reisebericht.
  • Interessante Meinung zum momentanen Trendfasten
  • Fenster der Welt. Schöne Fotos von Fenster mal hier, mal dort.
  • Gesunde und weniger gesunde Fette. Welche verwendet man besser kalt, welche kann man hoch erhitzen?
  • Ein lesenswerter Bericht einer Geburt aus Beckenendlage! Ich finde immer wieder, dass Betroffenen Mut gemacht werden sollte, es spontan zu versuchen! Auch mir wurde immer wieder versucht Angst zu machen und jeder dachte automatisch an einen Kaiserschnitt. Und trotzdem blieb ich bei meiner Entscheidung es zumindest spontan zu versuchen und es hat sooooo schnell und soooo einfach und perfekt geklappt!
  • Inka erzählt was sie in Thailand alles NICHT gemacht hat. :-D
Der sehr wenig Wasser führende Rhein in Rheinfelden. Dafür gibt es einen herrlichen Sandstrand.

Sonntag, 16. April 2017

Rhabarbertarte mit Holunderblütenguss

Erst Anfang Monat entdeckte ich das eigentliche Rezept dieser Tarte.
Ich hab mich fast brav an das Rezept gehalten, aber nur fast. Ich glaub, ich schaffe es wirklich nie, nicht irgendwas am Original zu verändern. :-D
Da ich keinen hellen selbstgemachten Saft zu Hause habe und auch keine große Flasche kaufen wollte, von der ich dann schlussendlich nur 60ml brauche, hab ich spontan beschlossen einfach meinen Holunderblütensirup zu verwenden.
Mir hat die Kombination aus Rhabarber und Holunderblüte richtig gut geschmeckt.
Meinen Holunderblütensirup mache ich übrigens nach diesem Rezept.




Rhabarbertarte mit Holunderblütenguss

Rechteckige Tarteform

Boden
190g Dinkel 630
50g Zucker
1/4TL Salz
170g kalte Butter, in kleinen Stücken
30ml eiskaltes Wasser

Belag
300g Frischkäse, Doppelrahmstufe
2 Eigelb
3EL Zucker
4 Stangen Rhabarber

Guss
1/2 Päckchen weisser Tortenguss
25ml Holunderblütensirup
100ml Wasser
evtl. 1TL Zucker

Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen und die Butterstücke dazu geben.
Mit den Knethaken die Zutaten zu einem schönen Mürbteig kneten lassen und löffelweise das Wasser zugeben. Den Teig in Frischhaltefolie verpacken und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.
Nun den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und in die Tarteform legen. Am Rand den überschüssigen Teig abschneiden. Mit einer Gabel den Teig ein paar Mal einstechen.
Frischkäse, Eigelb und Zucker verrühren und auf den Teig geben. Nun die Rhabarberstangen schälen und in passende Stücke schneiden. Falls die Stangen sehr dick sind, evtl halbieren oder sogar vierteln. MeinenGartenrhabarber konnte ich gut so verwenden.
Die Rhabarberstücke auf der Creme legen und für 40 Minuten backen.
Wenn die Tarte abgekühlt ist für den Guss das Wasser, den Sirup, das Päckchen Tortenguss und evtl Zucker in einen Topf geben und langsam aufkochen lassen. Nun 10 Minuten abkühlen lassen  und auf der Tarte verteilen.

Dienstag, 11. April 2017

Hähnchen-Cashew-Pfanne mit Reis

Erst letztens hier entdeckt und schon nachgekocht.
Schnell gemacht und lecker. Absolute Empfehlung. =)

Hähnchen-Cashew-Pfanne mit Reis

2 Portionen
200g Hähnchenbrust
2EL Cashewnüsse
1 Zwiebel
2 Frühlingszwiebeln
1 Knoblauchzehe
150g Vollkornreis
1EL Kokosöl
1EL Sambal Oelek
1EL Reissirup
1TL Sojasauce

Die Hähnchenbrust in mundgerechte Streifen schneiden.
Cashewnüsse in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten. Herausnehmen und grob hacken.
Zwiebel schälen, fein würfeln. Frühlingszwiebel waschen, putzen und in dünne Ringe schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Reis nach Packungsanleitung gar kochen.
Das Kokosöl in einem Wok oder einer Pfanne erhitzen. Knoblauch und Sambal Oelek zugeben, unter Rühren etwa 30 Sekunden braten. Dann die Hähnchenbruststreifen zugeben und 2 Minuten unter Rühren braten. Zwiebel, Cashewnüsse, Reissirup und Sojasauce zugeben und weitere 5 Minuten braten.
Reis und Hähnchen-Cashew-Pfanne portionsweise auf Teller geben, mit den Frühlingszwiebelringen bestreuen und sofort servieren.

