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Freitag, 25. März 2016

Suchtgefahr: Eingelegte Champignons

Ich mag das Buch "Selbstgemachte Köstlichkeiten" von Oded Schwartz wirklich gern, stelle aber immer wieder fest, dass ich viel zu wenig daraus mache. Leider! Denn wenn ich mal daran denke und dazu komme ist es immer sehr, sehr lecker und sehr schnell aufgebraucht!

Vor einiger Zeit haben wir die in Öl eingelegten Pilze angesetzt. Verwenden kann man eigentlich alle Pilze. Ganz wie man möchte. Wie sind vorerst bei Champignons geblieben. Einfach um das Rezept erst mal testen.

Was soll ich dazu sagen? Naja, wie die Überschrift schon sagt: Mega lecker! Einmal das Glas aufgemacht, kann man kaum mehr aufhören. Durch den Streifen Zitronenschale bekommen die Pilze einen frischen, leicht säuerlichen Geschmack.
Da mein Thymian zu dem Zeitpunkt nicht beerntbar war, hab ich einige Teelöffel getrockneten verwendet. Das geht auch wunderbar.

Pilze in Öl

für 1 Glas mit 750ml
1/4 l Weißweinessig
1/8 l Wasser
2 Knoblauchzehen
1/2 TL schwarze Pfefferkörner
2TL Salz
2-3 Zweige Thymian
500g (gemischte) Pilze
2 Streifen Zitronenschale
1 Lorbeerblatt
Olivenöl, nativ

Essig, Wasser, Knoblauch, Pfefferkörner, Salz und Thymian in einen Topf geben und zum kochen bringen. Bei schwacher Hitze 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Pilze zugeben und ca. 10 Minuten mitköcheln lassen bis sie gar sind. Mit einem Schaumlöffel herausheben und gut abtropfen lassen. Die Thymianzweige zur Seite legen. Die Pilze mit der Zitronenschale, dem Lorbeerblatt und dem Thymian in ein steriles Glas schichten. Das Olivenöl in einem Topf auf 75°C erhitzen und behutsam in das Glas füllen, bis die Pilze vollkommen bedeckt sind. Ein wenig am Glas rütteln, damit Luftblasen aufsteigen. Anschließend das Glas verschließen. 2 Wochen durchziehen lassen.
Etwa 6 Monate haltbar.

Freitag, 12. Dezember 2014

Irish Stew etwas anders

Heute wird's passend zur aktuellen Jahreszeit ein wenig deftiger.
Wenn tagelang die Sonne nicht zu sehen ist, steigt bei mir mit jedem Tag das Verlangen nach Eintöpfen. Vor einiger Zeit entdeckte ich im Knusperstünchen ein Irish Stew und ich muss zugeben, dass mich vor allem der Whiskey im Rezept sehr reizte.
Die Zutaten und Vorgehensweise hab ich dann aber doch etwas abgewandelt und vor allem am nächsten Tag aufgewärmt schmeckt das Stew hervorragend! Dazu gab es bei uns einfach nur Brot und einen Klecks Creme Fraiche.
Die Champignons und Karotten kamen aus eigener Ernte, allerdings nicht frisch, sondern aus dem Tiefkühler. Mir fällt es als schwer, das Gemüse rechtzeitig zum Auftauen raus zu holen.

Da Eintöpfe eher selten fotogen sind, gibt es heute ein 
schwarz/weiß-Foto. ;-)   


Irish Stew etwas anders

4 Portionen
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen 
Olivenöl
100g Speck
500g Gulasch vom Rind
Pfeffer
1EL Butter
1EL Mehl   
200ml Whiskey 
400ml Rotwein 
500ml Fleischbrühe
6-8 Kartoffeln
6-8 Karotten
250g Champignons  
4 Lorbeerblätter 
Salz
Piment d'Espelette

Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein hacken. Den Speck in feine Streifen schneiden.
Das Öl in einem großen Topf erhitzen, den Speck zugeben und auslaufen lassen. Das Fleisch zugeben und scharf von allen Seiten anbraten. Zwiebeln und Knoblauch zugeben. Mit Pfeffer würzen und in eine Schüssel umfüllen.
Im selben Topf die Butter schmelzen, Mehl zugeben und gut rühren. Mit dem Whiskey ablöschen und aufkochen lassen. Den Rotwein zugeben und etwa 10 Minuten köcheln lassen. Das Fleisch wieder zugeben und zugedeckt mindestens 1 Stunde schmoren lassen.
In der Zeit das Gemüse putzen, ggf. schälen und würfeln.
Nun das Gemüse mit der Fleischbrühe und den Lorbeerblättern zugeben und mit Salz und Piment d'Espelette würzen.
Nun nochmal etwa 45 bis 60 Minuten schmoren lassen, dabei ruhig den Deckel weg lassen.

Dienstag, 25. Februar 2014

Mohn-Nuss-Pfannkuchen mit Pfifferlingen

Wieder ein Rezept aus dem Buch "Die Welt der heimischen Öle".
Hmm, gerade jetzt bemerke ich, dass im Rezept Steinpilze stehen.
Fiel mir gar nicht auf, bin einfach von Pfifferlingen ausgegangen, haha.

Das Essen war aber total lecker und der Bestand an Pfifferlingen in der Gefriertruhe gefällt mir nun viel besser. Platz für Neues.

Im Nachhinein würd ich einen Teil des Mehl's in den Pfannkuchen durch mehr Nüsse ersetzten. Durch die Sahnesoße ging der Nussgeschmack leider ein bisschen unter. Könnte aber auch daran liegen, dass ich nur noch 2! Walnüsse hatte (hüstel) und den Rest durch Haselnüsse ersetzt hatte, die ich im Herbst ganz fleissig im Garten gesammelt hatte.

Hier nun also das ziemlich von mir veränderte Rezept:



Mohn-Nuss-Pfannkuchen mit Pfifferlingen

20g Walnusskerne (80% Haselnüsse verwendet)
1TL Mohn
3 Stängel glatte Petersilie
80g Mehl
150ml Milch
2 Eier
Salz
Butter
500g Pfifferlinge
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
3EL Öl
250g Schlagsahne
Salz
Pfeffer

Wal- und Haselnüsse knacken und mahlen. Geht am Besten in einer elektrischen Kaffeemühle.
Zusammen mit dem Mohn in einer heißen Pfanne ohne Fett nicht zu heiß anrösten, bis es leicht anfängt zu duften. Nichts anbrennen lassen.
Petersilie grob hacken. 
Aus Mehl, Milch und Eier einen Teig herstellen. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken. 
Walnuss-Mohnmischung und 1/3 der Petersilie untermischen.
30 Minuten quellen lassen.
Pfifferlinge putzen, Schalotten und Knobauch in feine würfel schneiden.
Die Pilze im Öl andünsten. Schalotten und Knoblauch zugeben und kurz anschwitzen. Mit Schlagsahne ablöschen, mit Salz und Pfeffer würzen und 10 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss 1/3 Petersilie zugeben.
Butter in einer Pfanne erhitzen und aus der Teigmasse nacheinander 4 Pfannkuchen backen. Pfannkuchen mit Pilzen belegen und mit dem restlichen 1/3 Petersilie bestreuen.

Sonntag, 9. Februar 2014

Pfifferlingsoße

Bevor wir nach Costa Rica sind, wollte ich unseren Kühlschrank plus den kleinen zugehörigen Gefrierschrank abtauen, um ihn über die Zeit die wir weg sind, aus geschaltet zu lassen. Dafür musste einiges aus dem kleinen Gefrierschrank in die kleine Kühltruhe im Keller umziehen. Das war gar nicht so einfach, denn diese ist nach wie vor voll mit geerntetem Gemüse aus dem Sommer. Mit etwas umschichten brachte ich dann aber alles unter und konnte nebenbei eine kleine Bestandsaufnahme machen.
Nach wie vor haben wir einige Kilo an Pfifferlingen vom Herbst.
So gab es heute Spätzle mit Pfifferlingsoße und Schweinelendchen.


