Freitag, 26. April 2013

"Reisebericht" 26. März 2013


Was gibt es schöneres im Urlaub als von Sonne und Meeresrauschen geweckt zu werden? Wir frühstückten gemütlich auf unseren Handtüchern am Strand und machten uns dann auf den Weg zum Cape Rainga.
So lässt es sich aushalten.

Das Cape Rainga kannte ich schon lange von Bildern, von Neuseeland-Reisenden. Wir haben natürlich auch das typische Standartbild gemacht und dem Meer zugeschaut wie es aufeinanderstößt. Tasman See und Pazifik. Das Cape Rainga ist nicht der nördlichste Punkt, allerdings lässt sich der nördlichste Punkt auch nur über einen mehrtägigen Wanderweg erreichen. Vom Cape Rainga aus sieht man aber sehr gut zum westlichsten Punkt der Nordinsel, das Cape Maria van Diemen.
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1. Die Stelle wo Tasman See und Pazifik zusammentreffen, 2. Schilderwald am Cape, 3. das typische Leutturmbild, 4. Blick auf das Cape Maria van Diemen.

Nun ging unser Weg schon wieder zurück, kurz vor Kaitaia biegt die Twin Coast Discovery Road an die Ostküste ab. Hier kommen viele schöne Strände nacheinander an der Strasse entlang. Wir machten immer mal wieder kurze Pausen um ein bisschen in unseren Büchern zu lesen. Später in Kawaka wollten wir dann schnell mal auf die Toilette und standen in einer total bunten und schönen öffentlichen Toilette. Laut Reiseführer ein Hundertwasserbau. Hundertwasser hat selbst mitgearbeitet und auch in Kawaka gewohnt. Über was alles man unterwegs so stolpert. =)
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In Whangarei bot sich ein Spaziergang zum Wasserfall an, recht kurz, aber doch nett anzusehen. Sehr witzig hätte ich die Strassennamen gefunden, wenn da statt Vine, Wine gestanden hätte. Ich hätte mich dann natürlich für den Weg nach links entschieden. =D
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Wir fuhren nochmal 30km und landeten das letzte Mal auf einem DOC Campingplatz. Immerhin mal wieder direkt am Meer mit wunderschönem Sonnenuntergang. =)
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Kommentare:

  1. Auf Hundertwasser wäre ich ja nicht gekommen. Ich kenn die Hundertwasser Häuser in Wien. Sehen toll aus sind aber total unpraktisch. Und wie dann in der Toskana entdeckte, sind seine Ideen gar nicht so originell, denn in der Toskana bauen die Italiener scheinbar immer schon so. Da wird irgendwo angefangen und dann braucht man noch ein Zimmer, dann wird das dazugebaut. Die Böden der alten Steinhäuser sind alle buckelig, sodass man keinen Tisch irgendwo gerade hinstellen kann. Jede Stufe hat eine andere Höhe über die man stolpert. Das Hundertwasserhaus ein Gemeidehaus in Wien war noch im Bau als ich es das erste mal ansah. Ein Stiegenhaus wo man rasch einmal die Treppe hinunterstürzen kann und in den Räumen nichts wo man einen Schrank gerade hinstellen hätte können. :-)

    Die Toilette sieht jedenfalls sehr hübsch aus.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Anna

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    1. Ich muss gestehen, ich hab sonst noch nie was von Hundertwasser gesehen! ;)
      Ich war doch aber sehr überrascht, als ich in der Toilette stand. Sie ist wirklich auch benutzbar ;) =D

      Liebe Grüße und auch Dir ein schönes Wochenende!
      Sarah =)

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