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Sonntag, 17. September 2017

Suga al diavolo

Ich hab noch so einige Tomaten-Rezepte, die ich eigentlich gerne bloggen würde bevor die Saison vorbei ist. Aber das werde ich vermutlich nicht mehr schaffen!
Heute fange ich (mach ich weiter) mit einer scharfen Tomatensoße an, die echt lecker wurde. Die Schärfe kann jeder selbst regulieren, in dem er mehr oder weniger scharfe Chilischoten verwendet. 
Ich habe eine Habanero und eine Piri Piri verwendet. Für unseren Gaumen ist das die perfekte Schärfe, wobei man die Habanero schon sehr deutlich heraus schmeckt. Nicht jeder mag den Geschmack der Habanero.
Entdeckt hatte ich das Rezept schon vor etwa 3 Jahren in dem Heft "Weck Land Journal", was ich mal geschenkt bekommen habe. Manchmal dauert es einfach lang. Schade eigentlich, denn durch die Kräuter schmeckt die Soße echt lecker.


Suga al diavolo

1kg Tomaten

Mein Stift scheint den Geist aufzugeben =/
120g Möhren
100g Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Chilischoten (1 Habanero, 1 Piri Piri)
4EL Olivenöl
1 Zweig Petersilie
1 Zweig Minze
5 Salbeiblätter
1 Lorbeerblatt
10 weisse Pfefferkörner
1TL (Tomaten)essig
50ml Weißwein
Salz
Pfeffer aus der Mühle

Alles Gemüse würfeln.

Zwiebel und Knoblauch im Öl andünsten. Die restlichen Zutaten hinzugeben, aufkochen und weiter köcheln lassen. Durch ein Sieb passieren, pürieren oder durch die Flotte Lotte drehen, in den Topf zurück geben und dicklich einkochen lassen. Anschließend in sterile Gläser geben und bei 100°C für 90 Minuten einkochen.

Samstag, 25. März 2017

Pasta mit Feta und Walnüssen

Dieses Rezept gab es vor einiger Zeit bei uns. Entdeckt hatte ich es hier und eigentlich nennt es sich "One Pot"-Pasta. Da allerdings zum Topf noch eine Pfanne benötigt wird um die Walnüsse zu rösten, empfinde ich das icht so wirklich als One Pot Gericht. Daher hab ich das im Namen einfach mal weg gelassen. 
Geschmeckt hat es uns sehr gut. Die Penne werden in Tomaten, Sahne und Milch gekocht und werden dadurch so richtig lecker!
Im original Rezept wird übrigens Tomatensaft verwendet, hab ich nicht und wurde durch "Stückige Tomaten eingekocht in eigenem Saft", ersetzt.




Penne mit Feta und Walnüssen


2 Portionen 
250g Penne
1 kleine Zwiebel
1EL Butter
500g stückige Tomaten in eigenem Saft
Salz
Pfeffer
100g Sahne
100ml Milch
Walnüsse
etwas Parmesan
50g Feta-Schafskäse
glatte Petersilie oder Basilikum

Die Zwiebel schälen und fein würfeln.
Die Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin andünsten.
Penne, Tomaten, Sahne und Milch in den Topf geben und köcheln lassen bis die Nudeln gar sind immer wieder umrühren und probieren. Bei Bedarf Flüssigkeit (Wasser/Milch/Sahne/Tomaten) zugeben, die Nudeln sollen nicht am Topfboden anhocken.
Am Ende Parmesan unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
In der Zwischenzeit die Walnüsse hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten.
Penne in einen Teller geben und den Schafskäse darüberbröseln.
Mit Walnüssen, Petersilie und Basilikum bestreuen.

