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Freitag, 14. November 2014

Ofengeröstete Kürbiswürfel

Heute gibt's was ganz einfaches und leckeres.
Kürbiswürfel aus dem Backofen!
Ein bisschen Kürbis ist schnell geschnippelt,
mit leckerem Olivenöl und Kräutern und ab in den Ofen.
Währenddessen duftet es so lecker nach Thymian und Rosmarin, dass man es kaum erwarten kann! =)
Die 2 Portionen im Rezept sind als Beilage gemeint. Als Hauptspeise verdrückt man die Portion ganz gut auch allein.

Ich stelle immer wieder fest, dass Kürbis vielseitiger ist als man meint. Was auch ganz gut ist, bei den Mengen die noch im Keller lagern. ;-)
Diese Beilage wird es sicher häufiger mal geben. Kartoffelwürfel kann ich mir mit dem Kürbis gemischt auch sehr gut vorstellen.
 

Ofengeröstete Kürbiswürfel mit Kräutern

2 Portionen
600g Hokkaido-Kürbis, gewürfelt
Thymian
Rosmarin
Majoran
Salz
Pfeffer
Piment d'Espelette
Olivenöl
1EL Blütenhonig
Evtl. Creme Fraiche



Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
3-4cm große Kürbiswürfel auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen. 
Frische oder getrocknete Kräuter über den Kürbiswürfeln verteilen. Mit Salz, Pfeffer und Piment d'Espelette würzen. Olivenöl darüber träufeln, Honig grob verteilen. 35 Minuten im Ofen weich backen. 
Wer mag dippt die Stücke in Creme Fraiche, das passt gut.

Montag, 29. September 2014

Schwarze Bohnen Burger mit Chilikäse und Avocado

Das momentan wunderschöne Wetter muss genutzt werden um den Grill anzuschmeißen. Schon lange wollten wir mal den vegetarischen Burger aus dem Buch "Weber's Burger" ausprobieren und haben gleich noch einen Freund eingeladen, der seit ein paar Jahren Vegetarier ist.
Das Rezept hab ich dann doch leicht abgeändert, das Ergebnis war mega lecker!
Im Rezept wird eigentlich eine Dose mit schwarzen Bohnen verwendet. Da wir selbst schwarze Bohnen im Garten anbauen, war natürlich klar, dass ich diese verwende. Allerdings konnte ich gar nicht abschätzen wie viel g getrocknete Bohnen etwa 425g Bohnen mit Soße aus der Dose entsprechen. Ich hab daher einfach mal 4 Hände voll schwarze Bohnen weich gekocht. Das ergab etwas mehr als benötigt, was von der Menge her aber sehr gut gepasst hat. Ich hätte es sonst als etwas wenig empfunden.
  


Schwarze Bohnenburger mit Chilikäse und Avocado

4 Hände voll schwarze Bohnen
4EL glatte Petersilie, klein geschnitten
1 Schalotte, in Stücke geschnitten
2 Knoblauchzehen, halbiert
½TL Chilipulver
½TL getrockneter Oregano
Olivenöl
grobes Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Ei
1 Eiweiß
90g Semmelbrösel

4 dünne Scheiben Chilikäse
4 Burger Brötchen, aufgeschnitten
4EL Mayonnaise, evtl. mit Rosmarin
4 knackige Salatblätter
1 Avocado, Fruchtfleisch in dünne Spalten geschnitten



Einen Tag zurvor die schwarzen Bohnen in eine Schüssel geben und mit Wasser auffüllen. Am nächsten Tag die Bohnen mit frischem Wasser weich kochen. Das geht am schnellsten in einem Dampfdrucktopf. Je nach Bohnengröße kann das selbst im Dampfdrucktopf noch 2 Stunden dauern.
Wenn die Bohnen weich sind, abgießen und abkühlen lassen.
Die Bohnen zusammen mit der Petersilie, der Schalotte, dem Knoblauch, Chili, Oregano, 1EL Olivenöl, 1/2TL Salz und 1/4TL Pfeffer in eine Schüssel geben und mit dem Pürierstab pürieren bis eine leicht stückige Paste entsteht. Ei, Eiweiß und Paniermehl zugeben und gut mit den Händen verkneten. Mit angefeuchteten Händen 4 gleich große, etwa 2cm dicke Pattys formen und mit Frischhaltefolie abgedeckt auf einem Teller mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. 