Pfifferlingsoße

Olivenöl
1 Ecke Butter
2 Schalotten
½ kg Pfifferlinge frisch oder aufgetaut
200ml heiße Gemüsebrühe
200ml Sahne
Salz
Pfeffer
3 Stängel Petersilie

Olivenöl und Butter in einer Pfanne heiß werden lassen.
Die Schalotten schälen, klein würfeln und in das heiße Fett geben.
Glasig dünsten und die geputzen Pfifferlinge zugeben. Kurz andünsten und mit heißer Gemüsebrühe ablöschen.
Sahne zugeben, aufkochen und einreduzieren lassen.
Abschmecken mit Salz und Pfeffer. Petersilie klein hacken und darüber streuen.
Passt wunderbar zu Spätzle.

Montag, 4. November 2013

Kürbis-Pfifferling-Focaccia

Vor 1,5 Monaten postete Katharina dieses Rezept. Als ich es sah, wusste ich sofort, dass es möglichst bald ausprobiert werden muss.
Die diesjährige Kürbisernte war bisher auch noch unangetastet, also höchste Zeit das Focaccia endlich in Angriff zu nehmen. In der Gefriertruhe schlummern auch noch einige Kilo an Pfifferlingen aus den Wäldern hier.
Das Ergebnis ist echt lecker und irgendwie eine tolle Kombination.
Ganz praktisch war, dass ich den Teig schon mittags zubereitet hatte und er in aller Ruhe auf dem warmen Kachelofen gehen konnte, so lange wir woanders Kaffee trinken waren. =)
Allerdings ist nun noch 2/3 Kürbis übrig, mal schauen was man daraus machen kann, in den nächsten Tagen. Irgendwo hab ich glaub ein Rezept für Kürbis-Gnocchi abgespeichert, die ich unbedingt mal testen wollte. ;-)


Kürbis-Pfifferling-Focaccia


Auf dem Weg in den Ofen
12g frische Hefe
300ml lauwarmes Wasser
450g Dinkelmehl Typ 630
50g Mehl 550
1 TL Salz
1 EL Olivenöl

150g Kürbisfleisch, nach Wahl, bei mir gab's Hokkaido
150g Pfifferlinge
2 Scheiben roher Schinken
1rote Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
frischer Thymian
Olivenöl zum Braten und Beträufeln


Die Hefe im warmen Wasser auflösen. Die Mehle mit dem Salz in einer großen Schüssel mischen, Hefe-Wasser und Olivenöl zugeben und mindestens 5 Minuten mit den Knethaken des Handrührgerätes kneten.
Nun den Teig an einem warmen Ort gehen lassen bis er sich verdoppelt hat. Wer die Zeit hat, ihn länger gehen zu lassen, lann die Hefemenge reduzieren. 
Dann den Teig vorsichtig aus der Schüssel auf ein mit Backpapier belegtes Blech fallen lassen. Zeige- und Mittelfinger in Olivenöl tauchen und den Teig von der Mitte her nach aussen ziehen, bis er mehr oder weniger das Bleck bedeckt. Die Löcher die dabei entstehen ziehen sich beim backen wieder etwas zusammen und gehören einfach zu einem Focaccia.
Den Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Nun den Kürbis in Stücke schneiden und zusammen mit den Pfifferlingen in etwas Olivenöl anbraten, den Knoblauch zugeben und alles auf dem Focaccia verteilen.
Zwiebel schälen und in Ringe schneiden, Schinken in Streifen schneiden und ebenfalls darüber verteilen. Mit einigen frischen Thymianblättchen würzen.
Mit etwas Olivenöl beträufeln und 20-25 Minuten backen.

