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Sonntag, 14. Mai 2017

Baked Beans - einkochen

Die Bohnen aus der letztjährigen Ernte lagerten bis vor kurzem noch immer fast unangetastet in der Küche. Nur einmal haben wir die kleinste Sorte eingeweicht, gekocht und für ein Chili verwendet. 
Nachdem der eingeweckte Vorrat nun immer weniger wurde, wollte ich die Gelegenheit nutzen, so lange unser Holzofen Ende April gerade wieder in Betrieb war und Nachschub herstellen.
Dabei kam mir in den Sinn, dass ich schon lange auch mal Baked Beans einkochen wollte. Gedacht - getan.
Das Ergebnis ist richtig lecker und wird wahrscheinlich nicht sehr lange halten.
Hoffen wir mal, dass die Bohnenernte diesen Sommer was wird! :-)

Für mich ist das übrigens immer so ein kleines bisschen Urlaubsfeeling! =) Als wir mit dem Zelt in Schottland und in Cornwall unterwegs waren, gab es manchmal der Einfachheit wegen Baked Beans aus der Dose. Gerade wenn es regnete, waren die Bohnen in unserem mit Alkohol betriebenen Campingkocher sehr schnell aufzuwärmen.



Baked Beans

6x 500g Weck-Gläser + 1 Marmeladenglas
500g weiße Bohnen
4 Schalotten
2-3 Knoblauchzehen
Rapsöl
1000g stückige Tomaten
2l Gemüsebrühe
4EL Rohrohrzucker
2 Lorbeerblätter
2EL Tomatenmark
4TL Pimenton de la Vera
4EL Apfelessig

Die Bohnen über Nacht in Wasser einweichen.
Die Schalotten und den Knoblauch schälen, klein hacken und in Rapsöl andünsten. Die Bohnen abgießen und zugeben. Stückige Tomaten, Gemüsebrühe, Rohrohrzucker, Lorbeerblätter, Tomatenmark und Pimenton de la Vera zugeben. Eine Stunde mit geschlossenem Deckele kochen bis die Bohnen gar sind. Danach mit offenen Deckel weiterkochen bis die Soße schön eingekocht ist, bzw. von der Konsistenz her dicker wird.
Das kann nochmal bis zu 1,5 Stunden dauern. Nun den Apfelessig zugeben.
Wenn das Ganze nun eingekocht werden soll, zuerst die Gläser sterilisieren, in dem die Gläser mit kochendem Wasser ausgespült werden und im Backofen bei 120°C für 10 Minuten getrocknet werden. Die Baked Beans einfüllen, die Gläser verschließen und im Einkochtopf bei 100°C für 90 Minuten einkochen. Danach sofort aus dem Topf nehmen, abkühlen lassen und prüfen ob alle Gläser ein Vakuum gezogen haben.

Mittwoch, 14. Januar 2015

(Chili)Bohnen einkochen

Hmmm, Bohnen sind doch was leckeres!
Jedes Jahr bauen wir einige Sorten an Busch- und Stangenbohnen an und freuen uns an der reichen Ernte, wenn die Hülsen abgetrocknet sind.
Die trockenen Bohnen müssen je nach Größe vor der Verwertung mindestens über Nacht bis sogar 24 Stunden vorher in Wasser eingeweicht werden. Da wir recht sehr spontane Esser sind, klappt das mit den Bohnen leider viel zu selten und hatten doch immer gekaufte Bohnen in Dosen auf Vorrat. 

Irgendwann kam mir die Idee, warum nicht die eigenen Bohnen einkochen?
Einen Blick ins Weck-Buch geworfen, nichts dazu gefunden und wieder vergessen. Vergessen weil gerade Sommer war und anderes Obst und Gemüse dringender zu verarbeiten war. 