Den Grill gut anheizen. Die Pattys am Besten in einer Grillpfanne oder in einer Grillschale auf den Grill geben. Etwa 6-8 Minuten grillen bis sie gebräunt sind und durch und durch warm sind. Währenddessen einmal wenden. Je nach Schmelzfreudigkeit des Käse, diesen früher oder später auf die Pattys geben und schmelzen lassen. Die Brötchenhälften mit der Schnittseite nach unten auf den Grill legen und rösten.
Auf den unteren Brötchenhälften jeweils 1EL Mayonnaise verstreichen, darauf 1 Salatblatt, dann einen Patty geben. Auf den Patty kommen nun Avocadospalten und abschließend die obere Brötchenhälfte. 

Montag, 15. September 2014

Kräuterige Tomatensauce

Unsere perfekte Tomatensoße haben wir schon vor langem gefunden und kochen sie Jahr für Jahr ein. Trotzdem probier ich jedes Jahr neue Variationen aus. Wie zum Beispiel letztes Jahr das Auberginen-Tomaten-Chili-Confit. Das war so lecker, dass ich es dieses Jahr wieder gemacht habe und demnächst nochmal ein Blech voll machen werde.

In dem kürzlich schon erwähnten Buch "Selbstgemachte Köstlichkeiten" entdeckte ich eine Tomatensoße, in die sehr viele Kräuter hineinkommen. Nach dem ersten Test konnte ich allerdings nicht viel von den Kräutern schmecken. Beim zweiten Ansatz hab ich doppelt so viel genommen, was dann ganz ordentlich Geschmack verleiht. Sehr lecker! Doch ganz so gut wie unsere geliebte Tomatensoße dann doch nicht. ;-)

Wundert Euch nicht über die Farbe der Soße. Ich hab vielleicht eine rote Tomate verwendet. Wenige Green Zebra und hauptsächlich orangene Ochsenherz. Daher die intensiv orangene Farbe. Gefällt mir aber gut. =)

Im Buch "Selbstgemachte Köstlichkeiten" wird empfohlen die Sauce einzukochen, wenn sie auf jeden Fall länger als ein halbes Jahr halten soll. Begründet wird das damit, dass die Sauce keine zusätzliche Säure enthält. Vielen Tomatensoßen wird etwas Essig zugesetzt. Beinhaltet unsere Lieblingssoße übrigens auch. 
Ich persönlich hab bisher mit noch gar keiner nicht eingekochten Soße schlechte Erfahrungen gemacht. Zum Teil wurden sie sogar 2 Jahre alt. Noch nie wurde ein Glas schlecht. 
Trotzdem hab ich diese Soße nun eingekocht. Einfach um es mal zu testen, andererseits ernten wir dieses Jahr so viele Tomaten, dass das eine oder andere Glas sicher die Chance hat älter als 2 Jahre zu werden.
Ich denke aber, dass man ohne schlechtes Gewissen auf das Einkochen verzichten kann.


Kräuterige Tomatensauce


4EL Olivenöl
300g Zwiebeln, gehackt
6 Knoblauchzehen, gehackt
2kg Tomaten, gehäutet, Samen entfernt, grob gehackt
¼l Weißwein
2TL Salz
2TL Honig
2 Lorbeerblätter
6 Salbeiblätterm fein gehackt
8 Zweige Thymian, fein gehackt
4 Zweige Rosmarin, fein gehackt
8 Zweige Majoran/Oregano, fein gehackt

Zuerst die Zutaten wie Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten vorbereiten.
Dann das Öl in einem großen Topf erhitzen. Die Zwiebeln und den Knoblauch zugeben und glasig andünsten.
Alle restlichen Zutaten zugeben, zum Kochen bringen und ohne Deckel mindestens 45 Minuten leise köcheln lassen, bis die meiste Flüssigkeit verdampft ist. Dabei immer mal wieder rühren. Die Lorbeerblätter herausfischen, mit einem Pürierstab alles gut durch pürieren. Die Sauce in sterile Gläser füllen (mit heißem Wasser ausspülen, bei 120°C Umluft 12 Minuten im Backofen trocknen) und einkochen bei 90°C 30 Minuten einkochen.

Mittwoch, 30. Juli 2014

Ratatouille mit Polentaschnitten

Das Wetter spielt die letzten Wochen total verrückt.
Abwechselnd herrscht schönstes Sommerwetter und alle paar Tage gewittert es und gießt wie in Strömen. Wenn man Glück hat gießt es einfach nur und windet ein bisschen. Jedes Mal läd es in einem anderen Ort so richtig ab! Mit heftigen Sturmböen, Hagel und Starkregen. Anfang des Monats hat es in unserer Kreisstadt etliche Bäume entwurzelt und vielen Bäumen diverse Äste gekostet.
Donnerstag hatten wir hier im Ort dann Starkregen. In knapp 15 Minuten über 20l/m2. Die Strassen standen unter Wasser. Es hat auch ordentlich gehagelt, aber nur stellenweise. Mein Garten hatte Glück. 
Gestern kam dann wieder ein Gewitter. Im Ort in dem ich arbeite hatten wir zwei Mal Stromausfall. Einen Teilort unserer Kreisstadt erwischte dann der Starkregen. Ein Bach kam über die Ufer und die Strassen verwandelten sich in Flüsse, die angrenzenden Häuser liefen voll.
Was soll man an diesen Tagen machen, wenn es einen selbst nicht all zu heftig erwischt?
Genau, gemütlich kochen.
So gab es vor einigen Tagen dieses leckere Ratatouille bei uns.

