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Samstag, 6. Januar 2018

Baby-Kekse

Heute gibt es ein Rezept aus der bisher eher sehr wenig bedienten Baby-Kategorie. Wobei die Kekse nicht nur Babys schmecken, ich find sie auch sehr lecker. 
Für das Dattelmus weiche ich einen Tag vorher knapp 100g Datteln in ein wenig Wasser ein. Diese werden dann möglichst fein püriert. Für die Kekse verwende ich am liebsten Deglet Nour Datteln. Diese bekommt man zum Beispiel in einer super Qualität bei Keimling. (Das ist keine Werbung, ich bekomme nichts dafür und ist einfach nur meine persönliche Erfahrung und Empfehlung)

Das ursprüngliche Rezept war übrigens ein Screenshot den ich mal in irgendeiner Facebook-Gruppe gemacht hatte. Ich habe also keine Ahnung von wem es eigentlich ist.

Beachtet übrigens mal das letzte Bild unter dem Rezept. :-D
Ich habe mal wieder Ausstecher ausgegraben, die ich seit Jaaaaahren nicht mehr verwendet habe. Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich den Sensenmann oder die fliegende Hexe toller finde. :-D

Baby Butterkekse

250g Dinkelmehl 630
100g Butter
100g Dattelmus
evtl. etwas Vanille
evtl. etwas Abrieb einer Zitrone

Dattelmus kann man gut selbst herstellen, indem man Datteln für ein paar Stunden in etwas Wasser einwecht und anschließend püriert. 

Mehl, Butter, Dattelmus, wer mag Vanille und Zitronenabrieb zu einem Teig verkneten, ausrollen, ausstechen und ca 15 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze backen.

Samstag, 9. Dezember 2017

Erdbeer-Blaubeer-Müsliriegel plus Verlosung

{Dieser Beitrag enthält Werbung}
Haferflocken mag ich ganz gerne. Das Kind auch. 
Wir frühstücken beide diese Over Night Oats, die hauptsächlich aus 5-Korn-Flocken bestehen, wovon ein Bestandteil natürlich Haferflocken sind.
Ebenso gibt es fürs Kind, wenn wir schon früh los müssen und keine Zeit für ausgiebiges Over Night Oats  essen ist (inzwischen wird immerhin mit einem Löffel gegessen), leckere Müslimuffins, die aus Haferflocken, Bananen, Öl und (Hafer)milch bestehen.


Ich finde es super, dass sie Hafer so gerne isst. Denn diese sind sehr gesund. Sie enthalten einige B-Vitamine, wie B1, Folsäure, Biotin und Pantothensäure, sowie die Mineralstoffe Eisen, Phosphor, Magnesium und Kalium und die Spurenelemente Mangan, Kupfer und Zink. Hafer enthält auch noch Beta-Glucan, was den Cholesterinspiegel senken kann. Für das Kind ist letzteres natürlich noch nicht so wichtig. :-D

All diese Infos findet ihr auf der Seite der "Alleskörner". Zudem auch viele Rezepte zu den unterschiedlichsten Haferprodukten. Habt ihr zum Beispiel schon mal von Hafersotto gehört?
Ein Blick auf die Homepage lohnt sich. Es gibt viel zu entdecken.

Aus Haferflocken kann man auch besonders gut Müsliriegel machen. Da das Kind nachmittags zum Obst gerne Müsliriegel isst, dachte ich mir: Machst die doch einfach mal selbst. Das ist tatsächlich gar nicht so schwer und geht ganz schnell. Lecker sind sie zudem auch noch.

Die Müsliriegel werden allerdings nicht so fest und haltbar wie man Müsliriegel gewohnt ist. Aber die sind so lecker, dass sie sowieso nicht alt werden und falls doch, kann man sie gut einfrieren.

Zudem darf ich ein Paket mit 4 Haferprodukten verlosen. Wer mitmachen mag, kommentiert einfach unter diesem Beitrag bis spätestens einschließlich dem 17.12.2017. Es werden alle Kommentare bis Mitternacht berücksichtigt. 


Nun aber zurück zu den Müsliriegeln:



Erdbeer-Blaubeer-Müsliriegel

1 Banane
60g Rosinen
90g Kokosraspeln
30g gefriergetrocknete Erdbeerstückchen
200g Haferflocken
1 Ei
250ml Hafermilch
200g Blaubeeren, frisch oder gefroren 

Die Banane schälen und in einer Schüssel mit einer Gabel gründlich zerdrücken.

Rosinen, Kokosraspel, gefriergetrocknete Erdbeerstückchen und Haferflocken hinzugeben und alles gut verrühren. Das Ei zugeben und weiter rühren. Nach und nach die Hafermilch zugeben und weiter rühren, bis eine homogene Masse entsteht.
Anschließend die Blaubeeren unterheben.
Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Backpapier auf ein Backblech legen und den Teig so darauf verteilen, dass er ca 1cm hoch ist und grob 20x30cm misst.
Nun das Blech in den Ofen schieben und 25 Minuten backen.
Anschließend die Müsliriegel auf dem Blech abkühlen lassen. 
Ein großes Brettchen drauf legen und stürzen. Das Backpapier abziehen und die Riegel in die gewünschte Größe schneiden. Kühl aufbewahren.


Sonntag, 9. Juli 2017

Pizzawaffeln

Da ich hier zu Hause eine kleine Breiverweigerin habe gibt es momentan häufig Dinge, die wir so noch nie gemacht und gegessen haben. Eigentlich isst sie einfach vom Tisch mit, aber manchmal sind einfach zu essende Gerichte dann doch sehr praktisch.
Dazu gehören auch diese sehr variablen Pizza-Waffeln.