Mein Gedanke war zum einen, wenn ich Bohnen einkoche, dann natürlich eine ordentliche Menge, damit es sich lohnt und zum anderen am besten im Winter, wenn wir eh mit unserem Holzherd heizen, dann kostet es mich, wenn ich die Bohnen weich koche, was ja recht lange dauert, keinen Strom.
Im Winter schaute ich dann noch mal in das Weck-Buch und entdeckte bei den Suppen-Rezepten "Weiße Bohnen mit Rindfleisch" zum einwecken. Im Kapitel Gemüse findet sich aber tatsächlich kein Einkoch-Rezept zu Bohnen. 
Aus dem "Weiße Bohnen mit Rindfleisch"-Rezept entnahm ich mir die Info, dass die Bohnen verzehrsfertig gekocht werden und anschließend für 90 Minuten bei 100°C eingekocht werden.

Ganz gerne mögen wir auch die Chili-Bohnen in der Dose. Das wollte ich dann auch gleich nachbauen, wenn ich schon dabei bin.
Die passen mit der Soße ganz wunderbar - zum Beispiel - in ein Chili con carne. Gerade erst letztens ausprobiert, wir waren begeistert!

Wenn wir sonst als Bohnen gegessen hatten, war die Schale der Bohnen noch immer recht fest, aber das Innere schon durch. Das hat mich immer etwas gestört und ich dachte es läge an der Sorte. Bis auf eine Bohnen-Sorte verhalten sich alle so. Zwei dieser Sorten hab ich nun eingekocht und was soll ich sagen? Die Bohnen sind perfekt! Keine harte Schale! Ich bin begeistert! =)

Nun aber endlich zu den Rezepten:


Bohnen einkochen

Bohnen; helle, gesprenkelte Feuerbohnen verwendet
Wasser
Gläser, Deckel, Einkochring und -klammern
Gemüsebrühe-Paste
evtl. Salz

Einen Tag vor dem Einkochen, die Bohnen abspülen und in eine Schüssel geben. Gut mit Wasser auffüllen und stehen lassen. Zwischendurch mal kontrollieren, ob Wasser zugegeben werden muss.
Am nächsten Tag die Bohnen in ein Sieb schütten, abtropfen lassen und in einen (Dampfdruck)Topf geben. Gut mit Wasser bedecken, aufkochen und köcheln lassen, bis die Bohnen durch. Auch hier kontrollieren, ob Wasser zugegeben werden muss. Im Dampfdrucktopf allerdings ein wenig schwierig.
In der Zwischenzeit kann man die Einkochgläser sterilisieren. Dazu werden die Gläser und Deckel mit kochendem Wasser ausgespült und bei 120°C im Backofen für 15 Minuten sterilisiert. Die Einkochringe werden in einem Topf mit Wasser gute 10 Minuten ausgekocht. Anschließend lässt man sie trocknen.
Wenn die Bohnen durch sind wird die Gemüsebrüh-Paste (Pulver geht natürlich auch) zugegeben. Salz verlängert die Kochzeit der Bohnen, wenn es gleich zu Anfang zugegeben wird. Wer es salziger mag, gibt noch etwas zu. Ansonsten würde ich nicht all zu arg würzen, damit man die Bohnen später möglichst vielseitig verwenden kann. Nun füllt erst mal nur die Bohnen in die Gläser. Anschließend wird mit der Flüssigkeit bis 1cm unter den Rand aufgefüllt. Gummiring und Deckel auflegen, mit den Klammern befestigen und in den Einkochtopf stellen. Diesen mit Wasser befüllen und bei 100°C 90 Minuten einkochen. Nach den 90 Minuten die Gläser gleich aus dem Wasser nehmen und abkühlen lassen. Wenn sie vollständig kalt sind, können die Befestigungsklammern abgenommen und geprüft werden, ob die Deckel fest sind.


Chili-Bohnen einkochen

Bohnen; schwarze Feuerbohnen verwendet
Wasser
Gläser, Deckel, Einkochringe und -klammern
Gemüsebrüh-Paste
evtl. Salz
Pfeffer
Chili-Pulver
Piment d'Espelette
Paprika edelsüß
Paprika rosenscharf
Pimenton de la vera

Verfahren wird wie oben, nur ordentlicher gewürzt.
Ich hab hier einige verschiedene Gewürze genannt. Jeder sollte nach eigenem Geschmack würzen, mit einem Teil davon, wer mag mit allem. Ganz nach eigenem Schärfeempfinden.
Im Topf hatte ich Bohnen für 4 500ml Weck-Gläser. Bis man da was schmeckt, kommt eine gute Menge an Gewürzen zusammen. Sehr gut gefällt mir der rauchige Geschmack der Pimenton de la vera an den Bohnen. Davon hatte ich 2-3TL verwendet.
Mit dem Einkochen wird auch wie oben verfahren.

