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Montag, 1. Januar 2018

Buckwheat Chocolate Chip Cookies

Erst vor kurzem hab ich bei David Lebovitz diese Cookies entdeckt und schon nachgebacken. Die sind echt lecker! Selbst den Teig hätte ich schon roh verputzen können. Absolute Nachbackempfehlung!

Im Originalrezept wird "light brown sugar" verwendet, was ich erst mal nachschlagen musste. Beziehungsweise hab ich Google gefragt und eine Seite empfahl Zucker mit ein wenig Melasse zu mischen, was wunderbar funktioniert hat. 

Die Cookies werden recht flach, aber gar nicht trocken. Sie bleiben so richtig schön außen knusprig und innen weich.


Buckwheat Chocolate Chip Cookies

ca 20 Cookies
90g Light brown sugar (84,5g Zucker + 5,5g Melasse)
65g Zucker
115g geschmolzene Butter
1 Ei
1 Eigelb
1½TL Vanille Extrakt
140g Mehl
35g Buchweizenmehl
½TL Backpulver
½TL Natron 
½TL Salz
230g Schokolade, gehackt
3EL Kokoanibs
75g Walnüsse, gehackt
Fleur de sel

Für den Light Brown Sugar Zucker und Melasse in einer Schüssel verrühren und kurz durchziehen lassen.
Anschließend Zucker und geschmolzene Butter zugeben vermischen. Ei, Eigelb und Vanille unterrühren. 
In einer zweiten Schüssel Mehl, Buchweizenmehl, Backpulver, Natron  und Salz vermischen und nach und nach zur Butter-Zucker-Masse geben.
Die gehackte Schokolade, Kakaonibs und Walnüsse untermischen und über Nacht rasten lassen.
Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier belegen. Mit der Hand aus dem Teig Bällchen mit etwa 4cm Durchmesser formen  und auf das Backpapier setzten und leicht andrücken. Auf jedes Bällchen ein kleines bisschen Fleur de Sel streuen. 
12 Minuten backen und abkühlen lassen.

Samstag, 25. März 2017

Pasta mit Feta und Walnüssen

Dieses Rezept gab es vor einiger Zeit bei uns. Entdeckt hatte ich es hier und eigentlich nennt es sich "One Pot"-Pasta. Da allerdings zum Topf noch eine Pfanne benötigt wird um die Walnüsse zu rösten, empfinde ich das icht so wirklich als One Pot Gericht. Daher hab ich das im Namen einfach mal weg gelassen. 
Geschmeckt hat es uns sehr gut. Die Penne werden in Tomaten, Sahne und Milch gekocht und werden dadurch so richtig lecker!
Im original Rezept wird übrigens Tomatensaft verwendet, hab ich nicht und wurde durch "Stückige Tomaten eingekocht in eigenem Saft", ersetzt.




Penne mit Feta und Walnüssen


2 Portionen 
250g Penne
1 kleine Zwiebel
1EL Butter
500g stückige Tomaten in eigenem Saft
Salz
Pfeffer
100g Sahne
100ml Milch
Walnüsse
etwas Parmesan
50g Feta-Schafskäse
glatte Petersilie oder Basilikum

Die Zwiebel schälen und fein würfeln.
Die Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin andünsten.
Penne, Tomaten, Sahne und Milch in den Topf geben und köcheln lassen bis die Nudeln gar sind immer wieder umrühren und probieren. Bei Bedarf Flüssigkeit (Wasser/Milch/Sahne/Tomaten) zugeben, die Nudeln sollen nicht am Topfboden anhocken.
Am Ende Parmesan unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
In der Zwischenzeit die Walnüsse hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten.
Penne in einen Teller geben und den Schafskäse darüberbröseln.
Mit Walnüssen, Petersilie und Basilikum bestreuen.

Sonntag, 5. Februar 2017

Olivenöl-Walnuss-Schokoladen-Cookies mit Fleur de Sel

Vor etwa einem Jahr hatte ich dieses Rezept entdeckt und fand es auf Grund des Olivenöls sehr interessant. Allerdings hat es dann doch noch lange gedauert, bis ich sie endlich gebacken habe.
Im rohen Teig schmeckt man das Olivenöl sehr deutlich heraus, was erst mal komisch, dann aber doch irgendwie gut ist.
In den gebackenen Cookies ist das Öl dann nicht mehr so deutlich zu schmecken, wobei man schon merkt, dass da was Ungewöhnliches drin ist. Meine Testesser konnten allerdings nicht erschmecken, dass es Olivenöl ist. Insgesamt kamen die Cookies sehr gut an.
Wobei ich sie eher als trocken empfand, aber das ist sowieso eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich selbst mag es lieber weicher. Wem das ebenso geht, würde ich empfehlen, die Cookies etwa 2-3 Minuten früher aus dem Ofen zu holen.



