Mittwoch, 15. Juli 2015

Kichererbsensalat mit Avocado und getrocknete Tomaten

Momentan haben wir fast täglich Besuch. Letzte Woche schon wollte ich eigentlich diesen Salat machen. Die Zutaten hatte ich alle vorrätig, aber leider kam ich nicht dazu.
Gestern Mittag kam mir der Salat dann wieder in den Sinn und ganz schnell war er gemacht. Den Nachmittag durfte er dann noch im Kühlschrank verbringen und druchziehen. Verwenden konnte ich die ersten Paprika aus dem Garten, ebenso eine frische Zwiebel und die getrockneten, eingelegten Tomaten waren aus der letztjährigen Ernte.

Dieser Salat ist einfach mal was anderes und total lecker. Auch der Besuch war ganz angetan. Die Mengen hab ich "natürlich" etwas abgeändert. So reicht der Salat gut als Beilage für 4 Personen. 


Kichererbsensalat mit Avocado und getrocknete Tomaten

1 Glas Kichererbsen
1 Avocado
1 Fetakäse
1 mittelgroße Zwiebel
2 kleine Paprika
5-6 getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten
Salz
Pfeffer
Olivenöl
Balsamicoessig

Kichererbsen in ein Sieb geben und unter Wasser abspülen. Avocado, Fetakäse, Paprika und Zwiebel in Würfel schneiden. Die getrockneten Tomaten bei Bedarf klein schneiden. Alles in eine Schüssel geben, salzen, pfeffern, Olivenöl und Balsamicoessig dazugeben und gut vermischen.Im Kühlschrank durchziehen lassen.

Sonntag, 12. Juli 2015

Cheddarburger mit Speck und Spiegelei

Wenn ich mir meine Burger-Rezepte aus dem letzten Jahr so anschaue, hätten wir dieses Jahr bisher echt viel nachzuholen. 
Bisher waren das Frühjahr und Sommer terminlich sehr voll. Ganz und gar nicht stressig, nicht falsch verstehen. Hier und dort eingeladen, auf Festavals, im Urlaub, usw. Eine wunderschöne Zeit.
Zur Abwechslung hab ich mich nun aber so richtig gefreut, dieses Wochenende so gar nichts vor zu haben und daheim einfach "rumwurschteln" zu können. Da ich aber natürlich nicht still sitzen kann, hab ich gestern doch noch spontan den ersten Tannenhonig meiner ausquartierten Völker geschleudert. ;-)

Da wir hier nach wie vor wunderbares Wetter haben, planten wir die ersten Burger der Saison. Wie so häufig haben wie uns von Weber's Burger inspirieren lassen. Das Ergebnis war wirklich fein. =)
Dazu gab es Pommes mit Schale aus ganz frisch aus meinem Hochbeet geernteten Frühkartoffeln. Bitte nicht über deren Farbe wundern. =) Da im Hochbeet alle möglichen Sorten verbuddelt sind, erwischte ich rote und blaue Kartoffeln.

Cheddarburger mit Speck und Spiegelei

4 Portionen
650g Rinderhackfleisch
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
2EL Ketchup
2TL Worcestersauce
1TL grobes Meersalz
¼ TL schwarzer Pfeffer
8 Scheiben Frühstücksspeck
4 Scheiben Cheddar
4 Kaiserbrötchen
4 Eier
grobes Meersalz
Schwarzer Pfeffer
8 Tomatenscheiben
Ketchup oder körniger Senf


Für die Pattys das Hackfleisch, die Zwiebel, das Ketchup, die Worcestersauce, Salz und Pfeffer behutsam in einer Schüssel vermischen. Mit angefeuchteten Händen aus der Hackfleischmasse vier gleich große, lockere, etwa 2,5cm dicke Pattys formen. Mit dem Daumen eine flache Vertiefung in die Mitte drücken.
Den Grill für direkte mittlere bis starke Hitze vorbereiten.
Die Speckscheiben in einer Pfanne in 12-13 Minuten knusprig braten und gelegentlich wenden. Auf Küchenpapier entfetten. Das ausgelassene Speckfett für die Spiegeleier in der Pfanne belassen.
Die Pattys 8-10 Minuten grillen bis sie halb durch sind, dabei einmal wenden.
Währenddessen die Spiegeleier in 1-1,5 Minuten braten bis das Eiweiß fest ist. Das Eigelb sollte noch leicht flüssig bleiben. Salzen und pfeffern. In der letzten Grillminute auf jedem Patty eine Scheibe Käse schmelzen lassen, die Brötchen mit der Schnittfläche nach unten über direkter Hitze rösten.
Nun den Burger zusammenbauen: Brötchenunterteil, Tomatenscheibe, Patty, 2 Scheiben Speck, Spiegelei, Ketchup und/oder Senf und Brötchenoberseite.

