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Donnerstag, 25. Juni 2015

Erbsen einkochen

Sodele, ich melde mich mal wieder!
Seit einer Woche sind wir zurück und seit einer Woche auch schon wieder am arbeiten. Da blieb bisher wirklich leider keine Zeit mich hier zu melden!


Im Garten wuchert es richtig, allerdings nicht das, was ich gepflanzt oder gesät hatte. Die letzten Tage war ich fleissig am jäten und so langsam kann ich nach und nach einige der gewünschten Pflanzen entdecken!
Es besteht also noch Hoffnung. 

Was ich am Tag unseres nach Hause kommens schon von weitem sehen konnte, waren die ungewöhnlichen Massen an Erbsen! So reich war die Ernte in den letzten Jahren nicht!
Nach der ersten Ernte hatte ich eine ganze Schüssel gepulter Erbsen. Bisher hab ich sie immer eingefroren. Da wir aber nur eine ganz kleine Gefriertruhe haben, werd ich dieses Jahr Gemüse einwecken was geht. Da inzwischen auch immer viel Brot eingefroren wird, werd ich nämlich nicht mehr viel Platz für Obst und Gemüse haben. Und wozu sonst hab ich einen Weck-Einkochtopf?

Und was soll ich sagen? Die Erbsen waren nun wirklich das Einfachste was ich bisher eingeweckt habe!
Erbsen ins sterile Glas, kochendes Wasser drüber, Deckel drauf und für 2 Stunden in den Topf. Fertig!
Überlegen sollte man sich vorher, welche Glasgröße man nimmt. Je nach dem welche Erbsenmenge man später aufs Mal braucht.

Erbsen einkochen

Gläser
Deckel 
Einkochgummi
Einkochklammern
Einkochtopf
Erbsen
Wasser

Die Gläser und Deckel mit heißem Wasser übergießen und bei 120°C Umluft im Backofen trocknen. Die Gummiringe in einem kleinen Topf im Wasser 10 Minuten kochen lassen.
Die Erbsen locker in die Gläser füllen, mit kochendem Wasser bis 1cm unter den Rand auffüllen. Deckel mit Gummiringen auf die Gläser legen und mit den Klammern verschließen. Einkochtopf mit Wasser füllen, Gläser hineinstellen und auf 100°C erhitzen. 2 Stunden bei 100°C kochen lassen. Danach die Gläser aus dem Wasser nehmen, abkühlen lassen, die Klammern entfernen und testen ob alle Deckel fest auf den Gläsern sitzen.

Freitag, 6. März 2015

Grünes Kartoffel-Erbsen-Curry

Eigentlich wollte ich Euch heute ein Brot zeigen. Ein Einkornvollkornbrot nach diesem Rezept. Ich hab es gleich eingeschnitten und tatsächlich sah mein Brot genau so aus, allerdings schwarz. Mein Backofen hat beschlossen einfach nur noch zu heizen was geht! Als ich nach 10 Minuten backen die Temperatur reduzieren wollte, war das Brot bereits sehr, sehr, sehr dunkel! Ich war ziemlich irritiert und konnte es mir nicht erklären. 5 Minuten nach dem Temperatur reduzieren hab ich noch mal einen Blick in den Ofen geworfen und das Brot war total schwarz. Auch das Backpapier.
Brot raus geholt und Ofen ausgeschaltet. Der Ofen war auf über 300°C. So weit hoch lässt er sich eigentlich nicht heizen, außer man lässt ihn Pyrolyse machen. Dann verriegelt er aber die Tür. Selbst nach dem Ausschalten heizte der Ofen übrigens weiter. Das Einzigste was wirkte, war die Sicherung raus zu nehmen.
Noch ist Garantie drauf! Das könnte allerdings die nächste Geschichte geben. Der Reparaturtyp wollte vorgestern einfach mal ohne Terminrücksprache vorbei schauen und wunderte sich dann, dass keiner da war. So was, manche Leute arbeiten. 
Nun aber nochmal zum Brot. Nach 15 Minuten war es außen zwar schwarz, aber noch lange nicht durch. Ich hab den Holzofen schnell angeheizt und das Brot zu Abwechslung bei steigender statt fallender Temperatur fertig gebacken. Natürlich nicht mehr nach Zeit, sondern mit Hilfe eines Thermometers bis die Kerntemperatur auf 97°C war. Hat erstaunlich gut funktioniert.

