Mittwoch, 6. November 2013

Vanilla Fudge

Bei Anna's Süßigkeiten Event entdeckte ich nicht nur das Rahmtäfeli-Rezept sondern auch ein Vanilla Fudge von Penne im Topf. Nachdem die Rahmtäfeli meinen Erinnerungen an die Basler Rahmtäfeli nicht entsprachen (sind aber trotzdem sehr lecker), hab ich mich vergangenes Wochenende an diesen hier versucht. Das Ergebnis ist um einiges weicher geworden und sehr, sehr aromatisch! Allerdings sollte man die Stückchen am Besten in Butterbrotpapier oder ähnlichem einwickeln, sie kleben sonst gleich wieder zusammen. =D
 
Vanilla Fudge

300ml Milch
100g Butter
350g Zucker
1 Vanilleschote

Die Vanilleschote öffnen, das Mark herauskratzen und zu Butter, Zucker und Milch in eine Pfanne geben. Die leere Schote kann man gut in ein Glas mit Vanillezucker stecken. Unter Rühren aufkochen und köcheln lassen bis es dicker und etwas dunkler wird. Das dauert mehr oder weniger 25 Minuten. 
Nun eine kleine Form mit Backpapier auslegen und die Masse hineingießen. Abkühlen lassen, anschließend in den Kühlschrank stellen. Wenn es völlig ausgekühlt und ausgehärtet ist, aus der Form nehmen, vom Backpapier befreien und in Stücke schneiden. 

Kommentare:

  1. Das sieht ja aus wie schöne Karamellbonbons. Tolle Farbe!

    Das besondere an Fudge ist eigentlich, das es erst von 115 °C (weicher Ball) auf 43 °C langsam abgekühlt und dann geschlagen wird. Dadurch beginnt sich der Zucker wie im leckeren Fondant zu feinen Kristallen zu kristallisieren. Das Fudge verfestigt sich und wird schnittfest. In Amerika bei vielen Familien eine Weihnachtstradition. Eine amerikanische Oma meinte auf YouTube dazu, dass man mit dem Kochlöffel solange schlagen soll bis der Arm abfällt. :-)

    Aber so hat es sicher auch geschmeckt.

    Liebe Grüße
    Anna

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    1. Richtig, gerührt hatte ich es nicht ;-)
      Danke für Deine Erklärung dazu =)
      Die Konsistens gefällt mir so nun sehr gut =)

      Liebe Grüße,
      Sarah =)

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