Montag, 3. April 2017

Kardamom-Schoko-Kuchen mit karamellisierten Cashewkernen

Als M vor einer Weile einkaufen war, wurde ihm das Edeka Magazin "Mit Liebe" in die Hand gedrückt und dieser Kuchen hat mich gleich angesprochen. 
Daher hab ich die nächste Gelegenheit genutzt und ihn gebacken!
Geschmeckt hat uns und den Mitessern sehr gut.
Sehr einfach und echt schnell gemacht ist er auch! =)
Ich habe das Rezept nur geringfügig abgeändert. ;-)


Kardamom-Schoko-Kuchen mit karamellisierten Cashewkernen



25cm
250g weiche Butter
250g selbstgemachter Vanillezucker
1EL Vanilleextrakt
2Msp Kardamom
4 Eier
250g Mehl
1 Päckchen Backpulver
5TL Kakao entölt
100g Zartbitterkuvertüre, gehackt
145ml Milch
100g Zucker
100g Cashewkerne

Kastenform mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die weiche Butter schaumig rühren, dann den Vanillezucker, die Vanilleessenz und den Kardamom hinzugeben und weiter schlagen. Nun die Eier nach und nach zugeben und weiter schlagen bis eine homogene Masse entsteht. Mehl, Backpulver, Kakao und Schokolade mischen und abwechselnd mit der Milch löffelweise unter die Eiermasse rühren. Teig in die vorbereitete Form geben und 80-85 Minuten backen. Am besten Stäbchentest machen (Bei mir war der Test nach etwa 75 Minuten schon gut).
Zucker in einer beschichteten Pfanne geben und bei mittlerer Hitze unter Rühren auflösen. Sobald der Zucker flüssig ist, die Cashewkerne zugeben und unter Rühren karamellisieren, bis sich der Zucker mit den Nüssen verbunden hat. Nüsse sofort auf den Kuchen geben.

Dienstag, 28. März 2017

Garten Ende März '17

Eigentlich könnte ich mal wieder Bilder vom Garten zeigen, dachte ich mir.
Das Wetter ist gerade perfekt dafür. Seit Tagen wunderschönes Frühlingswetter. Ich habe etwas überrascht festgestellt, dass momentan die Schlehe in voller Blüte steht und gleichzeitig auch schon die Kirschen beginnen zu blühen. Wirklich früh dieses Jahr und sehr vieles gleichzeitig!

Angebaut, bzw. ausgesät hab ich schon viel, davon wächst aber noch nicht sooo viel, daher halten sich die Bilder sehr in Grenzen:

Die Honigbeere ist eine der Ersten. Die Blüte ist schon rum, Früchte hängen unreif am Busch.

Die Sommerhimbeeren treiben aus.

Die Johannisbeeren beginnen zu blühen.

Waldmeister.

Knoblauch und Erdbeeren.

Die Stämmchen an der Hauswand blühen inzwischen alle: Aprikose, Pfirsich, Kirschen und Pflaumen.

Die Nektarine blüht auch.

Zwiebeln.

Lecker Bärlauch! =)

Samstag, 25. März 2017

Pasta mit Feta und Walnüssen

Dieses Rezept gab es vor einiger Zeit bei uns. Entdeckt hatte ich es hier und eigentlich nennt es sich "One Pot"-Pasta. Da allerdings zum Topf noch eine Pfanne benötigt wird um die Walnüsse zu rösten, empfinde ich das icht so wirklich als One Pot Gericht. Daher hab ich das im Namen einfach mal weg gelassen. 
Geschmeckt hat es uns sehr gut. Die Penne werden in Tomaten, Sahne und Milch gekocht und werden dadurch so richtig lecker!
Im original Rezept wird übrigens Tomatensaft verwendet, hab ich nicht und wurde durch "Stückige Tomaten eingekocht in eigenem Saft", ersetzt.




