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Sonntag, 21. Januar 2018

Den Sommer einfangen und konservieren II

Vor einigen Jahren hab ich Euch schon mal meine selbst eingelegten und eingekochten Vorräte gezeigt
Damals war es schon viel, aber nun ist es noch mehr geworden.
Ich hätte ja nicht unbedingt erwartet, dass ich mit Kind noch mehr schaffe, als die Jahre zuvor, aber mit ein wenig Organisation und aber auch Spontanität geht das echt gut.
Wie damals verlinke ich die Rezepte unter den jeweiligen Bildern, falls es schon verbloggt ist.

Wundert Euch nicht über die Umgebung der Gläser. :-D Wir wohnen in einem sehr alten Haus und der Keller ist alles andere als hübsch und bisher nicht richtig ausgebaut, bzw so alt, dass einiges bröckelt. Irgendwann muss da mal was gemacht werden. Vorerst stehen aber wichtigere Dinge am und ums Haus an.


Von links nach rechts: eingeweckte Pfirsiche. Dieses Jahr einfach nur in Wasser, also ohne Zucker. Hält sich bisher wunderbar. In den ganz kleinen Gläsern ist zuckerfreies Brombeermus. Nicht verbloggt, da es erstmal ein Test war, zwecks Haltbarkeit. Daneben dann einige Gläser Karottenwürfel, -stifte und -scheiben. Unter den Karotten rechts sehe ich noch ein Glas Baked Beans. Daneben mein erster Versuch Mais einzukochen. Nun kommen die Essig- und Sandwichgurken nach diesem Rezept, welches inzwischen unser Standart-Rezept ist. Ganz rechts im Eck steht Weintraubensaft.

Ganz links steht ohne Zucker eingewecktes Birnenmus.
Der rote Inhalt in den nächsten Gläsern sind Rote Beten nach diesem Rezept. Dann folgen Massen an kleinen Gläsern Tomatenmark, Tomatensoße, scharfe Tomatenpaste, Suga al diavoloAuberginen Chili Tomaten Zucchini Confit und ganz viele Gläser stückige Tomaten in eigenem Saft

Da oben nicht alles Platz hatte, mussten ein paar Flaschen und Gläser provisorisch hierhin ausweichen. Tomatenketchup und Gemüsebrühe, die ich schon lange aus Gemüseresten mache, aber bisher nicht verbloggt habe. Das kommt bestimmt noch.

Nun kommen wir zu den Altbeständen: Quitten Relish, brauchen wir höchst selten. Daneben stapeln sich Eingelegte Zucchini im Curry- und Honigsud. Die gingen schon weg wie nichts, momentan eher nicht, das kommt wieder. Dann gibt es noch ein einziges Glas Rote Bete aus dem Vorsommer. Es folg Kürbis in Ingwersirup. Schmeckt uns nicht, aber einigen Leuten im Freundeskreis um so mehr. Praktisches Mitbringsel! Ganz rechts ein letztes Glas Cocktailtomaten mit Honig in Essig.

Eingekochte Bohnen und Chilibohnen, ein letztes Glas Essiggurken vom Vorjahr, dahinter Physalis-Chutney und Jaltomaten-Physalis-Chutney, dann ein paar letzte eingekochte Tomaten. Die lasse ich auslaufen, die stückigen Tomaten in eigenem Saft sind wesentlich praktischer! Das Glas Tomatensoße ist doch kein altes, stelle ich gerade fest. Ganz rechts stehen eingekochte Paprika. Auch äußerst praktisch zum kochen im Winter.

Hier steht einiges durcheinander. Ganz hinten links, im Glas mit dem weißen Deckel sind Chili-Ringli, sehr lecker! Und darf nie ausgehen! Davor stehen einige Dinge die wir geschenkt bekommen haben, wie die Aprikosen-Chili-Paste, eine Art Feigen-Balsamico-Paste zu Käse und eingelegter Kürbis. Hinter dem Kürbis stehen Bärlauch-Kapern. Ein paar Gläser Ketchup und Rhabarber-Chutney mit Chili und IngwerJalapeno Hot SauceSalsa verdeHot Zucchini Salsa und ganz rechts steht Ajvar

Quittengelee, Nektarinen in Zuckerlösung, eingeweckte Mirabellen, Weintrauben-Vanille-Gelee, Rotes Johannisbeergelee, MirabellengeleeGeröstete Rhabarbermarmelade und Apfelmus ohne Zucker aus diesem Jahr.

