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Dienstag, 24. Juni 2014

Was machen eigentlich die Hochbeete?

Letztes Frühjahr hab ich mir aus Palettenrahmen Hochbeete gebaut.
Hier geht's zum ersten Teil meines Berichtes. Dort kann man sich dann zu den weiteren Berichten durch klicken.

Mit der Ernte im letzten Jahr war ich nicht ganz sooo zufrieden, bzw. hatte ich durch diverse gelesene Berichte einfach zu hohe Erwartungen.
2 der Hochbeete wurden sehr spät erst fertig und da ich im Garten keinen Platz mehr hatte, hab ich Kartoffeln rein gesetzt. Diese Ernte war der Hammer!
Scrollt in diesem Bericht einfach mal bis zur Laura runter.

Über den Winter war die Erde ziemlich zusammengesackt in den Beeten, daher hab ich erst mal die Erde raus geschaufelt und von unten her mit Rasenschnitt aufgefüllt.
Etwas anders hab ich die Beete nun auch bepflanzt und bin bisher wirklich begeistert, wie alles wächst.
Ich zeig Euch mal alle 4 Beete:


Dieses Beet ist quasi am Überlaufen. =D
Von vorne nach hinten wachsen da Pak Choi, Mairüben und Cime di rapa.
Inzwischen hab ich einige Pak Choi geerntet um Platz zu schaffen, die Mairüben sollten eigentlich auch Erntereif sein. Vom Cime di rapa hab ich es dieses Jahr wieder nicht geschafft die ungeöffneten Blüten zu ernten. Immer wenn ich denke, "Oh, da sind Blütenansätze, mal drauf achten, wegen dem Ernten", blühen sie garantiert schon am nächsten Tag. Die Kaninchen essen die Pfanzen aber auch sehr gern, daher macht mir das nicht all zu viel aus.

Was ihr um das Beet herum seht, ist der nachträglich montierte Schneckenschutz, der wirklich sehr viel bringt, obwohl er an den Kanten Lücken hat.


In diesem Beet wachsen in den Ecken Futterrüben, dazwischen 4 Pflanzen Mangold mit unterschiedlichen Stängelfarben. An einer langen Seite eine Pflanze Brokkoli (die hatte im Garten keinen Platz mehr) und überall dazwischen  Fenchel. Der Fenchel ist noch recht klein, wächst aber auch noch nicht lange im Beet.


In dieses Beet hab ich alle meinen Gurkenpflanzen gepflanzt. In 2 Ecke hab ich Holzpfähle gesteckt, die mit einer Holzlatte verbunden sind. Darüber hab ich Schnüre gespannt, damit die Gurken schön nach oben wachsen können. Ich glaub fast, weniger Pflanzen wären besser geworden. Ich seh es schon kommen, dass ich so manche Gurke übersehen werde! Hinten rechts im Eck wächst übrigens eine Inka-Gurke. Dieser Pflanze kann man fast beim Wachsen zukucken! Wahnsinn in welchem Tempo die wächst.


In diesem Beet sieht man zur Zeit nicht so viel. Zu Beginn war es voll mit Salaten. Die Meisten sind nun abgeerntet. Momentan sieht man auf dem Bild noch Teufelsohrensalat und einen Forellen-Kopfsalat. Eine kleine Kohlrabi-Pflanze und viele, viele, bisher kaum sichtbare Lauch-Pflanzen. Die werd ich demnächst mal ein wenig anhäufeln.

Insgesamt bin ich wirklich äußerst zufrieden und freu mich jeden Tag bei dem Anblick wie sich alles weiter entwickelt! Und vor allem wenn ich ernten und anschließend genießen kann! Lecker! =)

Donnerstag, 18. Juli 2013

Asiatisch angehauchte Waie mit Mairübchen, Erbsen und Zuckerschoten

Wir haben noch immer viele, viele Mairübchen die verarbeitet werden wollen. 
Letztens entdeckte ich in einem Blog eine Tarte mit Mairübchen und Süßkartoffeln. Das las sich echt lecker, da ich aber gerade noch Massen an erntefrischen Erbsen und Zuckerschoten hatte, beschloss ich eine Eigenkreation zu machen. Eigentlich bin ich nach meinem Grundrezept vor gegangen, was ja aber seeeeeehr flexibel ist. Da ich doch einiges verändert habe, tippe ich hier das Rezept genau ab. M war nicht soooo begeistert von der Waie, da er findet, die Mairübchen schmecken wie Kohlrabi, ich fand sie aber ganz lecker!