Montag, 29. September 2014

Schwarze Bohnen Burger mit Chilikäse und Avocado

Das momentan wunderschöne Wetter muss genutzt werden um den Grill anzuschmeißen. Schon lange wollten wir mal den vegetarischen Burger aus dem Buch "Weber's Burger" ausprobieren und haben gleich noch einen Freund eingeladen, der seit ein paar Jahren Vegetarier ist.
Das Rezept hab ich dann doch leicht abgeändert, das Ergebnis war mega lecker!
Im Rezept wird eigentlich eine Dose mit schwarzen Bohnen verwendet. Da wir selbst schwarze Bohnen im Garten anbauen, war natürlich klar, dass ich diese verwende. Allerdings konnte ich gar nicht abschätzen wie viel g getrocknete Bohnen etwa 425g Bohnen mit Soße aus der Dose entsprechen. Ich hab daher einfach mal 4 Hände voll schwarze Bohnen weich gekocht. Das ergab etwas mehr als benötigt, was von der Menge her aber sehr gut gepasst hat. Ich hätte es sonst als etwas wenig empfunden.
  


Schwarze Bohnenburger mit Chilikäse und Avocado

4 Hände voll schwarze Bohnen
4EL glatte Petersilie, klein geschnitten
1 Schalotte, in Stücke geschnitten
2 Knoblauchzehen, halbiert
½TL Chilipulver
½TL getrockneter Oregano
Olivenöl
grobes Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Ei
1 Eiweiß
90g Semmelbrösel

4 dünne Scheiben Chilikäse
4 Burger Brötchen, aufgeschnitten
4EL Mayonnaise, evtl. mit Rosmarin
4 knackige Salatblätter
1 Avocado, Fruchtfleisch in dünne Spalten geschnitten



Einen Tag zurvor die schwarzen Bohnen in eine Schüssel geben und mit Wasser auffüllen. Am nächsten Tag die Bohnen mit frischem Wasser weich kochen. Das geht am schnellsten in einem Dampfdrucktopf. Je nach Bohnengröße kann das selbst im Dampfdrucktopf noch 2 Stunden dauern.
Wenn die Bohnen weich sind, abgießen und abkühlen lassen.
Die Bohnen zusammen mit der Petersilie, der Schalotte, dem Knoblauch, Chili, Oregano, 1EL Olivenöl, 1/2TL Salz und 1/4TL Pfeffer in eine Schüssel geben und mit dem Pürierstab pürieren bis eine leicht stückige Paste entsteht. Ei, Eiweiß und Paniermehl zugeben und gut mit den Händen verkneten. Mit angefeuchteten Händen 4 gleich große, etwa 2cm dicke Pattys formen und mit Frischhaltefolie abgedeckt auf einem Teller mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. 



Den Grill gut anheizen. Die Pattys am Besten in einer Grillpfanne oder in einer Grillschale auf den Grill geben. Etwa 6-8 Minuten grillen bis sie gebräunt sind und durch und durch warm sind. Währenddessen einmal wenden. Je nach Schmelzfreudigkeit des Käse, diesen früher oder später auf die Pattys geben und schmelzen lassen. Die Brötchenhälften mit der Schnittseite nach unten auf den Grill legen und rösten.
Auf den unteren Brötchenhälften jeweils 1EL Mayonnaise verstreichen, darauf 1 Salatblatt, dann einen Patty geben. Auf den Patty kommen nun Avocadospalten und abschließend die obere Brötchenhälfte. 