Donnerstag, 9. Juli 2015

Himbeer-Limetten-Minz-Limo

Was gibt es besseres bei diesem herrlichen Wetter, als ein erfrischendes Getränk? 
Gestern blätterte ich durch die Living&more und blieb an einem Himbeer Drink hängen. Himbeeren, Limette und Minze! Boah! Das konnte ich mir mehr als gut vorstellen!
Da unseren Himbeeren dieses Jahr mehr als produktiv sind und wir es nicht schaffen jeden Abend eine ganze Schale zu verdrücken, beschloss ich diese Limo gleich mal auszuprobieren. 
Nebenbei erwähnt hab ich momentan allerdings den Eindruck, dass die Himbeeren bei diesem Wetter nicht mehr lange mitmachen. Dank unserer Zisterne hab ich zwar die Möglichkeit, ab und zu zu gießen, aber es scheint nicht zu reichen. Die Beeren vertrocknen nach und nach. Von den für Dienstag auf Mittwoch Nacht vorhergesagten Massen an Regen kam kein einziger Tropfen! Und gestern musste ich nun feststellen, dass meine Zisterne fast leer ist! Was mach ich nun?
Naja... abwarten.

Zurück zur Limo! Himbeer und Minze passen so gut zueinander! Trotz dass die Limo etwas dickflüssig ist, schmeckt sie herrlich erfrischend! Unbedingte Nachmach-Empfehlung! =)
An Minze hab ich übrigens halb/halb Pfeffer- und Krauseminze verwendet.



Himbeer-Limetten-Minz-Limo

6-8 Gläser
600g Himbeeren
Saft aus 4 Limetten
125g Zucker
1 Bund frische Minze
1l Mineralwasser
Eiswürfel
1 Limette in Stücke geschnitten

Himbeeren, Limettensaft, Zucker und Minze in den Standmixer geben oder mit dem Stabmixer pürieren und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Anschließend das Püree durch ein Sieb abtropfen lassen, was eine Weile dauern kann und mit Mineralwasser verdünnen. Mit Eiswürfeln und Limettenscheiben garniert servieren.

Montag, 6. Juli 2015

lesenswert 7/15

Auf zu einer weiteren Runde lesenswerter Links aus'm Internet:

  • Sieben Dinge, die Sie bei der Gartenarbeit nicht tun sollten Mir würden zwar noch ein paar zusätzliche Dinge einfallen, darum geht's aber nicht. Bei Punkt 7 aber, hab ich mich sofort wieder erkannt. Wie oft hab ich beim Hecken schneiden schon das Kabel erwischt?
  • Bevor ich falsch verstanden werden: Jeder darf sich ernähren wie er will! Mich stört keine Ernährungsweise und wenn ich Leute einlade koche ich auch sehr gerne dementsprechend. Auch wollte mich bisher noch keiner von seiner Ernährungsweise überzeugen und die Leute die ich kenne missionieren auch nicht. Die Erfahrung scheinbar vieler, die sich immer wieder aufregen, kann ich nicht bestätigen. Ääääähm, ich schweife ab! Es geht um diesen Artikel, der erklärt warum vegan zu leben nicht unbedingt besser ist. Da die Industrie nicht besser produziert als die Fleischindustrie und einen genau so großen Fussabdruck hinterlässt. Ich persönlich finde aber, dass es um vegan zu leben, keine "Ersatz"produkte braucht. Daher trifft das nicht auf alle zu. Auf diesen Artikel gestossen, bin ich übrigens im Blog einer Veganerin, die wohl der gleichen Meinung ist, wie ich. =)
  • Pakistan! Ich kenn verschiedene Leute die schon dort waren. Jeder war total begeistert! Die Fotos von Land, der Natur, den Menschen waren wunderschön! Ich würde mir wünschen auch mal die Möglichkeit zu haben, dieses Land zu bereisen.
  • Bei diesen herrlichen Temperaturen muss ich das nun endlich mal ausprobieren! Stell ich mir herrlich erfrischend vor!
  • Ein schöner Bericht aus Äthiopien! Erinnert mich an vieles, das eine Freundin erzählte, die einige Jahre dort gelebt hat.

