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Samstag, 9. Dezember 2017

Erdbeer-Blaubeer-Müsliriegel plus Verlosung

{Dieser Beitrag enthält Werbung}
Haferflocken mag ich ganz gerne. Das Kind auch. 
Wir frühstücken beide diese Over Night Oats, die hauptsächlich aus 5-Korn-Flocken bestehen, wovon ein Bestandteil natürlich Haferflocken sind.
Ebenso gibt es fürs Kind, wenn wir schon früh los müssen und keine Zeit für ausgiebiges Over Night Oats  essen ist (inzwischen wird immerhin mit einem Löffel gegessen), leckere Müslimuffins, die aus Haferflocken, Bananen, Öl und (Hafer)milch bestehen.


Ich finde es super, dass sie Hafer so gerne isst. Denn diese sind sehr gesund. Sie enthalten einige B-Vitamine, wie B1, Folsäure, Biotin und Pantothensäure, sowie die Mineralstoffe Eisen, Phosphor, Magnesium und Kalium und die Spurenelemente Mangan, Kupfer und Zink. Hafer enthält auch noch Beta-Glucan, was den Cholesterinspiegel senken kann. Für das Kind ist letzteres natürlich noch nicht so wichtig. :-D

All diese Infos findet ihr auf der Seite der "Alleskörner". Zudem auch viele Rezepte zu den unterschiedlichsten Haferprodukten. Habt ihr zum Beispiel schon mal von Hafersotto gehört?
Ein Blick auf die Homepage lohnt sich. Es gibt viel zu entdecken.

Aus Haferflocken kann man auch besonders gut Müsliriegel machen. Da das Kind nachmittags zum Obst gerne Müsliriegel isst, dachte ich mir: Machst die doch einfach mal selbst. Das ist tatsächlich gar nicht so schwer und geht ganz schnell. Lecker sind sie zudem auch noch.

Die Müsliriegel werden allerdings nicht so fest und haltbar wie man Müsliriegel gewohnt ist. Aber die sind so lecker, dass sie sowieso nicht alt werden und falls doch, kann man sie gut einfrieren.

Zudem darf ich ein Paket mit 4 Haferprodukten verlosen. Wer mitmachen mag, kommentiert einfach unter diesem Beitrag bis spätestens einschließlich dem 17.12.2017. Es werden alle Kommentare bis Mitternacht berücksichtigt. 


Nun aber zurück zu den Müsliriegeln:



Erdbeer-Blaubeer-Müsliriegel

1 Banane
60g Rosinen
90g Kokosraspeln
30g gefriergetrocknete Erdbeerstückchen
200g Haferflocken
1 Ei
250ml Hafermilch
200g Blaubeeren, frisch oder gefroren 

Die Banane schälen und in einer Schüssel mit einer Gabel gründlich zerdrücken.

Rosinen, Kokosraspel, gefriergetrocknete Erdbeerstückchen und Haferflocken hinzugeben und alles gut verrühren. Das Ei zugeben und weiter rühren. Nach und nach die Hafermilch zugeben und weiter rühren, bis eine homogene Masse entsteht.
Anschließend die Blaubeeren unterheben.
Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Backpapier auf ein Backblech legen und den Teig so darauf verteilen, dass er ca 1cm hoch ist und grob 20x30cm misst.
Nun das Blech in den Ofen schieben und 25 Minuten backen.
Anschließend die Müsliriegel auf dem Blech abkühlen lassen. 
Ein großes Brettchen drauf legen und stürzen. Das Backpapier abziehen und die Riegel in die gewünschte Größe schneiden. Kühl aufbewahren.


Montag, 5. Januar 2015

Beeren-Quark-Keks-Dessert

Silvester haben wir es das erste Mal ganz ruhig angehen lassen. Einfach gemütlich zu Hause gekocht und um 12 kurz raus vor die Tür. Zum Essen bekamen wir dann Besuch von meiner Mutter die am nächsten Morgen wieder früh zur Arbeit musste. 
Ich wollte unbedingt ein Dessert machen und hatte von Weihnachten noch eine Packung Quark über, die ich verarbeiten wollte. Auf der lecker-Seite stieß ich auf dieses Amarettini-Beeren-Dessert wofür ich fast alle Zutaten hatte. Einzig die Amarettini hab ich gegen etwas mehr Butterkekse ausgetauscht, was sehr, sehr lecker war. Für die Beerenmischung hab ich 200g rote und weiße Johannisbeeren verwendet. Die restlichen 200g bestanden aus ein paar Blaubeeren, Brombeeren und roten und gelben Himbeeren. Alles aus eigener Ernte im vergangenen Sommer. Herrlich!