Samstag, 22. November 2014

Walnuss-Pesto zu Kartoffeln

Die Inspiration zu diesem Rezept fiel mir 2012 schon ins Auge. Leider hat es sehr lange gedauert bis es mir wieder in den Sinn kam. Da hab ich die letzten 2 Jahre echt was verpasst! Dieses Pesto zu Kartoffeln ist echt lecker!
Ich hab dann gleich die doppelte Menge vom Pesto gemacht, das gibt in den nächsten Tagen dann noch leckere Spaghetti. Im Rezept ist die Menge schon verdoppelt angegeben. Denn auf Vorrat lässt sich das Pesto auch gut herstellen. Wichtig ist dann, dass die Oberfläche gut mit Öl bedeckt ist, damit es haltbar bleibt. Einfrieren wäre eine Alternative.


Walnusspesto zu Kartoffeln



Kartoffeln, Menge je nach Hunger
100g Walnusskerne
2 Knoblauchzehe
60g glatte Petersilie
10g Parmesan
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Walnusskerne, Knoblauch und Basilikum im Mixer oder einem großen Mörser zerkleinern. Parmesan dazugeben und mit Olivenöl zur gewünschten Konsistenz ergänzen.
Das Pesto 30 Minuten ziehen lassen, salzen, pfeffern und genießen.

Donnerstag, 6. November 2014

Walnuss-Salbei-Zitronen-Nudeln nach Ottolenghi

Ich meine mich zu erinnern, dass dieses Rezept vor einer Weile durch einige Blog's ging. Ebenso, dass viele begeistert waren und ein paar wenige den Hype nicht so ganz verstehen konnten. Das Rezept wanderte auf jeden Fall auf meine Liste, denn mit zitronigen Nudeln hatte ich bisher immer gute Erfahrungen gemacht.
Nachdem uns unser Walnussbaum dieses Jahr eine sehr reiche Ernte beschert hat, wurde es aller höchste Zeit dafür.

Mein Fazit? Sehr lecker, aber etwas trocken! Ich würde mir etwas mehr Soße wünschen, was sich aber leicht umsetzten lässt. Einfach etwas mehr Sahne verwenden.


Walnuss-Salbei-Zitronen-Nudeln nach Ottolenghi

60g Walnüsse, grob gehackt
300g Nudeln
1 Zitrone, Schale und Saft
30g Butter
10g Salbeiblätter
3EL Schlagsahne
Salz
schwarzer Pfeffer
3EL Nudelwasser
50g Parmesan
Petersilie

Backofen auf 160° Umluft vorheizen. Währenddessen Walnüsse knacken bis 60g erreicht sind. Auf einem Backblech verteilen und 10 Minuten rösten. Herausnehmen, abkühlen lassen und grob hacken.
Salzwasser für die Nudeln aufkochen und diese nach Packungsanweisung köcheln lassen. 
Die Zitrone heiß abwaschen und abtrocknen. Die Schale abschälen und den Saft auspressen. Den Parmesan reiben.
Währenddessen für die Soße die Butter in einer Pfanne schmelzen und eine Minute brutzeln lassen, dann den Salbei dazugeben und zwei weitere Minuten braten, bis die Butter schön braun wird.
Sahne und Zitronenschale zugeben und mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.
Kurz aufkochen lassen und das Nudelwasser zugeben.
Nun die fertig Nudeln, Nüsse, Parmesan und Zitronensaft zugeben. Gut vermengen auf die Teller verteilen und mit Petersilie garnieren.

Montag, 29. September 2014

Schwarze Bohnen Burger mit Chilikäse und Avocado

Das momentan wunderschöne Wetter muss genutzt werden um den Grill anzuschmeißen. Schon lange wollten wir mal den vegetarischen Burger aus dem Buch "Weber's Burger" ausprobieren und haben gleich noch einen Freund eingeladen, der seit ein paar Jahren Vegetarier ist.
Das Rezept hab ich dann doch leicht abgeändert, das Ergebnis war mega lecker!
Im Rezept wird eigentlich eine Dose mit schwarzen Bohnen verwendet. Da wir selbst schwarze Bohnen im Garten anbauen, war natürlich klar, dass ich diese verwende. Allerdings konnte ich gar nicht abschätzen wie viel g getrocknete Bohnen etwa 425g Bohnen mit Soße aus der Dose entsprechen. Ich hab daher einfach mal 4 Hände voll schwarze Bohnen weich gekocht. Das ergab etwas mehr als benötigt, was von der Menge her aber sehr gut gepasst hat. Ich hätte es sonst als etwas wenig empfunden.
  