Olivenöl-Walnuss-Schokoladen-Cookies mit Fleur de Sel

2 Blech
125g Olivenöl
170g mit Vanille aromatisierter Zucker
1/2TL Natron
1 Prise Salz
1 Ei
170g Mehl
1EL Kakao
50g grob gehackte Walnüsse
70g grob gehackte Vollmichschokolade
Fleur de Sel

Olivenöl, Vanillezucker, Natron, Salz und Ei in eine Schüssel geben und 5 Minuten kräftig rühren. Die Masse erinnert nach dem Schlagen optisch an Mayonnaise.
Mehl und Kakao direkt in die Masse geben, Walnüsse und Schokolade dazugeben und untermischen.
Den Teig zu einer Rolle mit ca. 5cm Durchmesser rollen und ins Gefrierfach legen. Mindestens 2 Stunden, gern aber auch über Nacht.
Die Rolle in etwa 0,5cm dicke Scheiben schneiden, mit Abstand auf das Backblech legen und alle mit wenig Fleur de Sel besprenkeln.
Bei 160°C Umluft 15 Minuten backen. Lieber etwas früher aus dem Ofen holen, damit die Cookies nicht so trocken werden und in der Mitte noch eher ein wenig weich sind.

Sonntag, 23. Oktober 2016

Cranberry-Walnuss-Muffins

Und schon hab ich die Muffins mit frischen Cranberries getestet. Grad erst kürzlich war ich hier über dieses Rezept gestolpert, was mir gerade recht kam, da wir das erste Mal eigene Cranberries ernten konnten.
Ich habe das Rezept allerdings ein wenig verändert und angepasst. Schokolade schadet nie und wurde daher von mir hinzugefügt. Auch die Menge der Walnüsse hab ich erhöht. Von den Cranberries waren es leider nicht so viele, sie kommen in den Muffins aber trotzdem sehr gut zur Geltung.
Wenn ihr frische Cranberries bekommen oder ernten könnt, ist dieses Rezept eine wirklich gute Verwertungsmöglichkeit.


Cranberry-Walnuss-Muffins

12 Muffins
85g weiche Butter
130g Zucker
2 Eier
200ml Buttermilch
1,5TL Backpulver
¼TL Salz  
250g Weizenmehl 550
50g Dinkelvollkrnmehl
80g frische Cranberries
50g Walnüsse
100g Vollmilchschokolade, gehackt

Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
Die Butter schmelzen. Währenddessen Zucker und Eier schaumig rühren. Die Butter zugeben und unterrühren. Nun die Buttermilch zugeben und ebenfalls unterrühren.
Backpulver, Salz und die Mehle mischen, zur Eiermasse geben und kurz unterrühren. 
Die Cranberries, Walnüsse und Schokolade ebenfalls zugeben und kurz unterheben.
Eine Muffinform mit Papierförmchen befüllen und die Teigmasse darin verteilen.
In den Ofen schieben und 40 Minuten backen.

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Winterküche: Pastinaken-Kürbis-Auflauf

Im Garten stehen noch immer einige Pastinaken und schmecken nun so richtig gut nach den ersten Frösten.
Letztens hab ich bei Essen und Trinken dieses Rezept entdeckt und nachdem von der Kürbislasagne noch Kürbis über war, wurde es gleich getestet.
Ich fands sehr lecker, vor allem mit gekochter Hirse als Beilage dazu.
Das Rezept sollte für 2 Portionen sein und obwohl wir gute Esser sind, war es uns zu viel, Mit Beilage würde ich diese Menge für 3 bis 4 Esser kochen.
Im Original wird eine Scheibe Kasseler verwendet. Darauf haben wir verzichtet und eingefrorenes und gewürfeltes Suppenfleisch von der letzten Brühe-Koch-Aktion verwendet.
Man könnte es aber natürlich auch einfach weg lassen. Mir hätte nichts gefehlt.

Wurzelgemüse aus dem eigenen Garten schäle ich übrigens nie! Falls viel nasse Erde daran hängt werden die Wurzeln gut gewaschen. Im Sommer, wenn der Boden trocken ist, reicht auch gutes abreiben.


Pastinaken-Kürbis-Auflauf

3-4 Portionen
300g Pastinaken
400g Hokkaido-Kürbis
1 Knoblauchzehe
1 Scheibe Kasseler 
Olivenöl
2EL gehackter Thymian
1 Limette
30g Butter
1EL Mehl
400ml Milch
Salz
Pfeffer
50g gehackte Walnüsse

Pastinaken würfeln. Hokkaido halbieren, Kerngehäuse entfernen (trocknen und an Vögel verfüttern). Fruchtfleisch würfeln. Knoblauch schälen und Kasseler würfeln.
Olivenöl erhitzen. Pastinaken und Hokkaido darin 8 Minuten braten. Knoblauch pressen und zusammen mit dem Thymian zum Gemüse geben und kurz mitbraten. Gemüse und Kasseler in eine Auflaufform füllen.
Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Limettenschale mit einem Sparschäler fein abziehen und den Saft auspressen. Butter schmelzen, Mehl zufügen und unter Rühren 3 Minuten anschwitzen. Mit Milch ablöschen, aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Limettenschale würzen. Sauce von der Kochstelle ziehen und Limettensaft zufügen. Sauce über das Gemüse gießen. Mit Walnüssen bestreuen und im vorgeheizten Ofen 25 Minuten backen.