Ich muss gestehen, dass ich mir Waffeln bisher nur in Süß vorstellen konnte. Salzig ging in meiner Vorstellung gar nicht.
Diese Pizza-Waffeln allerdings hätte ich alle meiner Tochter weg essen können!

Das Rezept ist sehr variabel. Da mein Kühlschrank, sowie Garten gerade recht leer waren, gab es die ganz puristische Variante mit  Käse, Kräuter und Tomatenmark. Das ergab etwa 5-6 Waffeln. Das nächste Mal kommt auf jeden Fall noch Gemüse mit rein, dann werden es wahrscheinlich ein paar mehr.

Entdeckt hatte ich das Rezept in der Facebook-Gruppe "Lennys Welt", in der es um spezielle BLW (Baby Led Weaning) - Rezepte geht.


Pizzawaffeln

100g Dinkelvollkornmehl
100g Weizenmehl 550
1 Prise Salz 
½TL Backpulver 
eine große Hand voll geriebener Käse
evtl. gewürfelter Schinken und/oder Salami
Basilikum 
Oregano 
Pfeffer 
Paprikapulver 
Knoblauch, frisch oder Pulver
Gemüse, klein gewürfelt
maximal 125g weiche Butter
50-60ml pürierte Tomaten oder Tomatenmark
1 Ei 
200ml Milch 

Die beiden Mehle, Salz, Backpulver, Käse, Wurst, Kräuter, Gewürze und Gemüse vermischen.

Anschließend Butter, Tomatenpüree oder –mark, Ei und Milch zugeben und zu einem Teig verrühren.
Je nach verwendeterm Käse und Wurst, kann die Menge der Butter gut reduziert werden. Je nach Menge an Gemüse werden es mehr als 5-6 Waffeln.


Samstag, 25. Februar 2017

Dattella

Dieses Rezept lief mir vor einiger Zeit beim Stöbern über den Weg und irgendwie fand ich das ganz interessant und spannend und beschloss, es bei Gelegenheit mal auszuprobieren.
Es dauerte dann leider noch eine ganze Weile. Als meine Schwester Mitte Januar zu Besuch war, nahmen wir es gemeinsam in Angriff und fanden es beide sehr, sehr lecker. Die Bezeichnung "Dattella" empfinde ich zwar als nettes Wortspiel, aber ein typisches N*tella darf man nicht erwarten. Ganz ordinär Schoko-Aufstrich oder Schoko-Nuss-Aufstrich würde völlig ausreichen.
Inzwischen hab ich übrigens die Kakao- und die Carob-Version ausprobiert und muss sagen, beide Versionen sind lecker, aber mit Kakao ist es einen Deut besser.

Dattella-Muffins hab ich damit dann letztens noch gebacken. Die waren echt lecker, aber ich kam leider nicht dazu ein Foto zu machen. Naja, so gut wie sie waren, wird es sicher nicht lange dauern bis ich wieder welche backe und dann verblogge ich das Rezept.

Dattella

80ml Wasser
75g Datteln, ungeschwefelt und ungesüßt
100g gemahlene Haselnüsse
2EL Kökosöl
1 bis 2EL Kakao, entölt oder Carob
Vanille nach Geschmack

Die Datteln mindestens eine Stunde im Wasser einweichen, besser über Nacht im Kühlschrank. 

Die Datteln mit der dem übrigen Wasser in einen Mixer oder ein hohes Gefäß geben. Haselnüsse, Kokosöl, Kakao oder Carob und Vanille nach Geschmack hinzugeben. 
Nun entweder den Mixer anschalten oder mit einem Pürierstab so lange pürieren bis eine cremige Masse entsteht.
Im Mixer die Masse immer wieder nach unten schieben und geduldig weiter mixen. Falls die Masse eher trocken wird, könnte man noch einen Schluck Wasser dazugeben. (Was bei mir bisher aber nie nötig war)
Zur Haltbarkeit kann ich leider nicht viel sagen. Aufbewahrt werden sollte der Aufstrich auf jeden Fall im Kühlschrank. 
Länger als zwei Wochen hat ein Glas hier nie gereicht und so lange war es noch immer gut!

Mittwoch, 8. Februar 2017

Over Night Oats



Seit einiger Zeit hab ich meist nur eine Hand frei um zu frühstücken. Nein, das kann man so nicht sagen, inzwischen könnte ich trotz besetztem Arm meine Hand benutzen, aber da das eine Weile nicht der Fall war, frühstücke ich inzwischen ganz praktische Over Night Oats.
Ich habe ansonsten morgens schon sehr häufig Porridge gekocht, aber dazu fehlt mir momentan die Motivation, weswegen ich "Over Night" äußerst praktisch finde.

Ich zeige Euch heute mal meine Mischung die ich momentan am häufigsten zusammenrühre.
Das Rezept lässt sich zusammen setzten wie man möchte. Wichtig ist nur das Verhältnis von einer 3/4 Tasse Flocken zu 1 Tasse Flüssigkeit. Ich nehme gerne einfach Kuh-, Reis- oder Hafermilch.


Over Night Oats

3/4 Tasse 4-Korn-Flocken
1 Tasse "Flüssigkeit"
1EL Leinsamen, geschrotet
1TL Sonnenblumenkerne
1TL Kürbiskerne
Haselnüsse
1TL Brennnesselsamen
3 Datteln, klein geschnitten
1EL Kokoschips
Obst

Alles in einem Schüsselchen zusammen mischen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.