Asiatisch angehauchte Waie mit Mairübchen, Erbsen und Zuckerschoten

Teig
200g Mehl
125g weiche Butter
85g Frischkäse
40g Saure Sahne
1 Schluck Weißwein
Salz

Alle Zutaten mit dem Knethacken des Handrührgerätes verrühren und im Kühlschrank für mindestens 1 Stunde kalt stellen.
Die Form etwas fetten und den Teig darin verteilen. Mit einer Gabel Löcher in den Boden stechen.

Füllung
Semmelbrösel
1 große Mairübe
Erbsen
Zuckerschoten
1/2 Dose Kokosmilch
1/2 Becher Saure Sahne
1 TL Grüne Currypaste
Salz
Pfeffer
2 Eier
etwas frisch geriebenen kräftigen Käse

Den Boden des Teiges dünn mit Semmelbröseln bestreuen.
Mairübe waschen, schälen und in Scheibchen raspeln. 
Das Gemüse auf dem Boden verteilen.
Kokosmilch, Saure Sahne, Currypaste, Eier, Salz und Pfeffer miteinander gut verquirlen und auf dem Gemüse verteilen. Etwas Käse darüber geben und bei 175°C Umluft 45 Minuten backen.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Grünes Curry mit Mairübchen, Brokkoli und Pak Choi

Im Garten sind nun Massen an Mairüben und Pak Choi erntereif. Bei Beiden hab ich nur wenig Ideen im Kopf, was ich draus machen könnte und bin immer noch fleissig am Rezepte sammeln. Wenige Leckere hab ich letztes Jahr gebloggt, wie z.B. :Sesam-Hähnchen mit Pak Choi und Hähnchenbrustfilets mit Pak Choi und Kokos-Erdnuss-Soße.
Gestern hab ich spontan beschlossen, mir ein Grünes Thai-Curry drauß zu machen. Es hat richtig gut geschmeckt, eben hab ich in meiner Pause den Rest gegessen, heute war's sogar noch leckerer! :-)

Grünes Curry mit Mairüben, Brokkoli und Pak Choi

 
2 Portionen
1/2 Kopf Brokkoli
1 kleine Zwiebel
1 große Mairübe (oder 2 Kleine)
1 Pak Choi
2TL Öl
2TL Grüne Curry-Paste
1/2 Dose Kokosmilch
1 Tasse Wasser
Salz
Pfeffer

Den Brokkoli in kleine Röschen, die Mairübe und die Zwiebel in Würfel und den Pak Choi in Streifen schneiden.
In einem Topf das Öl heiß werden lassen, die Currypaste zugeben und mit der Kokosmilch "ablöschen". Wasser zugeben, aufkochen und je nach Kochzeit das Gemüse nach und nach zugeben. Hier zuerst die Mairübenwürfel, dann den Brokkoliund die Zwiebeln. Zuletzt den Pak Choi. Köcheln lassen bis das Gemüse bissfest ist, salzen, pfeffern und genießen. 
Perfekt dazu passt Reis. =) 


Sonntag, 30. Juni 2013

Neues Gemüse (für mich) im Test

Jedes Jahr bau ich irgendwas Neues an.
Meistens lese ich auf anderen Blog's davon und denke dann, das muss ich unbedingt ausprobieren.
Als ich Freitag durch den Garten ging, war einiges erntereif und ich wollte mal den Geschmack testen.
Geerntet hab ich eine Mairübe, eine Hand voll Zuckerschoten und einige Blätter Cime di Rapa. 
Die Mairübe hab ich in dünne Scheiben geschnitten, den Geruch fand ich nicht so toll und hab die Scheiben in etwas Olivenöl mit einem Stück Butter gedünstet. Die Zuckerschoten dazu und zum Schluss noch die Cime di Rapa Blätter. Ein bisschen Salz, Pfeffer und Piment d'Espelette... fertig.
Geschmeckt hat das Ganze aber ganz toll! Vor allem die Mairüben haben so viel besser geschmeckt als anfangs gerochen =D
Diesen Gemüseteller könnte ich nun jeden Tag essen! =) Hmmmmm!


Der Anbau von Cime di Rapa ist mir bisher noch nicht ganz klar. Man erntet eigentlich vor der Blüte die ganze Pflanze. Die Pflanzen die ich im Frühling gesät hatte, wurden recht groß. Die erst kürzlich gesäten Pflanzen haben gerade mal 5 Blätter und fangen schon an zu blühen. Ich vermute das liegt an den 36°C vor 2 Wochen?!? Geschmeckt haben die Blätter aber trotzdem. ;)
Wenn ich ein bisschen schlauer bin, gibt's mal einen Post nur zum Thema Cime di Rapa.