Dienstag, 21. April 2015

Muffins mit Banane und Walnüssen

Zur Abwechslung gibt es mal wieder was Süßes.
Wahrscheinlich glaubt mir das keiner, aber noch immer haben wir Massen an Walnüssen. Damit diese nicht ranzig werden, bin ich, wann immer ich Zeit habe, damit Beschäftigt Nüsse zu knacken und diese dann portioniert einzufrieren. Ein Ende ist hoffentlich bald in Sicht.

Nachdem unser Backofen nun wieder funktioniert, mussten einfach mal wieder Muffins gebacken werden. Dabei stieß ich in meiner Nachbackliste auf diese leckeren Muffins mit Bananen und Walnüssen. Gefunden hatte ich sie vor 3 Jahren schon hier und kann sie Euch nur empfehlen!
Nur die Menge an Butter könnte man etwas reduzieren. 150g dürften ausreichend sein.


Muffins mit Banane und Walnüssen

12-13 Muffins
200g Butter
150g Zucker
4 Eier
150g Mehl
1TL Backpulver
75g Speisestärke
2 Banane
80g Walnusskerne

Butter in einen Topf geben, langsam schmelzen und etwas abkühlen lassen.
Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, Eier zugeben und weiter rühren. Mehl, Backpulver und Stärke mischen und unterrühren.
Bananen in dünne Scheiben schneiden, Nüsse grob hacken und vorsichtig unterheben und Masse in die Muffinform füllen.
25-30 Minuten backen.

Dienstag, 3. März 2015

Bananen-Walnuss-Schoki-Cookies

Es hat mal wieder gut gepasst. Gerade erst hab ich dieses sehr lecker klingende Rezept entdeckt und schon war die Cookie-Lust da. Passenderweiße waren auch alle Zutaten vorrätig, so konnte ich Samstagmorgen gleich los legen. Die Cookies sind schön weich und trotzdem knackig durch die Walnuss- und Schokoladenstücke. Ich mag sie am liebsten schön kühl aus dem Kühlschrank. Am besten eignet sich eine sehr reife, dunkle Banane. Die haben am meisten Aroma.
Sehr lecker! Wird es bestimmt wieder geben!


Bananen-Walnuss-Schoki-Cookies

24 Cookies
55g Walnüsse
200g Vollmilchschokolade
1 reife Banane
150g weiche Butter
75g Zucker
70g Rohrzucker
1 Ei
1EL Vanilleextrakt
140g Weizenmehl, Type 405
65g Weizenvollkornmehl
1 gestr. TL Salz
1/2TL Natron
90g kernige Haferflocken

Die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und weich werden lassen.
Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Walnüsse und die Schokolade grob hacken,die Banane mit einer Gabel zerdrücken. Alles zur Seite stellen. 
In einer Schüssel die Butter mit dem weißen und dem braunen Zucker mehrere Minuten schaumig schlagen. Das Ei und den Vanilleextrakt unterrühren und die Banane zugeben.
Nun die Mehle, das Salz und das Natron kurz unterrühren.
Zum Schluss die Walnüsse, die Schokolade und die Haferflocken kurz unterrühren.
Zwei Backbleche mit Backpapier belegen und mit Hilfe von zwei Löffeln auf jedes Blech 12 Teighäufchen setzten. Die Bleche nacheinander für 15-17 Minuten in den Ofen schieben und backen.

Montag, 16. Februar 2015

Buchweizen-Porridge

Unter der Woche frühstücke ich mit meinem Kollegen im Geschäft, am Wochenende dann zu Hause. Zwischendurch mach ich mir dafür gern was besonderes. Vor einer Weile stolperte ich über dieses Buchweizen-Porridge
Mir selbst hab ich eine etwas abgespecktere Version gemacht, da es momentan im Garten eher kein frisches Obst zu ernten gibt. ;-)
Mir hat das Porridge richtig gut geschmeckt!