Das waren nun die Gläser. Einiges schlummert im kleinen Gefrierschrank. Der ist wirklich klein und immer voll. Zudem lagern im Keller noch viele Kartoffeln, ein letzter Kürbis und Knoblauch. Die Zwiebeln sind leider schon aufgebraucht und werden zugekauft, da war die Ernte nicht soooo berauschend. Eimerweise Honig ist eingelagert, wovon wir selber aber nur wenig verbrauchen. Es wird fast alles verkauft.

Die Liköre hab ich nun vergessen fällt mir gerade ein und ein paar Fläschchen Sirup. Bei den Likören hab ich allerdings gerade nicht so den Überblick, da ich schon lange nichts mehr davon getrunken habe. Auf Grund der Schwangerschaft und Stillzeit. An Sirup haben wir inzwischen ein kleines Standartsortimen: Lavendel, Erdbeer und Rhabarber-Vanille.

Sonntag, 22. Oktober 2017

Karottenwürfel, -scheiben, -stifte einkochen

Vor zwei Jahren hab ich bereits Karotten eingekocht. Damals war die Ernte von der Stückzahl her zwar gut, aber die Karotten waren eher klein. Daher hab ich sie damals als Ganzes eingekocht. Ging gut, war dann aber doch nicht so praktisch.
Da dieses Jahr ein ausgesprochen gutes Karottenjahr ist, hab ich in den letzten Wochen immer mal wieder wenn Zeit war Karotten gewürfelt, in Scheibchen geschnitten und gestiftet eingekocht. Man hat durch das Karotten waschen, schälen und schneiden natürlich recht viel Aufwand. Wenn man aber Bedenkt, dass man beim Kochen später/im Winter nichts mehr schneiden muss und alles vorbereitet zur Verfügung hat, dann mach ich das echt gerne!


Karottenwürfel, -scheiben, -stifte einkochen


Karotten
Twist off Gläser/Weck-Gläser+Zubehör
Wasser
evtl Salz

Zuerst die Gläser vorbereiten. Mit heißem Wasser ausspülen und im Backofen bei 120°C für 15 Minuten trocknen/sterilisieren. Für Weck-Gläser die Gummi-Ringe in einem Topf Wasser 10 Minuten auskochen.
Karotten gut waschen, großzügig schälen und in die gewünschte Form bringen. Sprich würfeln, in Scheiben oder Stifte schneiden. Gleich in einen Topf mit Wasser legen. Anschließend die Karotten aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen. Abgießen und abtropfen lassen. 
Die Karotten auf die Gläser verteilen, evtl eine Prise Salz in jedes Glas geben und mit kochendem Wasser bis 1cm unter den Rand auffüllen. Gläser verschließen und in den Einwecktopf stellen.
90 Minuten bei 98°C einkochen.
Nach der Zeit die Gläser gleich aus dem Topf nehmen und schnell abkühlen lassen.

Sonntag, 15. Oktober 2017

Apfelmus ohne Zucker

Eigentlich ein total popliges Rezept. Aber ganz ehrlich: Ich hab das erste Mal Apfelmus gemacht. Denn ich vertrage Äpfel nicht. Nun mag das Kind Apfelmus aber doch ganz gerne, bzw. kann man recht viel damit anstellen. Daher hab ich nun einige Gläser eingekocht. Immerhin hingen an den Bäumen auf der Streuobstwiese meiner Großeltern trotz spätem Frost unerwartet viele Äpfel.

Da das Mus für das Kind verwendet wird, hab ich einfach mal den Zucker weg gelassen. Noch soll sie Lebensmittel so kennen lernen, wie sie wirklich schmecken.

Apfelmus

3kg Äpfel
300ml Wasser

Die Äpfel vierteln, das Kerngehäuse, den Stiel und die Blüte entfernen. Mit dem Wasser in einen Topf geben, aufkochen und weiter köcheln lassen bis die Äpfel zerfallen. Durch die Flotte Lotte drehen, das Mus in sterile Gläser geben und 30 Minuten bei 90°C einkochen.