Beeren-Quark-Keks-Dessert


4 Portionen
1 Vanilleschote
2EL Blaumohn
100ml Milch
80g Butterkekse
250g Quark
2EL Zucker
2EL kohlensäurehaltiges Wasser
400g Beeren (Johannisbeere, Blaubeeren, Brom-, Himbeeren,...), frisch oder gefroren

Die Vanilleschote der länge nach halbieren, das Mark herauskratzen und beides in einen kleinen Topf geben. Den Mohn und die Milch zugeben, aufkochen und 20 Minuten quellen lassen.
Währenddessen die Butterkekse grob zerbröseln und zur Seite stellen.
Die Vanilleschote aus der Mohnmilch fischen. Quark, Zucker und Mineralwasser zur Mohnmilch geben und cremig rühren. Wer die Beere wie ich eingefroren hat, der mischt sie am besten gefroren und schichtet das Dessert mit den noch gefrorenen Beeren. Da das Dessert etwas durchziehen soll, haben die Beeren genug Zeit aufzutauen.
Beim Schichten hab ich mit den Beeren begonnen. In jedem Schälchen den Boden bedecken, etwas Creme darüber geben, dann die Brösel. Nun wieder von vorne und mit einer Schicht Brösel abschließen.

Mittwoch, 11. Juni 2014

Hugo-Beeren-Bowle


Heute die versprochene, mega leckere Bowle!
Zu Beginn muss ich allerdings gleich gestehen, dass ich leider kein Bild zur Bowle habe. =( 
Ich kann Euch aber versprechen, dass sie echt klasse aussieht und noch viel besser schmeckt!
Im Originalrezept, dass ich übrigens von hier hab, werden Erdbeeren verwendet. Da wir die vielen Erdbeeren aus unserem Garten momentan lieber selbst pur essen, bin ich einmal auf gefrorene Himbeeren aus letztjähriger Ernte ausgewichen und beim 2ten Ansatz auf eine gefrorene Beerenmischung aus Johannisbeeren, Blaubeeren und Brombeeren. Jeweils sehr, sehr lecker! Die Beeren färben die Bowle auch ganz toll und kühlen gut in gefrorenem Zustand.

Durch den mit Mineralwasser verdünnten Sekt, ist diese Bowle wunderbar leicht und super geeignet für heiße Tage! =)

Wenn ihr wie ich eine große Bowle-Schüssel habt, macht auf jeden Fall die doppelte Menge vom Rezept, sonst sieht die Schüssel sehr, sehr leer aus. ;-)

Hugo-Beeren-Bowle

Für 10 Portionen 
500g gefrorene Beeren, z.B. Erd-, Him-, Blau-, Brom-, Johannisbeeren
175ml kalter Holunderblütensirup
4EL Limettensaft
2 Limetten
5 Stiele Minze
500 ml eiskaltes, kohlensäurehaltiges Mineralwasser
1 Flasche eiskalter, trockener Sekt (750 ml)
Eiswürfel

Die gefrorenen Beeren in das Bowle-Gefäss geben und den Holunderblütensirup dazu gießen. Eine halbe Limette auspressen und den Saft zugeben.
Die restlichen 1,5 Limetten in dünne Scheiben schneiden uns zu den Beeren geben.
Die Blätter von den Minzstängeln zupfen, in Streifen schneiden und im Mörser leicht anreiben. Diese nun auch zu den Beeren geben.
Mit Mineralwasser aufgießen und den Sekt zugeben.
Einmal gut umrühren, Eiswürfel nach Bedarf in die Schüssel geben und genießen.