Buchweizen-Porridge

Eine Portion
125ml Wasser
50g Buchweizen
200ml Milch
1TL Löwenzahnhonig
1TL Vanillerohrzucker
3TL Kokosflocken
2 Handvoll Walnüsse

In einem kleinen Topf das Wasser aufkochen. In der Zeit den Buchweizen in ein Sieb geben und abspülen. Wenn das Wasser kocht, den Buchweizen zugeben und 10 Minuten kochen lassen. Währenddessen darauf achten, dass der Buchweizen nicht anbrennt.
Nun die Milch zugeben, aufkochen und weitere 5 Minuten köcheln lassen.
Honig, Rohrzucker, Kokosflocken und Walnüsse zugeben, unterrühren und genießen.

Samstag, 7. Februar 2015

Dunkles Bauernbrot mit Walnüssen

Es wird mal wieder Zeit für ein Brot. =)
Ich mag sehr gerne Nüsse im Brot, vor allem Walnüsse!
Seit dem Sommer ist dieses "Dunkle Bauernbrot" unser Favorit und wird recht häufig gebacken. Schon seit einiger Zeit kann ich mir gut vorstellen, dass Walnüsse sehr gut in dieses Brot passen und hab es nun endlich geschafft auszuprobieren. Und was soll ich sagen? Lecker! 
Da die Walnüsse erst in heißem Wasser eingeweicht werden, bringen sie zusätzlich Feuchtigkeit ins Brot, die lange hält.

Als Foto hab ich nur zwei Scheiben Brot für Euch. Leider kein Foto vom ganzen Brot. Da ich das Brot in unserem Holzofen gebacken habe, find ich es nicht so hübsch. Immerhin, muss ich sagen, bekomm ich es inzwischen wirklich gut hin Brot im Holzofen zu backen, da ich die Temperatur nur schätzen kann. Eine fallende Temperatur hinzubekommen, bedeutet allerdings nur mit Oberhitze zu backen und die Brote werden recht dunkel. Das Ergebnis aus dem normalen Backofen sieht auch völlig anders aus. Wenn ich es im Sommer, dann mal wieder im Backofen backe, reiche ich ein Foto vom ganzen Brot nach. ;-)



Dunkles Bauernbrot mit Walnüssen

Roggensauerteig
100g Roggenmehl 1150
80g Wasser
10g Anstellgut

Autolyseteig
300g Weizenmehl 1050
200g Wasser (35°C)

Hauptteig
Sauerteig
Autolyseteig
100g Roggenmehl 1150
50g Wasser (40°C)
8g Butter
10g Honig
10g Salz
10g Gerstenmalzextrakt, flüssig
100g Walnüsse

(13Uhr) Die Sauerteigzutaten mischen und 20 Stunden bei ca. 20°C reifen lassen.
(8Uhr) Am Backtag das Weizenmehl mit Wasser vermischen und 60 Minuten zur Autolyse stehen lassen. Die Walnüsse in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen bis sie bedeckt sind.
(9Uhr) Die Walnüsse in ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen.
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und 10 Minuten kneten lassen. 7 Minuten langsam. Die letzten 3 Minuten auf Stufe 2.
Den Teig in eine flache, eingeölte Schüssel geben, direkt ein Mal falten und für 1,5 Stunden zu Gare stellen. Dabei alle 30 Minuten falten.
Anschließend den Teig lang oder rund wirken, je nach Gärkorb und in ebendiesen setzten und 70 Minuten gehen lassen.
Einschneiden und bei 250°C Umluft fallend auf 220°C mit Dampf 65 Minuten backen.

Sonntag, 11. Januar 2015

Walnuss Cookies

Nachdem ich schon 2 verschiedene Cookie-Rezepte mit Schokolade und Walnüssen (hier und hier) gebacken hab, mussten nun noch reine Walnuss-Cookies her. Auf Grund der fehlenden Schokolade erhöht sich der Walnussanteil gleich mal um 50%. Rechtzeitig aus dem Ofen genommen, bleiben die Cookies trotzdem schöööööön weich, wie ein Cookie sein muss! =)
Entdeckt hatte ich das Rezept übrigens schon vor einer Weile bei Mara
Ein kleiner Tipp am Rande, wenn ihr die Nüsse knackt... Ich mach das mit zwei Schüsseln vor mir und schau meist nebenher eine Doku oder Serie. In die eine Schüssel kommen die Kerne, in die Andere die Schalen. Verwechselt bloß nicht die Schüsseln. Eure Zähne werden es Euch danken. =D 
In zwei Cookies hatte ich nämlich kleine Walnussschalenteile. Soviel zu Multitasking. ;-)


Walnut Cookies

130g weiche Butter
50g weißer Zucker
50g brauner Zucker
1 Ei
200g Mehl
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
150g Walnusskerne

Zuallererst so viele Walnüsse knacken, bis man 150g Kerne hat. Diese grob hacken.
Die Butter mit den beiden Zuckern schaumig rühren. Dann das Ei unterrühren. Mehl, Natron, Salz und Nüsse zugeben und untermischen. Den Teig für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Anschließend mit den Händen aus dem Teig Kugeln von etwa 2-3cm Durchmesser formen, auf ein Backblech setzten und leicht andrücken.
Im auf 160°C Umluft vorgeheizten Backofen 13-15 Minuten backen.
Gut abkühlen lassen und genießen.