Sonntag, 22. Dezember 2013

Chili mal anders

Eines der Lieblingsgerichte von M ist Chili. Wir haben dafür kein spezielles Rezept, machen es einfach immer so nach Gefühl.
Letztes entdeckte ich bei ninivepisces ein ganz interessantes Chili, mit Zutaten wie Guinness, Kaffee und Kakao. 
Der Link kam gleich auf meine Nachkochliste. Mich hat das Rezept aber so fasziniert, dass ich es diese Woche schon "gekocht" habe, bzw. der Backofen für mich. Die Menge hab ich für uns zu zweit halbiert, was sehr reichlich war. Es schadet auch nicht für den nächsten Tag etwas übrig zu haben. ;-)
Das Chili hat uns sehr gut geschmeckt, das Fleisch wurde sehr zart! 
Ich glaube fast, dass das Guinness viel am Geschmack ausmacht! Einfach mal was ganz anderes als unser klassisches Chili.
Dieses wird es nun sicher häufiger im Wechsel mit unserem Chili geben.
Einen Schönheitspreis bekommt das braune Essen nicht. ;-) Aber zu dieser dunklen Jahreszeit sieht man eh nicht viel und schmecken soll es, was ja auch vorzüglich tut. =D


Chili

2-3 Portionen
200g Kidney-Bohnen getrocknet
3EL Öl
250g Gulasch vom Rind
250g Rinderhackfleisch
1 grobgehackte Zwiebeln
2 Zehen Knofi
1TL brauner Zucker
1,5TL Chili-Pulver
150ml Rinderfond 
125ml Guinness
100ml Kaffee
1/2 Dose Tomaten (ca 200g) oder 200g selbstgemachte Tomatensoße
1/2TL Korianderkörner 
1/2TL Kreuzkümmel
2 frische rote Chili
1/2TL dunkler Kakao
1El Tomatenmark
1,5TL Salz

Am Tag zuvor gibt man die Bohnen in eine Schüssel, übergießt sie mit viel Wasser und lässt sie quellen.

Bachofen auf 150°C Umluft vorheizen.
Wer keinen Bräter hat wie ich, nimmt einfach einen großen Topf, lässt das Öl heiß werden und brät zuerst, aber nur kurz, die Gulaschwürfel an, gibt dann das Hackfleisch dazu, einmal kurz durchrühren. Dann gleich die Zwiebeln und den Knoblauch zugeben, die mit dem braunen Zucker bestreut werden. Diese werden auch gleich mit Chilipulver gewürzt. Aber lieber erst mal weniger, nachwürzen kann man noch immer.

Nun kommen wir Flüssigkeiten nach und nach dazu. Dazwischen alles immer wieder aufkochen lassen. Erst der Fond, dann das Bier, den Kaffee, die Dosentomaten und nun die abgetropften Bohnen.
Koriander und Kreuzkümmel im Mörser zerstossen, die frischen Chilis in feine Ringli schneiden und mit Tomatenmark und Kakaopulver zugeben.

Nun kommt der Topf in den Backofen, 3-4 Stunden. Nach 1,5Stunden wird das erste Mal umgerührt, dann alle halbe Stunde. Dabei testen ob die Bohnen weich sind und noch genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Wenn nicht, Wasser nachgießen. Kurz vor dem Essen das Chili nach persönlichem Geschmack salzen.

Wir haben unser Chili nach 3,5 Stunden gegessen, einfach mit einem Baguette und etwas Saurer Sahne... hmmmm lecker!

Samstag, 30. Juni 2012

Stand der Dinge Ende Juni '12

Nachdem ich dieses Frühjahr wetterbedingt mit dem direkten Aussäen draußen so spät dran war, wie noch nie, hat sich in den letzten Tagen sehr viel getan. Die meisten Pflanzen hatten einen unglaublichen Wachstumsschub. Der Regen alle paar Tage tut einigen Pflanzen doch sehr gut (ganz im Gegensatz zu den Erdbeeren). 