Penne mit Feta und Walnüssen


2 Portionen 
250g Penne
1 kleine Zwiebel
1EL Butter
500g stückige Tomaten in eigenem Saft
Salz
Pfeffer
100g Sahne
100ml Milch
Walnüsse
etwas Parmesan
50g Feta-Schafskäse
glatte Petersilie oder Basilikum

Die Zwiebel schälen und fein würfeln.
Die Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin andünsten.
Penne, Tomaten, Sahne und Milch in den Topf geben und köcheln lassen bis die Nudeln gar sind immer wieder umrühren und probieren. Bei Bedarf Flüssigkeit (Wasser/Milch/Sahne/Tomaten) zugeben, die Nudeln sollen nicht am Topfboden anhocken.
Am Ende Parmesan unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
In der Zwischenzeit die Walnüsse hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten.
Penne in einen Teller geben und den Schafskäse darüberbröseln.
Mit Walnüssen, Petersilie und Basilikum bestreuen.

Samstag, 18. März 2017

Ahornsirup-Cookies

Zur Abwechslung gibt es heute mal wieder was Süßes.
Cookies gehen immer, sind einfach und schnell gemacht und können eigentlich nur schmecken, oder?
Entdeckt hatte ich dieses Rezept schon vor 3 Jahren bei Sandra.
Im Rezept steht "evtl. Schokolade". Das ist natürlich gar keine Frage, natürlich muss in Cookies Schokolade enthalten sein. =) Daher steht es hier nun fest mit im Rezept.

Ahornsirup-Cookies



240g Butter, weich
85g Zucker, braun
240ml Ahornsirup
1TL Vanille-Extrakt
1 Ei 
kräftige Prise Salz
1,5TL Backpulver
480g Weizenmehl, Typ 405
120g Vollmilchschokolade, gehackt

Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
In einer Schüssel Butter, Zucker, Vanille-Extrakt und Ahornsirup verrühren. Das Ei hinzugeben und unterrühren, dann Mehl, Backpulver und Salz unterrühren. Nun noch die gehackte Schokolade unterheben. Den Teig für ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. 
Mit 2 Teelöffeln Kugeln von etwa 3cm Durchmesser auf die Backbleche verteilen und etwas flach drücken. Die Cookies für etwa 11-12Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, 1-2 Minuten abkühlen lassen und anschließend auf Gittern komplett auskühlen lassen.

Sonntag, 12. März 2017

12 von 12 im März '17

Yeah! Ich hab dran gedacht! Heute ist der 12. und somit Zeit für 12 von 12. Was bedeutet, dass am 12. eines Monats 12 Fotos geknipst und gebloggt werden!

Meistens denk ich nämlich erst dran, wenn schon Mittag oder Nachmittag ist und es somit dann eh schon zu spät ist.

Weitere 12 von 12 gibt es wie immer bei Caro.


Gleich nach dem Aufstehen und Anziehen, lass ich als erstes die Waschmaschine laufen.

Dann wird gefrühstückt. Leider keine selbst gebackenen Brötchen, aber wir haben hier im Ort immerhin 3 richtige Bäcker die ich gerne unterstütze.

Da es nachts doch recht abgekühlt hatte ist es im Haus etwas kühl, deswegen wird der Ofen angefeuert.

Die Kaninchen wollen das schöne Wetter im Auslauf genießen.

Natürlich muss ich bei meinen Bienen vorbei schauen, die schon ordentlich am fliegen sind. Also muss es schon gute 12°C haben.

Dann ernte ich im Gewächshaus ein Schüsselchen Postelein fürs Abendessen.

Die Waschmaschine ist fertig und die Wäsche aufgehängt. Bei dem herrlichen Wetter trocknet alles sehr schnell.

Bärlauch könnte man im Garten auch schon ernten.

Während der Nachwuchs schläft, genieße ich einen Getreidekaffee auf der sehr sonnigen Treppe.

Vorbereitungen fürs Abendessen. Marinierte Putenbruststreifen.

Das ist das Ergebnis. Ein bunter Salatteller mit Putenbruststreifen.

Und demnächst gibt es dann noch ganz einfachen Joghurt mit ehemals eingefrorenen Beeren aus dem eigenen Garten zu einem Film oder einer Serie. Mal schauen. =)

Samstag, 11. März 2017

Bohnen-Paprika-Penne

Ich hab letztens mal wieder geschaut, was ich aus unseren Vorräten kochen kann. Paprika hab ich noch in Massen in Gläsern eingekocht. In der Gefriertruhe warten noch Bohnen auf ihre Verarbeitung.
Dabei bin über dieses Rezept gestolpert, was ich schon vor laaaanger, laaaaaanger Zeit abgespeichert habe. Gefunden hatte ich es hier.