Sonntag, 28. Dezember 2014

Walnuss-Schoki-Creme

Auf Grund der vielen Walnüsse dieses Jahr, hab ich schon seit einiger Zeit vor eine Creme daraus zu machen. So im Sinne von Nutella und co, nur nussiger und natürlich mit dem ganz eigenen Geschmack der Walnuss. Diesen mag ich nämlich sehr gern. Die Creme ist total einfach gemacht, allerdings kann sie einen Standmixer leicht bis an seine Grenze bringen. Ich hab meinem ein, zwei Pausen gegönnt, hatte aber nicht den Eindruck, dass es unbedingt nötig war. Aber sicher ist sicher. ;-)
Die Creme hat eine gute Konsistenz zum abfüllen, im Kühlschrank wird sie allerdings mit der Zeit recht hart.
Lagern würde ich sie aber trotzdem im Kühlschrank, dann einfach rechtzeitig raus nehmen.
Ein tolles Geschenk übrigens! =) 

Walnuss-Schoki-Creme

300g geknackte Walnüsse
4-5EL Walnuss- oder neutrales Öl
250g Vollmilchschokolade, grob gehackt
4EL Puderzucker
2 Prisen Salz

Walnüsse knacken bis man 300g hat. Die Schokolade schmelzen.
Die Nüsse in einen Standmixer geben, Öl zugeben und gut pürieren. Das kann eine ganze Weile dauern. Schokolade, Salz und Puderzucker zugeben und weiter pürieren bis eine schöne Paste entsteht. Diese nun in sterile Gläser füllen und genießen. =)

Samstag, 22. November 2014

Walnuss-Pesto zu Kartoffeln

Die Inspiration zu diesem Rezept fiel mir 2012 schon ins Auge. Leider hat es sehr lange gedauert bis es mir wieder in den Sinn kam. Da hab ich die letzten 2 Jahre echt was verpasst! Dieses Pesto zu Kartoffeln ist echt lecker!
Ich hab dann gleich die doppelte Menge vom Pesto gemacht, das gibt in den nächsten Tagen dann noch leckere Spaghetti. Im Rezept ist die Menge schon verdoppelt angegeben. Denn auf Vorrat lässt sich das Pesto auch gut herstellen. Wichtig ist dann, dass die Oberfläche gut mit Öl bedeckt ist, damit es haltbar bleibt. Einfrieren wäre eine Alternative.


Walnusspesto zu Kartoffeln



Kartoffeln, Menge je nach Hunger
100g Walnusskerne
2 Knoblauchzehe
60g glatte Petersilie
10g Parmesan
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Walnusskerne, Knoblauch und Basilikum im Mixer oder einem großen Mörser zerkleinern. Parmesan dazugeben und mit Olivenöl zur gewünschten Konsistenz ergänzen.
Das Pesto 30 Minuten ziehen lassen, salzen, pfeffern und genießen.

Sonntag, 16. November 2014

Ahornsirup-Walnuss-Muffins

Es sollte mal wieder Muffins geben. M mag diese sehr gerne und ich hatte fast schon ein schlechtes Gewissen, denn in letzter Zeit war ich etwas im Cookiefieber. Aber nur fast, die Cookies waren einfach zu gut.
Als ich so am Rezepte wälzen war, fielen mir diese mit Ahornsirup ins Auge. Als ich beim durch sehen der Zutaten entdeckte, dass auch Walnüsse in den Teig gehören, war klar, die müssen es werden.
Allerdings sollte laut Rezept noch ein Topping auf die fertig Muffins. So was ist ja gar nicht mein Fall. Weder kann ich das, noch brauch ich das, noch will ich es. Mir sind Toppings in der Regel zu süß, zu mächtig und viel zu umständlich. Umständlich einmal zum essen und zum anderen sie überhaupt auf die Muffins rauf zu bekommen.
Da gestern aber absolutes, regnerisches Herbstwetter herrschte und ich alle Zutaten für die Hälfte vorrätig hatte, hab ich's halt mal versucht. 

Fazit: Ohne Topping schmeckt besser, man ist auch noch nicht ganz so nah am Zuckerschock und zukünftig wird es bei mir auch weiterhin eher Muffins als Cupcakes geben. ;-) 
Es soll sich bitte keiner angesprochen fühlen, das ist einfach mein ganz persönlicher Geschmack. =)

Das Rezept hab ich übrigens hier entdeckt. Ich hab ein mit Papierförmchen ausgelegtes Muffinblech benutzt. Der Teig reicht dann für "nur" 9 Muffins. Die Zutaten für's Topping kann man reduzieren, hab ich im Rezept auch schon beachtet.