Dienstag, 3. Juni 2014

Blitz-Butterkuchen vom Blech mit Johannisbeeren, Himbeeren und Blaubeeren

Eine Freundin hat für morgen einen Kuchenverkauf organisiert für einen gemeinnützigen Zweck. Vor einigen Wochen schon fragte sie ob ich ihr einen Kuchen backen würde. Natürlich, sehr gerne sogar. =)
Eigentlich hatte ich schon einen Kuchen gebacken, der sich sehr gut vorbereiten lässt. Leider ging das aber sowas von in die Hose. Darauf geh ich besser nicht näher ein. ;-)
Heute Abend war ich nun also am überlegen, was ich ganz spontan und möglichst schnell zaubern könnte.
Da ich noch viele Beeren aus der Ernte vom letzten Jahr eingefroren hab, suchte ich in meinen gespeicherten Rezepten speziell danach und stieß auf den Blitz-Butterkuchen von Juliane aus dem Jahr 2011!
Da Stachelbeeren grad aber doch nicht vorrätig sind, hab ich Blaubeeren verwendet.
Der Kuchen war echt ruckizucki fertig und duftet mega herrlich!
Die Freundin war nun eben auch schon da und hat ihn abgeholt. Ich hoffe für sie, dass der Kuchenverkauf morgen sehr gut läuft und gut Geld einbringt! =)

Daher hab ich nun auch kein Foto vom Anschnitt, aber die beerige Oberfläche sieht doch auch ganz toll aus, oder? =)


Blitz-Butterkuchen vom Blech mit Johannisbeeren, Himbeeren und Blaubeeren

für ein tiefes Backblech, bzw. die Fettpfanne

Sonnenblumenöl
Paniermehl
250g Schlagsahne
250g+75g Vanillezucker, selbstgemacht
4 Eier
Salz
375g Mehl
1 Packung Backpulver
800g rote Johannisbeeren
250g Himbeeren
150g Blaubeeren
100g Butter
6EL Mandelblättchen
2EL Kokosraspel

Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.
Das Backblech mit dem Sonnenblumenöl einpinseln und anschließend mit dem Paniermehl ausstreuen.
Schlagsahne, Eier, Vanillezucker und Salz gut verrühren bis der Zucker sich gelöst hat.
Anschließend Mehl und Backpulver gesiebt zugeben und glatt rühren.
Auf das Backblech geben und schön glatt streichen.
Nun das Blech für 10 Minuten in den Ofen schieben.
In der Zeit, die Butter schmelzen und die 75g Zucker mit den Mandeln und den Kokosraspeln mischen. Das Obst vorbereiten.
Das Blech kurz aus dem Ofen ziehen, das Obst auf dem Kuchen verteilen, die flüssige Butter darüber träufeln und mit dem Zucker-Mandel-Kokos-Gemisch bestreuen.
Nun den Kuchen weitere 30 Minuten backen.

Freitag, 18. Oktober 2013

Heidelbeerlikör

Am letzten Juli-Wochenende waren wir als "Verköstiger" zu den Prüfungen der Gastronomie im Hochschwarzwald eingeladen. Also Köche/Köchinnen, Restaurant- und Hotelfachfrauen und -männer wurden geprüft. Darüber wollte ich hier eigentlich mal berichten... wollte... naja, schon eine ganze Weile her. Es war auf jeden Fall sehr schön, sehr lecker und spannend!

Einen großen Teil des folgenden Tages verbrachten wir am Schlüchtsee. Nicht zu verwechseln mit dem bekannteren Schluchsee ganz in der Nähe.
Dort waren wir auf einem Baumleerpfad rund um den See unterwegs und stießen auf Massen an reifen Heidelbeeren. Im Auto hatten wir eine 2l-Teekanne, die wir im Anschluss an die kleine Wanderung füllten. Und das ohne Heidelbeerkamm. 
Die Mühe hat sich aber gelohnt! Aus einem Teil der Beeren wurde am selben Tag noch Muffins gebacken, ein Teil schlummert noch immer in der Gefriertruhe und aus dem letzten Teil wurde Likör. 