Geschmeckt hat es uns sehr gut. Schöne Gartenküche! =)


Bohnen-Paprika-Penne

150g grüne Bohnen
Salz
1 Zweig  Bohnenkraut
120g Vollkorn-Penne
1 kleine rote Paprika
1 kleine gelbe Paprika
½  Bund Petersilie
3 Stängel Basilikum
30g Emmentaler
2EL Olivenöl
Pfeffer
1EL Zitronensaft

Bohnen waschen, putzen auf gewünschte Länge klein schneiden.
Reichlich Salzwasser mit dem Bohnenkraut aufkochen lassen und die
Nudeln zusammen mit den Bohnen darin 8-10 Minuten bissfest kochen.
Paprika waschen, putzen und in feine Streifen schneiden. Petersilie
und Basilikum hacken. Nudeln und Bohnen gut abtropfen lassen, Käse
reiben.
Öl erhitzen und die Paprika darin unter Rühren ca. 3 Minuten
andünsten. Nudeln und Bohnen zugeben und 2 Minuten mitdünsten. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen und Kräuter unterheben und
kurz ziehen lassen. Mit Käse bestreuen und sofort servieren.

Dienstag, 7. März 2017

Sables au chocolat et a la fleur de sel

Das Rezept für diese Cookies hab ich die letzten Jahre schon auf diversen Blogs gesehen. Abgespeichert hab ich es mir 2013 von "Angel and devils food"
Da es in der Familie immer dankbare Abnehmer für Cookies gibt, hab ich diese in letzter Zeit schon zwei Mal gebacken.

Im Rezept wird eigentlich Zartbitterschokolade verwendet. Da ich leider keine 300g mehr hatte, hab ich noch Vollmilch- und weiße Schokolade dazu gemischt. Vor allem die weiße Schokolade bildet einen schönen Kontrast und lecker sind die Cookies allemal!


Sables au chocolat et a la fleur de sel


für 40-50 Stück
350g Mehl
60g Kakao
10g Natron
300g weiche Butter
240g Rohrzucker
100g Puderzucker
10g Fleur de sel
Mark von zwei Vanilleschoten
300g Zartbitter-Schokolade

Entweder die gekühlte Schokolade in einem Mixer zerkleinern oder mit einem Messer klein hacken.
Die weiche Butter schaumig schlagen, Rohrzucker, Puderzucker und Fleur de Sel zugeben und weiter rühren.
Die restlichen Zutaten zusammen in eine Schüssel einwiegen, zur Buttermasse geben und unterrühren bis ein mürber Teig entstanden ist.
Aus dem Teig Rollen von ca. 3cm Durchmesser formen, in Frischhaltefolie packen und für ein paar Stunden in den Kühlschrank legen.
Den Backofen auf 170°C Umluft vorheizen. Backpapier auf die Bleche geben. Von der Teigrollen ca 1 cm dicke Scheiben abschneiden und mit etwas Abstand auf den Blechen verteilen.
Die Kekse für 11, maximal 12 Minuten backen.

Samstag, 25. Februar 2017

Dattella

Dieses Rezept lief mir vor einiger Zeit beim Stöbern über den Weg und irgendwie fand ich das ganz interessant und spannend und beschloss, es bei Gelegenheit mal auszuprobieren.
Es dauerte dann leider noch eine ganze Weile. Als meine Schwester Mitte Januar zu Besuch war, nahmen wir es gemeinsam in Angriff und fanden es beide sehr, sehr lecker. Die Bezeichnung "Dattella" empfinde ich zwar als nettes Wortspiel, aber ein typisches N*tella darf man nicht erwarten. Ganz ordinär Schoko-Aufstrich oder Schoko-Nuss-Aufstrich würde völlig ausreichen.
Inzwischen hab ich übrigens die Kakao- und die Carob-Version ausprobiert und muss sagen, beide Versionen sind lecker, aber mit Kakao ist es einen Deut besser.

Dattella-Muffins hab ich damit dann letztens noch gebacken. Die waren echt lecker, aber ich kam leider nicht dazu ein Foto zu machen. Naja, so gut wie sie waren, wird es sicher nicht lange dauern bis ich wieder welche backe und dann verblogge ich das Rezept.

Dattella

80ml Wasser
75g Datteln, ungeschwefelt und ungesüßt
100g gemahlene Haselnüsse
2EL Kökosöl
1 bis 2EL Kakao, entölt oder Carob
Vanille nach Geschmack

Die Datteln mindestens eine Stunde im Wasser einweichen, besser über Nacht im Kühlschrank. 