Fazit zu den Muffins: Ahornsirup und Walnüsse passen wunderbar zueinander. Der Geschmack des Sirup kommt wunderbar durch.

Ahornsirup-Walnuss-Muffins

9 Muffins
80g Butter
60g Vanille-Rohrzucker
60ml Ahornsirup
2 Eier
120g Mehl
1TL Backpulver
1 Prise Salz
2EL Milch
50g Walnusskerne, grob gehackt
9 Walnusshälften
75g Doppelrahmfrischkäse
37g Butter, geschmolzen und abgekühlt
190g gesiebter Puderzucker
1EL Ahornsirup


Papierförmchen in die Mulden eines Muffinblechs legen.
Den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen. 
Die Butter schmelzen und leicht abkühlen lassen, Zucker zugeben und schaumig rühren. Ahornsirup und die Eier nach und nach zugeben und weiter rühren.
Mehl, Backpulver, Salz und Milch zugeben und kurz unterrühren. Die Walnüsse mit einem Löffel unterheben und die Muffinförmchen befüllen.
Für 20 Minuten backen, anschließend abkühlen lassen.

Für das Topping die Butter schmelzen und gut abkühlen lassen. Zusammen mit dem Frischkäse, dem gesiebten Puderzucker und dem Ahornsirup gut verrühren. Wenn die Masse zu flüssig ist, stellt man sie am besten für eine Weile in den Kühlschrank. Zum Dekorieren die Masse in einen Spritzbeutel füllen, die Muffins verzieren und mit einer Walnusshälfte dekorieren.

Montag, 10. November 2014

Walnussmilch

Schon lange wollte ich Walnussmilch machen. Die letzten zwei Jahre fiel die Ernte aber so bescheiden aus, dass die wenigen Nüsse für anderes verwendet wurden.
Dieses Jahr aber, könnte ich hektoliterweise Walnussmilch machen. Werd ich aber nicht, keine Angst. Vorher werd ich mich mal noch an Nussmus versuchen. =)

Vor einiger Zeit hatte ich schon mal Sesammilch und Mandelmilch gemacht. Die Sesammilch war ok, riss mich aber nicht vom Hocker. Ganz anders die Mandelmilch, die war richtig lecker! Diese Walnussmilch kommt für mich knapp hinter der Mandelmilch.

Im Internet findet man verschiedene Mengenangaben. Von 80g Walnüsse auf 1l Wasser bis 150g Walnüsse.
Ich hab mich entschieden mal die 80g nach diesem Rezept zu probieren und fand das Ergebnis sehr gut. Allerdings fehlte mir dann doch ein wenig die Süße und habe Honig dazu gegeben.

Die Walnüsse müssen nicht unbedingt geröstet werden, verleihen der Milch aber einen intensiveren Geschmack. Wer's mag, soll's mal ausprobieren.



Walnussmilch

80g Walnüsse
Wasser
1l Wasser
Honig nach Geschmack

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen, die Walnüsse knacken und auf einem mit Backpapier belegtem Backblech verteilen. Für 10 Minuten in den Backofen schieben und auskühlen lassen.
Die Nüsse in eine Schale geben, mit Wasser auffüllen und für mindestens 8 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Das Einweichwasser abschütten, die Nüsse in einen Mixer geben und mit Wasser auf 1l auffüllen.
Je nach dem wie stark der Mixer ist mindestens 3 Minuten mixen lassen.
Nun ein Sieb über eine Schale hängen, mit einem Tuch auslegen und die Milch abfiltrieren. Das kann eine Weile dauern.
Nun nach Geschmack Honig in der Milch auflösen. Im Kühlschrank hält die Milch 2-3 Tage. 
Sie schmeckt sehr lecker im Kaffee oder als Milchshake mit (teilweise gefrorenem) Obst.
Das Mus im Tuch muss man nicht entsorgen. Ich lass es trocknen, und verbacke es pulverisiert.

Donnerstag, 6. November 2014

Walnuss-Salbei-Zitronen-Nudeln nach Ottolenghi

Ich meine mich zu erinnern, dass dieses Rezept vor einer Weile durch einige Blog's ging. Ebenso, dass viele begeistert waren und ein paar wenige den Hype nicht so ganz verstehen konnten. Das Rezept wanderte auf jeden Fall auf meine Liste, denn mit zitronigen Nudeln hatte ich bisher immer gute Erfahrungen gemacht.
Nachdem uns unser Walnussbaum dieses Jahr eine sehr reiche Ernte beschert hat, wurde es aller höchste Zeit dafür.

Mein Fazit? Sehr lecker, aber etwas trocken! Ich würde mir etwas mehr Soße wünschen, was sich aber leicht umsetzten lässt. Einfach etwas mehr Sahne verwenden.