Freitag, 3. Juli 2015

Roter Johannisbeer-Baiser-Kuchen

Jedes Jahr das Gleiche um diese Zeit: Massen an Johannisbeeren!
Da die Zeit nach wie vor etwas knapp ist, landet das Meiste in der kleinen Gefriertruhe. Immer schnell angesetzt ist der Johannisbeersaft ohne kochen. Und lecker noch dazu! =)

Letztes Wochenende feierte eine Kollegin groß ihren Geburtstag und bat mich um einen Kuchen. Sofort kam mit der Johannisbeerkuchen in den Sinn, den ich einige Tage zuvor bei Micha entdeckt hatte.
Der musste es sein! Und gut war er!
Nur leider gibt es kein Bild vom Anschnitt. Konnte ihn ja schlecht mit fehlendem Stück zur Party mitbringen. ;-)

Wie Micha hab ich eine Form mit 26cm Durchmesser und gebe daher im Rezept auch nur die entsprechenden Mengen an.


Roter Johannisbeer-Baiser-Kuchen

26cm Form
Boden
280g Mehl
100g Butter
100g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Ei


Füllung
650g rote Johannisbeeren
2EL Zucker
4 Eiweiß
120g Zucker
120g Mandelgrieß


Die Zutaten für den Boden in eine Schüssel wiegen und mit den Händen gut verkneten. Für eine Stunde kühl stellen
Die Form einfetten und den Teig darin verteilen. Den Rand nicht vergessen. Mit einer Gabel einstechen und kalt stellen.
Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Die Johannisbeeren mit Hilfe einer gabel abrispeln und mit 2EL Zucker vermischen.
Das Eiweiss zuerst langsam schlagen, dann den Zucker und die Prise Salz zugeben und mit Geschwindigkeit den Eischnee schön fest schlagen bis er richtig Stand hat.
 Die Johannisbeeren und den Mandelgrieß vorsichtig unterheben. Die Füllung in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen.
45min backen.

Dienstag, 30. Juni 2015

12'tel Blick Juni '15

Der Monat ist schon wieder rum und somit Zeit für den 12'tel Blick.

Nicht erschrecken! In meinem "Blick" ist es etwas leerer geworden. Allen Völkern geht es aber gut, keine Sorge. Aber der Reihe nach:



Wir waren, wie ich sicher schon häufiger erwähnt hab, im Juni 2,5 Wochen weg. Sehr ungünstig zur Schwarmzeit zu verreisen! Aber es ging alles gut. ;-)
Wie ich im letzten Monat berichtet hatte, waren damals zwei Völker in Schwarmstimmung und ich hatte "Zwischenbodenableger" gebildet um die Völker aus der Schwarmstimmung zu bringen.
Komplett verdeckelte Honigwabe.
Als ich die Völker einen Tag vorm Urlaub kontrollierte, sah alles sehr gut aus. Es hatte scheinbar funktioniert!
Während wir weg waren, kontrollierte mein Imkerpate und stellte fest, dass ein Volk doch wieder in Schwarmstimmung war. Aber immerhin nur eins und nicht beide. Bei diesem Volk hatte ich es aber fast vermutet.