Nun aber zum eigentlichen Inhalt dieses Post's heute.
Ein sehr, sehr leckeres Curry, das gerade jetzt im Winter viel Farbe auf den Teller zaubert. Ich finde es schmeckt nach meeeehr und war fast ein bisschen traurig, dass nichts für die Mittagspause am folgenden Tag über blieb. =(

Grünes Kartoffel-Erbsen-Curry

2-3 Portionen
100g Kartoffeln
400g Süßkartoffeln
Zwiebel
etwas Öl
2TL grüne Curry Paste
1 Dose Kokosmilch
1 Schluck Wasser
1EL Rohrzucker
1/2TL Sojasoße
Reis
80g Erbsen
Salz
Pfeffer
30g Cashew

Kartoffeln und Süßkartoffeln waschen, schälen und in 1cm Würfel schneiden.
Die Zwiebel schälen, vierteln und in Scheiben schneiden.
Etwas Öl und die Curry Paste in einen Topf geben, heiß werden lassen und mit der Kokosmilch ablöschen. Mit etwas Wasser den Rest aus der Dose spülen und in den Topf geben. Zucker und Sojasoße zugeben, einmal aufkochen und köcheln lassen bis die Kartoffeln durch sind.
Nebenher den Reis kochen.
Die Erbsen und die Zwiebel zum Curry geben und mit offenem Deckel weitere 10 Minuten köcheln lassen.
Währenddessen in einer Pfanne die Cashew-Nüsse ohne Fett anrösten, bis sie zu duften beginnen.
Das Curry mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Heiß servieren und mit den Cashews bestreuen.

Montag, 23. Juni 2014

Zuckerschoten-Erbsen-Salat mit Croûtons und Chili-Vinaigrette

Dieses Jahr haben wir eine reiche Zuckerschoten- und Erbsen-Ernte. Zum einen hab ich dafür mehr Platz im Garten eingeplant, zum Anderen haben sie zum ersten Mal bisher keinen Mehltau. Allerdings sind diese 2 Reihen etwas dicht beieinander und ich kann kaum unterscheiden wenn ich eine Schote sehe, ob sie aus der Erbsen- oder Zuckerschoten-Reihe stammt.
Macht aber nichts, Zuckerschoten schmecken als Erbsen genau so gut und andersherum auch. Zumindest bei meinen Sorten, wie das bei anderen Sorten ist, kann ich nicht beurteilen.
Nächstes Jahr sollte ich Erbsen und Zuckerschoten vielleicht aber etwas übersichtlicher pflanzen. ;-)

Bisher hab ich fast alles eingefroren, am Wochenende gab es dann aber ganz spontan einen Salat aus der frischen Ernte.
Sehr lecker, ordentlich scharf dazu, wie wir es mögen. Evtl. könnt Ihr eine etwas weniger scharfe Chilisorte verwenden. ;-)

Wie hoch der jeweile Anteil an Erbsen und Zuckerschoten war, kann ich nicht sagen, insgesamt aber 300g. Ich denke wieviel von was, spielt keine Rolle, einfach nehmen was da ist. =)


Zuckerschoten-Erbsen-Salat mit Croûtons und Chili-Vinaigrette

2 Portionen, als Beilage
1 Lauchzwiebel, schräg in Stücke geschnitten
300g Zuckerschoten und Erbsen
1 rote Chilischoten, klein gehackt, ohne Kerne
80g Brot, grob gewürfelt
1 Knoblauchzehe, in Scheibchen geschnitten
4EL Öl
Salz
Pfeffer
2 ½ EL Weißwein-Essig
1TL Honig