Die Datteln mit der dem übrigen Wasser in einen Mixer oder ein hohes Gefäß geben. Haselnüsse, Kokosöl, Kakao oder Carob und Vanille nach Geschmack hinzugeben. 
Nun entweder den Mixer anschalten oder mit einem Pürierstab so lange pürieren bis eine cremige Masse entsteht.
Im Mixer die Masse immer wieder nach unten schieben und geduldig weiter mixen. Falls die Masse eher trocken wird, könnte man noch einen Schluck Wasser dazugeben. (Was bei mir bisher aber nie nötig war)
Zur Haltbarkeit kann ich leider nicht viel sagen. Aufbewahrt werden sollte der Aufstrich auf jeden Fall im Kühlschrank. 
Länger als zwei Wochen hat ein Glas hier nie gereicht und so lange war es noch immer gut!

Dienstag, 14. Februar 2017

lesenswert 1/17

Heute hab ich Euch mal wieder ein paar Links. Viel Spaß beim lesen. =)
So sah es noch vor ca. 2 Wochen aus. Ich hab bisher noch nie erlebt dass Eisschollen im Fluss hier treiben.

Mittwoch, 8. Februar 2017

Over Night Oats



Seit einiger Zeit hab ich meist nur eine Hand frei um zu frühstücken. Nein, das kann man so nicht sagen, inzwischen könnte ich trotz besetztem Arm meine Hand benutzen, aber da das eine Weile nicht der Fall war, frühstücke ich inzwischen ganz praktische Over Night Oats.
Ich habe ansonsten morgens schon sehr häufig Porridge gekocht, aber dazu fehlt mir momentan die Motivation, weswegen ich "Over Night" äußerst praktisch finde.

Ich zeige Euch heute mal meine Mischung die ich momentan am häufigsten zusammenrühre.
Das Rezept lässt sich zusammen setzten wie man möchte. Wichtig ist nur das Verhältnis von einer 3/4 Tasse Flocken zu 1 Tasse Flüssigkeit. Ich nehme gerne einfach Kuh-, Reis- oder Hafermilch.


Over Night Oats

3/4 Tasse 4-Korn-Flocken
1 Tasse "Flüssigkeit"
1EL Leinsamen, geschrotet
1TL Sonnenblumenkerne
1TL Kürbiskerne
Haselnüsse
1TL Brennnesselsamen
3 Datteln, klein geschnitten
1EL Kokoschips
Obst

Alles in einem Schüsselchen zusammen mischen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Sonntag, 5. Februar 2017

Olivenöl-Walnuss-Schokoladen-Cookies mit Fleur de Sel

Vor etwa einem Jahr hatte ich dieses Rezept entdeckt und fand es auf Grund des Olivenöls sehr interessant. Allerdings hat es dann doch noch lange gedauert, bis ich sie endlich gebacken habe.
Im rohen Teig schmeckt man das Olivenöl sehr deutlich heraus, was erst mal komisch, dann aber doch irgendwie gut ist.
In den gebackenen Cookies ist das Öl dann nicht mehr so deutlich zu schmecken, wobei man schon merkt, dass da was Ungewöhnliches drin ist. Meine Testesser konnten allerdings nicht erschmecken, dass es Olivenöl ist. Insgesamt kamen die Cookies sehr gut an.
Wobei ich sie eher als trocken empfand, aber das ist sowieso eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich selbst mag es lieber weicher. Wem das ebenso geht, würde ich empfehlen, die Cookies etwa 2-3 Minuten früher aus dem Ofen zu holen.



Olivenöl-Walnuss-Schokoladen-Cookies mit Fleur de Sel

2 Blech
125g Olivenöl
170g mit Vanille aromatisierter Zucker
1/2TL Natron
1 Prise Salz
1 Ei
170g Mehl
1EL Kakao
50g grob gehackte Walnüsse
70g grob gehackte Vollmichschokolade
Fleur de Sel

Olivenöl, Vanillezucker, Natron, Salz und Ei in eine Schüssel geben und 5 Minuten kräftig rühren. Die Masse erinnert nach dem Schlagen optisch an Mayonnaise.
Mehl und Kakao direkt in die Masse geben, Walnüsse und Schokolade dazugeben und untermischen.
Den Teig zu einer Rolle mit ca. 5cm Durchmesser rollen und ins Gefrierfach legen. Mindestens 2 Stunden, gern aber auch über Nacht.
Die Rolle in etwa 0,5cm dicke Scheiben schneiden, mit Abstand auf das Backblech legen und alle mit wenig Fleur de Sel besprenkeln.
Bei 160°C Umluft 15 Minuten backen. Lieber etwas früher aus dem Ofen holen, damit die Cookies nicht so trocken werden und in der Mitte noch eher ein wenig weich sind.