Vor dem Schleudern muss die Wabe entdeckelt
werden. Das funktioniert gut mit einer Art Gabel.
Nun gut, als wir zurück kamen, früh morgens, kontrollierte ich die Völker und stellte fest, dass sie in meiner Abwesenheit mehr als fleissig waren. 17 Waben mit schleuderreifem Honig!
Schleuderreif bedeutet, dass die Bienen den Wassergehalt reduziert haben und anschließend einen Wachsdeckel auf die Wabe machen. Statt Wäsche zu waschen, schleuderte ich also Honig. 
Diese Wabe kann nun in die Schleuder.
Sehr ungewöhnlich ist die Farbe des Honigs! Frühjahrsblütenhonig ist üblicherweiße sehr hell. Man denke zum Beispiel an Raps-, Löwenzahn- oder Akazienhonig! Mein geschleuderter Honig ist allerdings dunkel wie Waldhonig! Da es hier in der Gegend im Frühjahr immer wieder viel geregnet hat, findet man auf fast allen Bäumen Läuse. Wohin genau meine Bienen fliegen, weiß ich nicht. Aber jeden Tau holen sie nicht. Scheinbar wird momentan (ganz allgemein) vor allem Eiche und Linde angeflogen. In meinem Garten konnte ich auch schon vereinzelt Bienen im Zwetschgenbaum, den man rechts im Bild sieht, von Blatt zu Blatt fliegen sehen!

Momentan schleudere
ich noch bei meinem
Paten mit einer
Luxusschleuder!
Dieses Jahr scheint ein ausgesprochenes Waldhonigjahr zu sein! Man hört es von Imkern in ganz Deutschland! Sogar in den Städten honigen die Bäume. Wirklich was ganz besonderes. Normalerweise enden die Blütentracht nachdem die Linde geblüht hat und die Bienen finden kaum noch was!
Ausser man wohnt zum Beispiel im Schwarzwald. Dann hat man lange nichts und die Tannen honigen spät.
Da kommen wir nun auch zum Grund der fehlenden Völker in meinem "Blick".

Da ich hier im Südschwarzwald wohne, hab ich zwei Völker wenige Kilometer entfernt in den Wald gestellt. Das haben wir letztes Jahr schon probiert, aber der Juli war total verregnet. Und der Regen wäscht jeden Tau von den Bäumen. Letztes Jahr gab es keinen Wald- und Tannenhonig. Bisher sieht es für dieses Jahr sehr gut aus und wenn das Wetter so bleibt, dürfte es Tannenhonig geben. Wahrscheinlich sogar mit einem Anteil Weißtannenhonig. Denn gegenüber des Standes im Wald stehen Weißtannen.
Nach dem Schleudern wird der Honig zweifach
gesiebt um Wachspartikel zu entfernen.
Das Wandern mit Bienenvölkern empfinde ich als sehr anstrengend. Nicht nur für mich, vor allem für meine Bienen. Daher hab ich sie nur in meinem Garten stehen und ernte einen ganz typischen Honig aus meiner direkten Umgebung, statt zum Beispiel Raps oder Akazien anzuwandern. Einmal im Jahr wenige Kilometer in den Wald zu wandern ist für mich eine Ausnahme, die ich meiner Familie und meinen Kunden zuliebe mache, da einfach jeder Tannenhonig liebt. =) (Ich selbst esse ihn allerdings nicht =D)

Totenkopfschwärmer
Vor etwa 1,5 Wochen wollte ich schnell nach den Honigwaben sehen und bin ziemlich erschrocken als ich den Metaldeckel abgehoben hab. Da saß etwas großes dunkles! Bei genaueren Beschauen konnte ich auf dem Rücken einen Totenkopf erkennen. Yeah! Ein Totenkopfschwärmer! Einer der größten Schmetterlinge, wenn ich mich recht erinnere!? Wenn nicht sogar der Größte?
Natürlich musste ich recherchieren was der Totenkopfschärmer bei den Bienen zu suchen hat:
Er ernährt sich von Honig. Um an diesen zu gelangen, täuscht er die Bienen. Er sondert ein Geruch ab durch den die Bienen ihn können nicht als Feind erkennen können. Da er im Sommer von Süden nach Norden wandert, bleibt er nicht lange an einem Ort. Ich hab ihn seit diesem einen Mal nicht wieder gesehen.