Montag, 24. Juni 2013

Gegrillte und gefüllte Steinchampignons

Wir züchten momentan mal wieder Pilze. Eigentlich wollte ich schon lange einen Post darüber schreiben. Unser erster Versuch ging nach der ersten Ernte wegen eines gravieren Fehlers leider schief. Nun versuchen wir es gerade besser zu machen, bisher sieht es auch nicht schlecht aus, dann gibt es einen Bericht.
Wie hier schon erwähnt, bestand die erste Ernte aus Riesenpilzen. Ein paar Tage später nur, war die Kiste wieder voll mit Pilzen. Diese Mal nicht ganz so groß, aber schön gewölbt = wunderbar zu füllen.
Bei den Temperaturen letzte Woche von täglich guten 35°C, wurde fast jeden Abend gegrillt, so auch am Tag der Champignon-Ernte.
Was gibt es besseres als frische Champignons? =)

Ein ganz genaues Rezept hab ich nicht. Da die Champignons spontan auf den Grill kamen, hab ich genommen, was noch im Kühlschrank und Garten zu finden war. Aber je nach Menge der Pilzstiele kann die Menge der sonstigen Zuaten variieren. Da die Pilze so lecker waren, hab ich beschlossen sie zu bloggen, trotzt dass ich kein schönes Bild habe.


Gegrillte Mascarpone-Thymian-Champignons


Größere, gewölbte Champignons
Mascarpone
frischer Thymian
Piment d'Espelette
Pfeffer
Salz

Die Champignons vorsichtig abreiben, falls sie etwas dreckig sind, dann die Stiele vorsichtig rausbrechen.
Die Stiele in kleine Würfel schneiden und mit Mascarpone, Thymian, Piement d'Espelette und Pfeffer mischen. Die Masse vorsichtig in die umgedrehten Pilzköpfe geben und grillen.
Erst dann salzen und genießen.

Dienstag, 6. November 2012

Gartenstand Ende Oktober '12

Was wächst schon noch Ende Oktober/Anfang November, mag sich der eine oder andere fragen. Bzw. was kann noch geerntet werden.
Mehr als so manche sicher denken.
Ich weiß, ich bin ein bisschen spät dran mit meinen Bildern von Ende Oktober.
Aber hier kommen sie nun endlich, aber seht selbst:

Alle Physialis werden sicher nicht mehr reif. Aber immerhin haben die Pflanzen den ersten Frost dank der Hauswand, an der sie stehen, überstanden.

Asiasalat "Green in Snow". Man muss ja immer mal Neues ausprobieren. Bisher wächst er aber nur, gegessen haben wir ihn noch nicht. Soll aber würzig und leicht scharf schmecken. Genau das Richtige für uns =)

Ein bisschen Spinat wächst noch im Gewächshäuschen.

Feldsalat Vit

Wurzelpetersilie steht auch noch ein bisschen.

 Wollfrüchtiger Feldsalat, allerdings viel zu dicht gesät.

Die Wintersteckzwiebeln zeigen sich.

Ebenso der Knoblauch zwischen den Erdbeeren.

Der Rucola sät sich immer selbst aus, in Massen!

Ein bisschen Fenchel.

Dem Pak Choi hat das bisschen Frost bisher auch nicht geschadet.

Mangold

Roter Feldsalat Ovired. Sieht schön aus und schmeckt lecker! =)

Lauch und Karotten.
Und etwas was nicht im Garten, sondern momentan in unserem Esszimmer wächst:

Champignons!
Schon länger schau ich immer wieder im Gartencenter diese Pilzzuchtsets an. Und jedes Mal überlege ich mal ein Set mitzunehmen. Aber immer dachte ich, mein Freund erklärt mich sicher für übergeschnappt, wenn ich auch noch sowas anschleppe. Naja, falsch gedacht. Vor ein paar Wochen waren wir zusammen im Gartencenter und er hat so eine Schachtel mal eben eingepackt und mitgenommen. 
Die Anleitung war sehr, ähhhh, komisch, irgendwie wohl Internet-übersetzt und kaum versteh- und lesbar. 
Sehr tolle Infos hab ich hier gefunden. Zu den Pilzen gibt's später aber mal noch einen eigenen Beitrag mit genaueren Info's =)

Sonntag, 26. August 2012

Gulasch


Nachdem die schöne Sommerhitze seit der Nacht von Donnerstag auf Freitag vorbei ist, es den ganzen Freitag fast durchgeregnet hat, war das Wetter gestern echt schön. Unsere mit Terminen vollgestopften Wochenenden sind nun erst mal rum und so kamen wir endlich mal wieder dazu einiges im Garten zu erledigen. Die Temperaturen waren perfekt, nur der Wind etwas zu stark. 
Als gegen Abend dann statt dem Wind erneuter Regen einsetzte, kühlte es doch ziemlich ab und wir fanden, dass nun ein schön heißes Gulasch gut passen würde. Gesagt, getan. =)