Schwarze Bohnenburger mit Chilikäse und Avocado

4 Hände voll schwarze Bohnen
4EL glatte Petersilie, klein geschnitten
1 Schalotte, in Stücke geschnitten
2 Knoblauchzehen, halbiert
½TL Chilipulver
½TL getrockneter Oregano
Olivenöl
grobes Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Ei
1 Eiweiß
90g Semmelbrösel

4 dünne Scheiben Chilikäse
4 Burger Brötchen, aufgeschnitten
4EL Mayonnaise, evtl. mit Rosmarin
4 knackige Salatblätter
1 Avocado, Fruchtfleisch in dünne Spalten geschnitten



Einen Tag zurvor die schwarzen Bohnen in eine Schüssel geben und mit Wasser auffüllen. Am nächsten Tag die Bohnen mit frischem Wasser weich kochen. Das geht am schnellsten in einem Dampfdrucktopf. Je nach Bohnengröße kann das selbst im Dampfdrucktopf noch 2 Stunden dauern.
Wenn die Bohnen weich sind, abgießen und abkühlen lassen.
Die Bohnen zusammen mit der Petersilie, der Schalotte, dem Knoblauch, Chili, Oregano, 1EL Olivenöl, 1/2TL Salz und 1/4TL Pfeffer in eine Schüssel geben und mit dem Pürierstab pürieren bis eine leicht stückige Paste entsteht. Ei, Eiweiß und Paniermehl zugeben und gut mit den Händen verkneten. Mit angefeuchteten Händen 4 gleich große, etwa 2cm dicke Pattys formen und mit Frischhaltefolie abgedeckt auf einem Teller mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. 



Den Grill gut anheizen. Die Pattys am Besten in einer Grillpfanne oder in einer Grillschale auf den Grill geben. Etwa 6-8 Minuten grillen bis sie gebräunt sind und durch und durch warm sind. Währenddessen einmal wenden. Je nach Schmelzfreudigkeit des Käse, diesen früher oder später auf die Pattys geben und schmelzen lassen. Die Brötchenhälften mit der Schnittseite nach unten auf den Grill legen und rösten.
Auf den unteren Brötchenhälften jeweils 1EL Mayonnaise verstreichen, darauf 1 Salatblatt, dann einen Patty geben. Auf den Patty kommen nun Avocadospalten und abschließend die obere Brötchenhälfte. 

Montag, 19. Mai 2014

Orientalischer Couscoussalat

Heute hab ich Euch einen ganz, ganz tollen Salat!
Wir waren Samstag zu einer Party eingeladen die eine Mischung aus Geburtstagsfeier und Richtfest war. Jeder durfte gerne Salat oder Kuchen mitbringen und insgesamt waren sicher gute 100 Menschen da. 
Es wurde gegrillt und auf dem Salatbuffet war ordentlich was geboten!
Ich persönlich finde es da immer schwierig mich zu entscheiden was ich machen soll. Man will ja schließlich nicht 5 Kartoffelsalate und 7 Nudelsalate oder 3 Karottensalate.
Vor einiger Zeit hab ich bei Kathi diesen tollen Bulgursalat entdeckt, der eine tolle Abwechslung auf einem Salatbuffet darstellt und die Zutaten meinen Vorräten angepasst.
Das Ergebnis war super lecker und am Ende des Abends leer.
Wir haben beschlossen den Salat für uns demnächst nochmal zu machen, da er so gut war.