Was ist der 12'tel Blick? Hier entlang.
Mehr "Blicke" gibt es wie immer bei Tabea. =)

Sonntag, 28. Juni 2015

Garten Ende Juni '15

Es wird wieder Zeit für einen Blick in den Garten.
Seit wir zurück sind, bin ich immer mal wieder dabei Pflanzen zwischen anderen Gewächsen (ich will sie mal nicht Unkraut nennen) zu suchen und ihnen Platz zu verschaffen. Es zeigt sich nach und nach, dass mehr Pflanzen unsere Abwesenheit überlebt haben, als gedacht. ;-)

Die Kräuterschnecke zeigt sich bunt. Das rosa blühende Nelkengewächs hat sich letztes Jahr von selbst hier eingefunden. Der Lavendel blüht nun und wird fleissig von den Bienen besucht. Bald dürfte auch das Bohnenkraut blühen.

Die Tomaten blühen fleissig und setzten gut Früchte an.

Bei den Paprika sieht es auch gut aus. Massen an Früchten.

Die Ernte der Wintersteckzwiebeln ist großartig! Noch dürfen sie in der Sonne trocknen.

Den ersten Knoblauch konnte ich ernten. Dieses Jahr sind die Knollen teilweiße erstaunlich groß!

Momentan gibt es reichlich Beeren zu ernten, der Reihe nach: Brombeeren, Johannisbeeren, Blaubeeren, Taybeeren, Jostabeeren, Sommerhimbeeren.


Ein Blick in eines der Beete. Eigentlich kann man nur wenig erkennen, dabei wächst hier sehr viel unterschiedliches. Die Königskerzen lass ich immer stehen. Die diesjährigen Exemplare sind riesig! Und wunderschön! =)

Die Voranzucht hat dieses Jahr nicht geklappt, aber wie letztes Jahr schon vermutet sät sich die Gemüsemalve fleissig selbst aus.

Als mir letztes Jahr Blühfenchelsetzlinge über den Weg liefen konnte ich nicht wiederstehen. Die Blüten sollen Schmetterlinge anlocken. Dass die Pflanzen allerdings etwa 1,5m hoch werden, war mir nicht bewusst. Zu ernten gibt es dann übrigens die Samen. Praktisch für Tee oder als Brotgewürz?

Es blüht und summt: Lavendel, Phacelia! Der Hammer! Von morgens bis abends durchgehend zeitgleich mindestens jeweils 20 Hummeln und Bienen. Und eine einsame Clematis.


In diesem Chaos wächst eigentlich viel. Gestern, nachdem ich einige Beikräuter entfernt hatte, konnte ich viel Rote Bete finden. Vorne sind Buschbohnen, hinten eigentlich Stangenbohnen. Diese haben beschlossen lieber die Königskerzen als Rankhilfe zu nutzen oder einfach gleich auf dem Boden zu wachsen.

All zu viele Kürbiskerne wollten mir diese Jahr leider nicht keimen. Vom grünen Hokkaido hab ich nun gar keine Pflanze. Der orangene Hokkaido wächst, ist auf dem Bild aber nicht zu sehen. Was hier fleissig am Gewächshaus hoch rankt ist "Jack be the little". Dazwischen viele Sonnenblumen.

Mit jedem Jahr wird der Zweifel größer, ob es eine gute Idee war, hier Topinambur zu pflanzen. Man sieht es zwar nicht, aber ich dünne mehrmals die Woche aus!

Auf den Fotos nur schwer zu erkennen: Wurzelpetersilie, Fenchel, Pastinaken und Karotten.

Die Weintrauben hätten schon vor unserem Urlaub geschnitten werden sollen. Vielleicht komm ich die Woche mal dazu. =D

Irgendwo zwischen all diesen weniger erwünschten Pflanzen wächst die Kombination Buschbohnen, Karotten und Mangold.

Manche Bäume tragen sehr gut. Zum Beispiel das Aprikosenstämmchen. Der kleine Apfelbaum hat so viele Äpfel wie noch nie. Ob das an den Bienen liegt?! Pfirsiche vom Stämmchen wird es auch wieder reichlich geben und den einen oder anderen Weinbergpfirsich.

Immerhin zwei Weisskohlpflanzen haben mir die Schnecken übrig gelassen.

Die Gurken haben nun beschlossen doch noch zu wachsen! Freut mich sehr! Denn die Essiggurkenvorräte neigen sich dem Ende zu. Zucchini sind fleissig am blühen und setzten Früchte an.