Walnuss-Salbei-Zitronen-Nudeln nach Ottolenghi

60g Walnüsse, grob gehackt
300g Nudeln
1 Zitrone, Schale und Saft
30g Butter
10g Salbeiblätter
3EL Schlagsahne
Salz
schwarzer Pfeffer
3EL Nudelwasser
50g Parmesan
Petersilie

Backofen auf 160° Umluft vorheizen. Währenddessen Walnüsse knacken bis 60g erreicht sind. Auf einem Backblech verteilen und 10 Minuten rösten. Herausnehmen, abkühlen lassen und grob hacken.
Salzwasser für die Nudeln aufkochen und diese nach Packungsanweisung köcheln lassen. 
Die Zitrone heiß abwaschen und abtrocknen. Die Schale abschälen und den Saft auspressen. Den Parmesan reiben.
Währenddessen für die Soße die Butter in einer Pfanne schmelzen und eine Minute brutzeln lassen, dann den Salbei dazugeben und zwei weitere Minuten braten, bis die Butter schön braun wird.
Sahne und Zitronenschale zugeben und mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.
Kurz aufkochen lassen und das Nudelwasser zugeben.
Nun die fertig Nudeln, Nüsse, Parmesan und Zitronensaft zugeben. Gut vermengen auf die Teller verteilen und mit Petersilie garnieren.

Dienstag, 4. November 2014

Dinkelsalat mit Fenchel und Bete

Was macht den Herbst aus? Also kulinarisch gemeint.
Auf jeden Fall Kürbis, oder?
So kommt es mir zumindest vor. Überall entdeckt man Kürbis, Kürbis und nochmal Kürbis. Bitte nicht falsch verstehen, ich meine das nicht negativ. Auch bei mir gibt es Kürbis und ich liebe Kürbis, wie man am letzten Post sehen kann. =)


Aber nicht nur! Quitten stehen für den Herbst, Walnüsse nicht zu vergessen! 
Für mich gehört inzwischen auch ganz klar Fenchel dazu. Ich muss allerdings gestehen, dass ich ihn zwar schon lange für die Kaninchen anbaue, aber erst seit etwa 1,5 Jahren esse. 
Ich hatte Fenchel irgendwie negativ in Erinnerung, hab es dann aber trotzdem gewagt, Rezepte auszuprobieren. Und siehe da... alles war wunderbar lecker!

Rote Beten kann ich zwar den ganzen Sommer schon ernten, aber so die große Masse wird im Herbst geerntet. Mit ihrem wunderbar kräftigen und erdigen Geschmack passen auch sie ganz wunderbar in den Herbst.

Blog-Event CIII - Quintessenz des Herbsts (Einsendeschluss 25. November 2014)Mein heutiges Rezept hatte ich im Mai hier entdeckt und gleich abgespeichert. Im Original werden gelbe Beten verwendet. Da in meinem Garten momentan nur rote wachsen, hab ich diese einfach ausgetauscht. Durch die extrem färbende Eigenschaft der roten Bete wird der ganze Salat rötlich, was mich persönlich aber nicht stört. Da bei uns keine Mandeln wachsen, hab ich Walnüsse verwendet, was auch sehr gut zum Herbst passt. Dinkel hab ich in dieser Variante das erste Mal gegessen und bin ganz begeistert. Richtig lecker! Sogar M, der Fenchel nicht mag, fand den Salat sehr, sehr lecker, das will was heißen! =)
Die Mengenangabe von 2 Portionen bezieht sich auf ein Hauptgericht. Als Beilage wären es etwa 4 Portionen. 
Diesen Beitrag reiche ich beim Blog-Event (Quintessenz des Herbsts) bei Zorra ein, der diesen Monat von Christina organisiert wird.


Dinkelsalat mit Fenchel und Bete

2 Portionen
150g Dinkel
1 kleine Fenchelknolle
2 rote Beten
1 kleine rote Zwiebel
1EL Walnüsse
etwas Fenchelgrün
6EL Olivenöl
3EL (Granatapfel-)Weißweinessig
Salz
Pfeffer

Den Dinkel abwiegen, in ein Sieb geben und mit Wasser abspülen. In eine Schüssel geben, mit Wasser bedecken und ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Dadurch verkürzt sich die Kochzeit. 
Wasser aufkochen. Den Dinkel durch ein Sieb abschütten und in das kochende Wasser geben. Je nach Vorliebe den Dinkel weich oder bissfest kochen. Das kann je nach Eichweichdauer und Dinkelart zwischen 15 und 45 Minuten gehen. 
Hier ist genauer erklärt wovon die Kochzeit abhängt.
Wenn der Dinkel die persönlich bevorzugte Konsistenz hat, durch ein Sieb abgießen, in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Walnüsse knacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie zu duften beginnen. Anschließend grob hacken.
Fenchel putzen (etwas vom Grün aufbewahren), Knolle halbieren und in feine Scheiben scheiden. Die rote Bete schälen, halbieren und ebenfalls in feine Scheiben schneiden. Die Zwiebel häuten und in feine Ringe schneiden. Alles zum Dinkel in die Schüssel geben. Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer zugeben, gut vermengen und etwas durch ziehen lassen. Fenchelgrün mit einer Schere klein schneiden und über den Salat geben.
Genießen! =)