Vor etwa 3 Wochen hab ich den Likör abfiltriert. Die absolut dunkle Farbe, die wirklich keinen Lichtstrahl durch scheinen lässt, ist der Hammer! Der Duft verspricht einen wahnsinnig leckeren Likör! Der Geschmack bisher allerdings noch nicht, erwarte ich allerdings auch (noch) nicht. Der braucht nun noch einige Wochen um sich zu entwickeln, wird dann aber fantastisch schmecken!
Also, die nächste Heidelbeerernte kommt bestimmt! -> Likör ansetzten ;-) 
  
Heidelbeerlikör

375g Heidelbeeren
400g brauner Kandiszucker
1 Vanilleschote
700ml Wodka

Heidelbeeren in ein Sieb geben und waschen, evtl. Blättchen entfernen.
Nun die Beeren in ein verschließbares Gefäß geben. Die Vanilleschote aufschneiden und mit dem Kandiszucker zu den Heidelbeeren geben. 
Mit Wodka aufgiessen und das Gefäß verschliessen.
Das Gefäß 8 Wochen stehen lassen, ab und zu umschütteln.
Dann den Likör durch ein mit einem Tuch ausgelegtes Sieb geben und abtropfen lassen. Evtl. die Heidelbeeren leicht ausdrücken. Nicht zu arg, sonst  sind Schwebstoffe im Likör. Den Likör in eine oder mehrere Flaschen füllen und einige weitere Wochen reifen lassen. Mit jeder Woche, bzw. Monat wird der Likör besser.

Montag, 27. Mai 2013

Gartenstand Ende Mai '13

Noch hat der Mai ein paar Tage, aber nachdem heute endlich mal wieder die Sonne geschienen hat, hab ich die Gelegenheit genutzt und ein paar Bilder gemacht. Viele sind es nicht geworden, denn sehr viel zu sehen gibt es leider nicht. Ich hab eben selbst die Bilder von Ende Mai letztes Jahr angeschaut und bin doch überrascht wie sehr dieses Jahr alles hinterher ist. Mit Zucchini und Gurken kann ich im Moment leider gar nicht dienen, wir habe das erste Mal Schnecken. Sehr hungrige Schnecken. ;-) Naja, Gurken hab ich noch Setzlinge, die kommen nun aber noch nicht raus, Zucchini zieh ich mir halt nochmal. Ab morgen Abend ist wieder tagtäglich Regen vorhergesagt, ohne Aussicht auf Besserung. Aber ich will nicht jammern! Eine gute Sache hat der Regen! Ich werde sehr wahrscheinlich das erste Mal Saubohnen ernten können. Die Läuse mögen es feucht nicht besonders und besiedeln die Saubohnen bisher nur sehr dünn ;) *juhu*


Das Pfirsich-Stämmchen trägt tatsächlich ca. 5 Früchte! *freu*

Eins der Hochbeete mit Pak Choi, Salat, Brokkoli und einer Mini-Chilipflanze.

Blühende Heidelbeeren.

Alle Tomatenpflanzen haben zwar Blüten, sind aber aber seit mindestens einer Woche nicht gewachsen. Die Kälte der vergangenen Tage hat den Pflanzen glaub gut zu schaffen gemacht. Immerhin stehen sie vor Regen geschützt unter dem Dach.

2 offene Mohnblüten, viele mehr werden bald blühen.

Beet mit Topinambur, Erdbeeren und Knoblauch.


Mein diesjähriges Bohnengerüst, dazwischen diverse Salate, Frühlingszwiebeln und Karotten.

Letztes Jahr um die Zeit hatte ich die ersten Erdbeeren schon geerntet. Dieses Jahr blühen sie noch. Die Herbsthimbeeren wachsen bisher recht gut.

Kartoffeln. Dazwischen eigentlich Zucchini (wurde gefressen), Buschbohnen, Mangold und Rote Beete. Von allem noch nicht wirklich viel zu sehen.

Die Saubohnen blühen schön!

Den Paprika und Chili im Gewächshaus geht es um einiges besser als denen draußen.

Den Auberginen ist es aber sicher selbst im Gewächshaus etwas zu kühl.

In der Kräuterschnecke fühlen sich fast alle Pflanzen wohl. Ganz link Olivenkraut, kaum zu sehen Colakraut (geschenkt bekommen, was macht man bloß damit?), wucherndes Bohnenkraut und fast schon blühender Thymian.

Kräuterschnecke umpflanzt mit Erdbeeren, Knoblauch und Schnittlauch. Dahinter das Bohnengestell.

Viele, viele sonnenvermissende Tomatenpflanzen.