In einer Schüssel Chili, Essig, Honig vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Hälfte des Öl’s in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel mit dem Knoblauch unter Wenden goldbraun rösten. Anschließend in einer Schüssel zur Seite stellen.
Das restliche Öl erhitzen und die Zuckerschoten und Erbsen 4-5 Minuten anbraten. Nach 3 Minuten die Lauchzwiebeln zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
Zuckerschoten und Erbsen in die Schüssel zu Soße geben und erst kurz vor dem Servieren mit den Brotwürfeln garnieren.

Donnerstag, 18. Juli 2013

Asiatisch angehauchte Waie mit Mairübchen, Erbsen und Zuckerschoten

Wir haben noch immer viele, viele Mairübchen die verarbeitet werden wollen. 
Letztens entdeckte ich in einem Blog eine Tarte mit Mairübchen und Süßkartoffeln. Das las sich echt lecker, da ich aber gerade noch Massen an erntefrischen Erbsen und Zuckerschoten hatte, beschloss ich eine Eigenkreation zu machen. Eigentlich bin ich nach meinem Grundrezept vor gegangen, was ja aber seeeeeehr flexibel ist. Da ich doch einiges verändert habe, tippe ich hier das Rezept genau ab. M war nicht soooo begeistert von der Waie, da er findet, die Mairübchen schmecken wie Kohlrabi, ich fand sie aber ganz lecker!

Asiatisch angehauchte Waie mit Mairübchen, Erbsen und Zuckerschoten

Teig
200g Mehl
125g weiche Butter
85g Frischkäse
40g Saure Sahne
1 Schluck Weißwein
Salz

Alle Zutaten mit dem Knethacken des Handrührgerätes verrühren und im Kühlschrank für mindestens 1 Stunde kalt stellen.
Die Form etwas fetten und den Teig darin verteilen. Mit einer Gabel Löcher in den Boden stechen.

Füllung
Semmelbrösel
1 große Mairübe
Erbsen
Zuckerschoten
1/2 Dose Kokosmilch
1/2 Becher Saure Sahne
1 TL Grüne Currypaste
Salz
Pfeffer
2 Eier
etwas frisch geriebenen kräftigen Käse

Den Boden des Teiges dünn mit Semmelbröseln bestreuen.
Mairübe waschen, schälen und in Scheibchen raspeln. 
Das Gemüse auf dem Boden verteilen.
Kokosmilch, Saure Sahne, Currypaste, Eier, Salz und Pfeffer miteinander gut verquirlen und auf dem Gemüse verteilen. Etwas Käse darüber geben und bei 175°C Umluft 45 Minuten backen.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Erbseneintopf


Da der Winter nun doch wieder gekommen ist, steigt auch sofort die Lust auf Eintöpfe und Suppen. Wie praktisch dass ich Freitag erst spontan eine Packung Schälerbsen gekauft hatte (Ich sollte meinen Erbsenanbau erweitern!).
In der Gefriertruhe hatte ich auch noch ein Stück Schäufele (geräucherte und gepökelte Schweineschulter). Perfekt!
Ich hab das nun einfach spontan frei nach Nase gekocht und es hat es gut geschmeckt, nur würd ich das nächste Mal etwas weniger Schäufele nehmen, also vielleicht nur 200g.


Für 2 bis 3 Personen
1EL Öl
1/2 Zwiebel
250g Schälerbsen
750ml Wasser
1 große Möhre
1 große Kartoffel
250g Schäufele
Majoran
Pfeffer
Salz


Die Zwiebel klein schneiden und im Öl anbraten. Die Schälerbsen und das Schäufele hinzugeben, kurz mit anbraten und mit Wasser ablöschen.
Majoran, klein geschnittene Kartoffel und Karotten zugeben und 1 bis 1,5 Stunden leicht köcheln lassen. Gut mir Pfeffer und Salz abschmecken und genießen.