Orientalischer Couscoussalat

4 gute Portionen
2TL Kreuzkümmel
1/2EL Harissa-Würzpulver
500ml Orangensaft
Salz
200g Couscous
6EL Weißwein-Essig
Pfeffer
8ELOlivenöl
40g Cranberry's
60g ganze Mandeln mit Haut
1EL Zucker
2 große Tomaten
1 rote Zwiebel
1 gelbe Paprika
1 Salatgurke (ca. 500 g)
1 Bund glatte Petersilie
Saft von 1 Zitrone

Den Kreuzkümmel in einer Pfanne rösten, danach in einem Mörser leicht zermahlen. Kreuzkümmel und Harissa mit dem Orangensaft in einem Topf geben, einmal aufkochen und leicht mit Salz würzen. Bulgur in eine Salatschüssel geben, mit dem heißen Orangensaft übergießen und ca. eine halbe Stunde ziehen lassen. 
Essig und Öl zugeben, salzen und pfeffern.
Die Cranberry's in warmem Wasser einweichen.
Mandeln und Zucker in eine Pfanne geben und rührend erwärmen bis der Zucker karamellisiert. Abkühlen lassen, grob hacken und zum Couscous geben.
Tomaten waschen, halbieren, das Grüne entfernen und würfeln.
Die Zwiebel schälen, halbieren und würfeln.
Die Gurke waschen, der Länge nach halbieren und vierteln und in Scheiben schneiden.
Die Paprika waschen, halbieren, entkernen, in Streifen schneiden und würfeln.
Alles Gemüse zum Couscous geben.
Petersilienblätter in feine Streifen schneiden, Cranberry's abgießen und Beides zum Salat geben.
Salzen, pfeffern, die Zitrone auspressen, zugeben und alles gut durchmischen.
Den Salat nun mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen.
Anschließend genießen.

Dienstag, 25. Februar 2014

Mohn-Nuss-Pfannkuchen mit Pfifferlingen

Wieder ein Rezept aus dem Buch "Die Welt der heimischen Öle".
Hmm, gerade jetzt bemerke ich, dass im Rezept Steinpilze stehen.
Fiel mir gar nicht auf, bin einfach von Pfifferlingen ausgegangen, haha.

Das Essen war aber total lecker und der Bestand an Pfifferlingen in der Gefriertruhe gefällt mir nun viel besser. Platz für Neues.

Im Nachhinein würd ich einen Teil des Mehl's in den Pfannkuchen durch mehr Nüsse ersetzten. Durch die Sahnesoße ging der Nussgeschmack leider ein bisschen unter. Könnte aber auch daran liegen, dass ich nur noch 2! Walnüsse hatte (hüstel) und den Rest durch Haselnüsse ersetzt hatte, die ich im Herbst ganz fleissig im Garten gesammelt hatte.

Hier nun also das ziemlich von mir veränderte Rezept:



Mohn-Nuss-Pfannkuchen mit Pfifferlingen

20g Walnusskerne (80% Haselnüsse verwendet)
1TL Mohn
3 Stängel glatte Petersilie
80g Mehl
150ml Milch
2 Eier
Salz
Butter
500g Pfifferlinge
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
3EL Öl
250g Schlagsahne
Salz
Pfeffer

Wal- und Haselnüsse knacken und mahlen. Geht am Besten in einer elektrischen Kaffeemühle.
Zusammen mit dem Mohn in einer heißen Pfanne ohne Fett nicht zu heiß anrösten, bis es leicht anfängt zu duften. Nichts anbrennen lassen.
Petersilie grob hacken. 
Aus Mehl, Milch und Eier einen Teig herstellen. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken. 
Walnuss-Mohnmischung und 1/3 der Petersilie untermischen.
30 Minuten quellen lassen.
Pfifferlinge putzen, Schalotten und Knobauch in feine würfel schneiden.
Die Pilze im Öl andünsten. Schalotten und Knoblauch zugeben und kurz anschwitzen. Mit Schlagsahne ablöschen, mit Salz und Pfeffer würzen und 10 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss 1/3 Petersilie zugeben.
Butter in einer Pfanne erhitzen und aus der Teigmasse nacheinander 4 Pfannkuchen backen. Pfannkuchen mit Pilzen belegen und mit dem restlichen 1/3 Petersilie bestreuen.