Mittwoch, 22. Oktober 2014

White Chocolate-Walnut–Cookies

Und weiter geht es mit den Walnuss-Cookies.
Dieses Rezept hatte ich Ende letzten Jahres hier entdeckt und abgespeichert. Da wir letztes Jahr so gut wie keine Walnüsse hatten, musste das Rezept bis jetzt ausharren. Ich finde das herbstlich-stürmische Wetter passt perfekt um es sich gemütlich zu machen und Nüsse zu knacken. Zwischendurch mal eine naschen, dann den Teig rühren und die Cookies in den Ofen schieben.
Am Rezept hab ich allerdings ein bisschen geschraubt. Statt ein Päckchen Vanillezucker hab ich 100g vom selbstgemachten Vanillezucker genommen. Die Nüsse waren mir auch zu wenig, da hab ich die Menge verdoppelt. Dadurch laufen die Cookies beim backen nicht all zu arg auseinander und bleiben schön weich in der Mitte. Perfekt! =)


White Chocolate Walnut Cookies


ca. 2 Blech
100g Butter
100g selbstgemachten Vanillezucker
1 Ei
1 Prise Salz
½TL Natron
200g Mehl
100g weiße Schokolade
100g Walnüsse

Die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und weich werden lassen. In der Zwischenzeit Walnüsse knacken bis etwa 100g zusammenkommen. Diese mehr oder weniger grob hacken. Ich hab das in einem großen Mörser gemacht. Die Schokolade klein hacken.
Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Nun die weiche Butter mit dem Vanillezucker schaumig rühren, Ei und Salz zugeben und weiter rühren. Mehl und Natron zugeben, kurz untermischen. Nüsse und Schokolade unterrühren. 
Mit den Händen aus dem Teig Kugeln formen, die ca. 2,3cm Durchmesser haben, leicht flach drücken und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzten.
Anschließend für 10 Minuten backen, bis die Ränder sich leicht zu bräunen beginnen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Dienstag, 25. Februar 2014

Mohn-Nuss-Pfannkuchen mit Pfifferlingen

Wieder ein Rezept aus dem Buch "Die Welt der heimischen Öle".
Hmm, gerade jetzt bemerke ich, dass im Rezept Steinpilze stehen.
Fiel mir gar nicht auf, bin einfach von Pfifferlingen ausgegangen, haha.

Das Essen war aber total lecker und der Bestand an Pfifferlingen in der Gefriertruhe gefällt mir nun viel besser. Platz für Neues.

Im Nachhinein würd ich einen Teil des Mehl's in den Pfannkuchen durch mehr Nüsse ersetzten. Durch die Sahnesoße ging der Nussgeschmack leider ein bisschen unter. Könnte aber auch daran liegen, dass ich nur noch 2! Walnüsse hatte (hüstel) und den Rest durch Haselnüsse ersetzt hatte, die ich im Herbst ganz fleissig im Garten gesammelt hatte.

Hier nun also das ziemlich von mir veränderte Rezept:



Mohn-Nuss-Pfannkuchen mit Pfifferlingen

20g Walnusskerne (80% Haselnüsse verwendet)
1TL Mohn
3 Stängel glatte Petersilie
80g Mehl
150ml Milch
2 Eier
Salz
Butter
500g Pfifferlinge
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
3EL Öl
250g Schlagsahne
Salz
Pfeffer

Wal- und Haselnüsse knacken und mahlen. Geht am Besten in einer elektrischen Kaffeemühle.
Zusammen mit dem Mohn in einer heißen Pfanne ohne Fett nicht zu heiß anrösten, bis es leicht anfängt zu duften. Nichts anbrennen lassen.
Petersilie grob hacken. 
Aus Mehl, Milch und Eier einen Teig herstellen. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken. 
Walnuss-Mohnmischung und 1/3 der Petersilie untermischen.
30 Minuten quellen lassen.
Pfifferlinge putzen, Schalotten und Knobauch in feine würfel schneiden.
Die Pilze im Öl andünsten. Schalotten und Knoblauch zugeben und kurz anschwitzen. Mit Schlagsahne ablöschen, mit Salz und Pfeffer würzen und 10 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss 1/3 Petersilie zugeben.
Butter in einer Pfanne erhitzen und aus der Teigmasse nacheinander 4 Pfannkuchen backen. Pfannkuchen mit Pilzen belegen und mit dem restlichen 1/3 Petersilie bestreuen.