Während dem 1,5-stündigen schmoren, besuchten wir den Esel in der Nachbarschaft und kauften ein Baguette.
Mein Gulasch-Rezept entstand mit der Zeit aus verschiedenen Grundrezepten. Ich hab mir einfach nach meinem persönlichen Geschmack aus allen das Beste rausgesucht. Allerdings wird es auch jedes Mal etwas anders, da ich immer das verwende, was ich grad im Garten finde. Zum ersten Mal hab ich eine Wurzelpetersilie mit rein getan, was wirklich lecker war.

Gulasch


2 Portionen
Etwas Öl
Kleine Ecke Butter
300g Gulasch
1 Zwiebeln (5 Frühlingszwiebeln)
1 Knoblauchzehe
1 kleine Dose Tomatenmark
1/4l Rowein
1/4l Gemüsebrühe

2 Kartoffeln
1 Karotte
1 Wurzelpetersilie
1 rote Spitzpaprika
1/2 gelbe Paprika
1 Hand voll Champignons
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
Piment d'Espelette

Die Butter im Öl schmelzen. Das Fleisch scharf anbraten. Nach 2-3 Minuten die grob gewürfelten Zwiebeln und den klein gewürfelten Knoblauch hinzugeben und 5-10 Minuten mitschmoren lassen. Das Tomatenmark unterrühren und den Rotwein hinzugeben.

Bei geschlossenem Deckel und bei mittlerer Hitze 1,5 Std. schmoren. Währenddessen die Kartoffeln, Paprika, Karotte und Wurzelpetersilie würfeln und die Champignons in Scheiben schneiden. Die Brühe einrühren und das Gemüse zugeben und 10 Minuten mitköcheln lassen. Würzen nicht vergessen. Bei Bedarf  kann mit eingerührter Chilipaste verschärft werden. =)



Dienstag, 24. Januar 2012

Steinpilze

Letztes Jahr bekamen wir von unseren Nachbarn Steinpilze geschenkt.
Da wir grad keine Verwendung hatten, wurden sie getrocknet und seit dem warten sie auf ihre Verarbeitung. =)
Das kam mir in den letzten Wochen immer wieder in den Sinn und heute hab ich es endlich mal in Angriff genommen.


Ich hatte irgendwie Lust auf Spätzle, ein bisschen Pute und ne cremige Soße.
Also hab ich einfach mal drauf los gekocht.
Hier die "ungefähren" Mengen ;) :


für 4 Personen:
1 Schluck Olivenöl
1 Stückchen Butter
1/2 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
500g Pute
1 guter Schluck Weisswein
getrocknete Steinpilze in Wasser eingeweicht
1/2 Becher Sahne
Salz
Pfeffer
Spätzle


Zu erst die getrockneten Steinpilze in Wasser einlegen und mindestens ne halbe Stunde stehen lassen, besser mehr.
Das Olivenöl und die Butter in einer Pfanne heiß werden lassen, klein geschnittene Zwiebel und Knoblauch andünsten, dann die in Streifen geschnittene Pute zugeben und gut anbraten. Mit Weisswein ablöschen. Das Wasser der Steinpilze abgießen und die Pilze zugeben. Dann kommt die Sahne dazu und alles etwas einkochen lassen. 
Wass für die aufkochen, Spätzle gar kochen. Pilze mit Salz und Pfeffer abschmecken und genießen. =)


Ich muss sagen, hat uns gut geschmeckt und natürlich würden nicht "nein" sagen, falls wir mal wieder Steinpilze bekommen sollten =D
Aber... soll ich damit bei Uwe´s Blog Event Cookbook of Colors (Der Januar ist weiss) mitmachen?
Eigentlich war´s recht weiss, nur... ich bin echt ne Niete was das Fotografieren angeht =D Aber ich wag es ;)