Ich hatte das Rezept schon vor ein paar Jahren auf diversen Blog's entdeckt. Zwei der Quellen wären dieser und dieser Link.
Ratatouille hab ich schon einige gekocht. So schmeckt sie mir aber definitiv am Besten! =)

Übrigens ist dieses Rezept auch wunderbar um eine reiche, abwechslungsreiche Ernte zu verarbeiten.


Ratatouille mit Polentaschnitten

2 Portionen

Polenta
25g Butter
1/2 weiße Zwiebeln, gewürfelt
1 Knoblauchzehen, angedrückt
1 Zweig Rosmarin, Blättchen abgestreift
1 Zweig Thymian, Blättchen abgestreift
1 Zweig Salbei, Blättchen abgestreift
200ml Milch
100ml Brühe
100ml Wasser
Salz
Pfeffer
Muskat
80g Polenta
20g Parmesan, gerieben
Mehl 
Olivenöl und Butter zum Braten

Ratatouille
1 rote Paprika
1 kleine Aubergine
1 kleine Zucchini
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
Olivenöl 
1 Prise Zucker
3 mittelgroße Tomaten
1 Zweig Rosmarin, Blättchen abgestreift
1 Zweig Thymian, Blättchen abgestreift
½EL weißer Balsamico
Salz
Pfeffer

Für die Polentaschnitten die Butter in einem Topf bräunen. Dann die Zwiebeln, Knoblauchzehen und gehackten Kräuter zufügen und ein paar Minuten andünsten. Mit Milch, Brühe und Wasser ablöschen, einmal aufkochen und 15 Minuten auf der abgeschalteten Herdplatte ziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Die Flüssigkeit nochmal aufkochen, vom Herd nehmen und die Polenta unterrühren. Bei geringer Hitze unter Rühren quellen lassen. Danach den Parmesan untermischen und abschmecken. Ein kleines Backblech oder eine rechteckige Form mit Backpapier belegen, die Polenta gleichmäßig darauf streichen und auskühlen lassen. Währenddessen geht es mit dem Ratatouille weiter:

Für das Ratatouille die Paprika, die Aubergine und die Zucchini fein würfeln und separat ohne Öl anbraten. 

Dann die Zwiebeln und den Knoblauch mit einer Prise Zucker in etwas Öl weich dünsten. Jetzt die angebratenen Gemüsewürfel dazu geben und mit dünsten. Die gewürfelten Tomaten und gehackten Kräuter zufügen und so lange köcheln lassen bis die Soße sämig ist. 
Währenddessen die feste Polenta in Stücke schneiden, in Mehl wenden und in einer Mischung aus Öl und Butter anbraten.
Den Balsamico zur Ratatouille geben und mit Salz und Pfeffer würzen. 
Auf jede Polentaschnitte etwas von dem Ratatouille geben oder nebeneinander anrichten und genießen!

Dienstag, 22. Juli 2014

Konfierter Knoblauch mit Chili und Rosmarin


Vor einiger Zeit hab ich Knoblauch im Garten geerntet. Wobei, nach und nach entdecke ich immer wieder Knollen, die ich vergessen habe, da ich die Zehen überall dazwischen stecke. 
Wenn ich nun noch Knoblauch entdecke, hat er meist schon geblüht und kleine Zwiebeln angesetzt. Diese lass ich einfach noch etwas größer werden und stecke sie dann überall verteilt in den Boden. In 2 Jahren kann ich dann Knollen ernten.

Die geernteten Knollen lagen einige Tage in der Sonne um zu trocknen und wanderten dann in den Vorrat.
Einige aber, hab ich konfiert.
Hmmm, war das ein herrlicher Duft in der Küche.
Ein Glas konfierter Knoblauch muss immer griffbereit neben dem Herd stehen.
Dieses Mal hab ich mich an das Rezept von Nina gehalten, mit Chili und Rosmarin. Auch war ich froh mir letztens endlich einen Thermometer besorgt zu haben, so lies sich die Temperatur gut und leicht halten.