Samstag, 16. November 2013

Fenchel-Tomaten-Spaghetti

Wir bauen nun schon eine Weile erfolgreich Fenchel an, allerdings nicht für uns, sondern für die Kaninchen die den Fenchel über alles lieben. 
Irgendwie fand ich das aber fast ein bisschen schade drum, wo er doch so gut und üppig wächst. Nur hat mir bisher Fenchel nie geschmeckt. Nun las ich letztes Wochenende von einem Fenchelsalat der sogar Fenchel"hassern" (hassen ist natürlich etwas übertrieben) schmeckte und diese Woche stolperte ich in diesem Blog über dieses Rezept. Da ich im Großen und Ganzen alle Zutaten hatte und Nudeln immer gut sind, gab es das gestern ganz spontan. Da die Zutaten aber nur im Großen und Ganzen da waren, natürlich abgeändert. 
Wir waren sehr kritisch und gespannt, aaaaaaber, siehe da... so schlimm war es gar nicht. Ganz im Gegenteil, es war richtig gut. Das wird es also sicherlich mal wieder geben, dann vielleicht mit Garnelen? Das könnte wir uns nämlich sehr gut dazu vorstellen.


Fenchel-Tomaten-Spaghetti

2 Portionen
250g Spagetti
Olivenöl
1 mittlere Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
1 Chili
200g Fenchel
Wasser
175g Tomaten
Salz
Pfeffer
3EL Fenchelgrün
3EL Petersilie

Spagetti in Salzwasser kochen und abgießen.
Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken, ebenso die Chilischote.
Den Fenchel vom Grün befreien und in schmale Streifen schneiden.
Die Tomaten je nach Größe vierteln oder achteln und in Stücke schneiden.
In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch und Chili andünsten, Fenchel zugeben. Mit soviel Wasser ablöschen dass der Boden leicht bedeckt ist. Nun mit einem Deckel ca. 10 Minuten garen lassen.
Danach die Tomatenstücke zugeben, salzen und pfeffern und weitere 5 Minuten köcheln lassen. 
Petersilie und Fenchelgrün hacken und die gerichteten Teller damit garnieren.

Sonntag, 10. November 2013

Chimichurri

Wir hatten bisher noch keinen Frost, aber wenn die Vorhersagt recht hat, sollte es in den nächsten Tagen so weit sein. 
Im Garten stehen so einige Kräuter, aus denen was Schönes zu machen, im Sommer einfach keine Zeit war. Überall dazwischen wächst glatte und krause Petersilie (eine der Lieblingsspeisen der Kaninchen), aus der ich schon lange eine Chimichurri machen will. 
Chimichurri ist ein typisches argentinisches Würzöl, was oft zu Fleisch gegessen wird. Je nachdem wird das Fleisch sogar darin eingelegt. Im Sommer hätte es sicher gut zu Gegrilltem gepasst, aber nun wo der Winter kommt, werden wir sicher auch kein Problem haben, es zu verbrauchen. ;-) Und der nächste Sommer kommt bestimmt.



Chimichurri



1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 getrocknete Chilis
1 Bund glatte Petersilie 
1EL Thymian
1EL Oregano
1 Lorbeerblatt
½TL Salz
1TL schwarze Pfefferkörner
2EL guten Weißweinessig
Öl, ich hab Sonnenblumenöl vewendet, mit Olivenöl schmeckt es auch sehr lecker!

Zuerst wird das Glas in dem das Chimichurri gelagert werden soll sterilisiert. Mit heißem Wasser ausspülen und im vorgeheizten Backofen bei 120°C 10 Minuten getrocknet. 
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Beides in einen Mörser geben. Von der Petersilie die Blätter in Streifen geschnitten zugeben. Nun die Chilischoten, Thymian, Oregano, das Lorbeerblatt, Salz und Pfeffer zugeben und mit etwas Geduld aus allem eine Paste verreiben. Man kann auch gut eine elektrische Kaffeemühle verwenden.
Die Paste in den Glas füllen, den Essig zugeben und mit Öl auffüllen.
Nun mindestens 2 Wochen durchziehen lassen. Nach Anbruch hält es länger, wenn die Paste immer gut mit Öl bedeckt ist.