Bisher fällt mir auch auf, dass es ungewöhnlich windig ist. Normalerweise haben wir es hier immer recht windstill. Aber bisher geht immer ein Lüftchen. Was auch zur Folge hatte, dass meine im Haus gezogenen Zucchini den Umzug in den Garten nicht überlebt haben. Der Tag war ziemlich windig, worüber ich mir keine Gedanken gemacht hab und alle Blätter sind abgeknickt und die Pflanze hat's nicht überlebt. Naja, Samen in die Erde gesteckt und inzwischen wachsen wieder Zucchinipflanzen, die inzwischen auch schon Blütenansätze haben. =)

Kurz nachdem ich alles Vorgezogene rausgesetzt hatte, kamen tagelange Regenfälle, die sogar einen kleinen Teil meines Feldes unter Wasser gesetzt  haben. Das haben ca. die Hälfte der kleinen Gurkenpflanzen nicht überlebt. 2 Pflänzchen hab ich nachgesäät und 2 Pflänzchen hab ich gekauft. 

2 meiner Tomatenpflanzen hatten die Blütenendfäule, die inzwischen aber gut behandelt sein sollte. Die Früchte werden es zeigen. 

Aber nun zu den Bilder:
Letztes Jahr kam zwischen den Johannisbeeren irgendwas gewachsen. Ich hab's einfach wachsen lassen und siehe da, ich besitze eine Clematis =)

 Am Mangold sieht man noch die Hagellöcher in den Blättern. Schmecken tut er aber trotzdem herrlich! =)

Urtomate. Hab ich von einer Freundin geschenkt bekommen, mit dem Hinweis, weder auszugeizen, noch hoch zu binden. Echt klasse Tomatenpflanze! Wächst wie ein kleine stabiler Busch, hat viele, viele kleine Blüten und produziert fleissig weiter.

Soooo lecker!

Der Wein legt jedes Jahr ein unglaubliches Wachstum hin!

Mini-Mohn!?

Frühlingszwiebeln aus'm Blumenkasten

Linsen und Sonnenblumen

Linsenblüte

Physialis

Datteltomaten

Die ersten abreifenden Black Cherry Tomaten

Green Zebra

Hokkaido Kürbis, in den letzten Tagen quasi explodiert! Dazwischen kommen überall Sonnenblumen und Tomaten aus dem Kompost gewachsen.

Von meinen 3 mit Ingwer bestückten Eimern, wächst die aller erste Pflanze

Von den Cayenne Long Slim konnte ich schon einige ernten und es hängen schon wieder reife Chilis dran =)

Milde Peperoni

Piment d'Espelette

Die erste Paprika wird rot

Brokkoli und Kohlrabi konnte ich schon einige ernten

Baumchili

Auberginenblüte

Rote Habanero, die Blüten und Früchte verstecken sich unter dem Blätterdach =)

Blühende Kartoffel "Blauer Schwede"

 Feuerbohne

Erbsen

Die neue Kletterhilfe für die Erbsen macht sich wirklich gut.

Ein bisschen Mais

Wie immer ist fast alles an Salat gleichzeitig reif ;)

Blüte der Stangenbohne

Die sehr späte Zucchinipflanze

2 bis 3 Futterrüben sind doch noch gekeimt

2m Sonnenblumen zwischen den Linsen 

Buschbohnen

Nochmal Linsen

Essiggurken

Mini Schlangengurken

Mohn

Die ersten 4 "Mexikanischen Bohnen" =)

Dienstag, 24. April 2012

Zwischenstand Ende April '12

Ich muss sagen, alles wächst und gedeiht gut. Ich war dieses Jahr zwar früher dran als letztes Jahr, trotzdem kann ich mir nicht erklären warum die Pflanzen letztes Jahr drinnen so mickrig wuchsen. 
Eigentlich wäre alles schon eine Weile reif für draußen, aber noch muss ich mich etwas gedulden bis es so weit ist. =)
Ca. 1/3 der Tomaten hab ich schon in die Eimer umgetopft in denen sie den Sommer verbringen werden und ins Gewächshaus gestellt. Das machen sie bisher wirklich gut mit und wachsen schön.
Von den Pflanzen draußen hab ich wetterbedingt keine aktuellen Bilder und zeig Euch nun einfach mal ein paar aktuelle von denen hier drin: 
Blütenansatz an einer Tomate
keimender Kürbis
blühender Paprika

Ordentlicher Blütenansatz an der Chili Cayenne Long Slim
mexikanische Bohne