Samstag, 22. September 2012

Tartelette, mal salzig, mit verschiedenen Füllungen

Gestern hatte ich so richtig Lust auf eine "Waie". Lust hatte ich aber auch auf verschiede Füllungen und nicht alle davon sind nach dem Geschmack des Mitessers. Sehr entscheidungsfreudig war ich nicht und rätselte eine Weile rum, bis mir die Tartelette-Förmchen in den Sinn kamen, die ich erst ein Mal verwendet hab. Von meinem Grundrezept hab ich die ganze Menge für eine runde Form gemacht, wovon man in etwa die Hälfte bis 1/3 braucht für 6 Tartelette-Förmchen. Den Rest hab ich eingefroren. Übrigens hab ich wie meistens Saure Sahne, statt Quark verwendet.
Als Belag hab ich dann einen kleinen Rest Parmesan, eingefrorene Erbsen aus eigener Ernte, im Sinne einer Zwiebelwaie Frühlingszwiebeln (stehen noch in Massen im Garten) mit Speckwürfel und Erdbeerspinat verwendet.

Als "Bäbble" hab ich einen kleinen Becker Saure Sahne mit einem Ei verquirlt und mit Salz, Pfeffer und Piment d'Espelette gewürzt.
Und dann ab in den Ofen. 180°C, Umluft, auf die Zeit hab ich vergessen zu achten. Einfach ab und zu schauen, wie's so aussieht =)
War auf jeden Fall sehr lecker, auch der Erdbeerspinat, den ich das erste Mal probiert hab.

Donnerstag, 2. August 2012

Gartenstand Ende Juli '12

Eigentlich bin ich ja echt schon etwas spät dran, aber Blogger hat meinen vorbereiteten Post wohl verloren?!? Auf jeden Fall ist er heute nicht aufgetaucht und auch nicht mehr auffindbar. =(

Daher halte ich mich nun kurz und zeig Euch einfach eine kleine Auswahl meiner Pflanzen:
Die Datteltomaten, die mir meine Nachbarin geschenkt hat, hängen gut voll.

Die Physialis wachsen echt schön.


Die ersten reifen "Green Zebra".

Aus dem Kompost kamen so viele Sonnenblumen gewachsen =)
Und der Kürbis belagert inzwischen auch allen Platz =D

Eigentlich hatte ich die Hokkaido kleiner in Erinnerung...


Die eine Hälfte des Gewächshauses.

Der Ingwer wächst gut!

Bishops Crown

Manzano Roccoto Amarillo - Chilli


Die ersten reifen Piment d'Espelette

Filius Blue Ornamental, schön bunte Pflanze! =)


Red Habanero hängt über und über voll.


Tabasco Chili

Die eigentlich erst Ende Mai direkt ausgesäten Zucchini tragen schon ne ganze Weile sehr gut.

Von den Futterrüben ging wieder erwarten doch noch was auf und die sind inzwischen riiiiießig!


Zuckermais =)

Stangenbohnen

Die Erbsen haben inzwischen leider den Mehltau.

Fenchel

Blühender Salat, wir kommen einfach nicht nach mit Essen.

Mein Lieblings-Basilikum =)


Die Herbst Himbeeren tragen auch schon gut.


Die einzigsten Bäume die gut tragen sind die Äpfel.

Karotten über Karotten, links daneben Lauch.

Mangold

Kräuterschnecke mit Lavendel, Salbei, Currykraut, Rosmarin, Thymian, Bohnenkraut, Vietnamesischem Koriander, Olivenkraut und Basilikum. Drumherum Zwiebeln, Schnittlauch, Erdbeeren.

Rot blühender Orangensalbei.