Konfierter Knoblauch mit Chili und Rosmarin

8 Knoblauchknollen
2 Chilischoten, getrocknet oder frisch
3 Rosmarinzweige
Raps- oder Sonnenblumenöl

Von den acht Knoblauchknollen die Zehen abtrennen. Da meine Knollen aus dem Garten etwas kleiner sind, hab ich etwas mehr genommen.
In einem kleinen Topf etwas Wasser aufkochen, die Zehen zugeben und für 20 Sekunden blanchieren. In ein Sieb abgießen und sofort mit kaltem Wasser abschrecken. Nun lassen sich die Zehen besser Schälen. Auf ein Küchentuch legen, damit sie trockener werden.

Nun die Zehen in einen kleinen Topf geben, die Chilis entstielen und zugeben. Auch die Rosmarinzweige zugeben und mit Öl so auffüllen, dass die Zehen bedeckt sind.

Nun wird das Öl bis auf maximal 80°C erhitzt und gehalten bis die Zehen weich und leicht gebräunt sind.
Um auf 80°C zu kommen, bzw. die Temperatur zu halten reicht eine der niedrigsten Stufen am Herd. Zwischendurch immer wieder die Temperatur kontrollieren. Insgesamt hatte ich die Zehen nur etwa eine Stunde auf dem Herd. Meine Zehen sind aber auch etwas kleiner als der gekaufte Durchschnitt. ;-)
Nun werden die Zehen, mit den Chilischoten und dem Rosmarin in ein steriles Glas gefüllt und können sofort genutzt werden.

Montag, 5. Mai 2014

Würzöl

Letztens steckte mit jemand das "Landfrisch" Heft von März&April zu, was viele, tolle Rezepte beinhaltet.
Unter anderem dieses Würzöl, das ich sofort angesetzt habe.

Mit den Kräutern in der Flasche sieht das Öl richtig toll aus!
Und gibt sicher ein gutes Geschenk oder Mitbringsel ab.

Nicht wundern, Chili's kann ich noch keine ernten. Ich frier aber jeden Sommer ein paar ein, damit ich immer nicht getrocknete zur Hand hab. Abgewogen hab ich die Schoten allerdings nicht. 100g kommt mir recht viel vor. Gut, die Gekauften sind in der Regel nicht besonders scharf. Ich bau aber immer ordentlich scharfe Sorten an, daher hab ich recht wenig Chili's drin, da das Öl ja auch noch genießbar und nicht zu scharf sein soll.

 
Würzöl

100g frische Chilischoten
8 Knoblauchzehen
1 Zweig Rosmarin
1 Zweig Thymian
6 Pfefferkörner
2 Pimentkörner
Schale einer halben Zitrone
500ml Olivenöl
200ml Sonnenblumenöl

Die Chilischoten und den Knoblauch klein schneiden, Zweige der frischen Gewürze halbieren. Alle Zutaten in eine Glasflasche oder Karaffe geben und mit dem Öl auffüllen. Etwa eine Woche stehen lassen. Solange das Öl die Kräuter und Gewürze bedeckt, ist es mehrere Monate haltbar. Wenn man die Kräuter und Gewürze nach 2-3 Wochen aus dem Öl entfrenen, erhöht sich die Haltbarkeit – aber leider verliert sich damit der dekorative Effekt.

Dienstag, 12. November 2013

Rosmarinkartoffeln


Ich hatte mal wieder so richtig Lust auf Rosmarin. Mein absolutes Lieblingsgewürz, dicht gefolgt von Majoran und Thymian.
Nach einigem hin und her überlegen mussten es dann uuuunbedingt Rosmarinkartoffeln sein! Durch das backen im Ofen duftet dann nämlich auch das ganze Haus lecker nach Rosmarin. ;-)
Verwendet hatte ich hauptsächlich "Blauer Schwede" und eine "Vitelotte" war dazwischen gerutscht. 
Gerade weil dieses Rezept so einfach und so schnell gemacht ist, muss ich es verbloggen. Dazu gab es nichts, ausser einem Salat, der Rosmarin-Geschmack sollte durch nichts beeinflusst werden.
Hach, richtiges Soulfood im Herbst! =)

Rosmarinkartoffeln

4 Portionen
1,2kg Kartoffeln
Rosmarin
Salz
Pfeffer
4EL Olivenöl

Die Kartoffeln waschen, evtl. schälen (ich lass sie immer dran), der Länge nach halbieren und die Hälften vierteln.
Nun das Olivenöl in eine Schüssel geben, mit Rosmarin (frisch oder getrocknet), Salz und Pfeffer würzen. Die Kartoffelspalten in die Schüssel geben und schwenken, bis sie von allen Seiten benetzt sind.
Die Kartoffeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Umluft etwa 30 Minuten backen.