Sonntag, 24. September 2017

Scharfe Tomatenpaste

Diese Tomatenpaste von Petra musste ich einfach nachbauen. Es las sich einfach zu interessant mit den Aprikosen und dem Anis. Pur mag ich beides nicht unbedingt sehr gerne, aber in dieser Paste passt es einfach!
Ein interessant süß-scharf-tomatiger Geschmack.
Ich hab übrigens vergessen meine Tomaten zu häuten und entkernen. Ja, das kann passieren. :-D
Eigentlich wollte ich die Tomaten kurz im Topf kochen und durch die Flotte Lotte passieren. Allerdings hatte ich dann versehentlich schon alle anderen Zutaten mit in den Topf geworfen. Gut püriert ist von der Tomatenhaut allerdings so gut wie nichts zu merken. Die Kerne merkt man allerdings schon, stören uns aber gar nicht.


Scharfe Tomatenpaste

500g Tomaten
1 rote Zwiebel
80g getrocknete Aprikosen
½TL Anissamen
125ml Olivenöl
1½TL Chili gepulvert 
Salz
Pfeffer

Die Tomaten entweder entstielen, kurz kochen, durch die Flotte Lotte passieren oder häuten, entkernen und würfeln. Die Zwiebeln schälen und grob würfeln, die Aprikosen ebenfalls grob zerkleinern. Nun Tomatenwürfel, Zwiebel, Aprikosenstücke, Anis, gemahlene Chilis und Olivenöl in einem Topf mischen und abgedeckt 4-5 Stunden ziehen lassen. 

Anschließend den Topf auf dem Herd erhitzen, ein halbe Stunde köcheln lassen, immer wieder mal umrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen, fein pürieren und abschmecken.
Heiß in sterile Gläser abfüllen.
Zur längeren Haltbarkein 30 Minuten bei 90°C einkochen.

Sonntag, 17. September 2017

Suga al diavolo

Ich hab noch so einige Tomaten-Rezepte, die ich eigentlich gerne bloggen würde bevor die Saison vorbei ist. Aber das werde ich vermutlich nicht mehr schaffen!
Heute fange ich (mach ich weiter) mit einer scharfen Tomatensoße an, die echt lecker wurde. Die Schärfe kann jeder selbst regulieren, in dem er mehr oder weniger scharfe Chilischoten verwendet. 
Ich habe eine Habanero und eine Piri Piri verwendet. Für unseren Gaumen ist das die perfekte Schärfe, wobei man die Habanero schon sehr deutlich heraus schmeckt. Nicht jeder mag den Geschmack der Habanero.
Entdeckt hatte ich das Rezept schon vor etwa 3 Jahren in dem Heft "Weck Land Journal", was ich mal geschenkt bekommen habe. Manchmal dauert es einfach lang. Schade eigentlich, denn durch die Kräuter schmeckt die Soße echt lecker.


Suga al diavolo

1kg Tomaten

Mein Stift scheint den Geist aufzugeben =/
120g Möhren
100g Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Chilischoten (1 Habanero, 1 Piri Piri)
4EL Olivenöl
1 Zweig Petersilie
1 Zweig Minze
5 Salbeiblätter
1 Lorbeerblatt
10 weisse Pfefferkörner
1TL (Tomaten)essig
50ml Weißwein
Salz
Pfeffer aus der Mühle

Alles Gemüse würfeln.

Zwiebel und Knoblauch im Öl andünsten. Die restlichen Zutaten hinzugeben, aufkochen und weiter köcheln lassen. Durch ein Sieb passieren, pürieren oder durch die Flotte Lotte drehen, in den Topf zurück geben und dicklich einkochen lassen. Anschließend in sterile Gläser geben und bei 100°C für 90 Minuten einkochen.

Mittwoch, 13. September 2017

Ratatouille einwecken

Die Verwertung der Ernte läuft auf Hochtouren!
Da unser Ratatouille-Vorrat aufgebraucht ist und sich hier die Zucchini und Auberginen stapeln, beschloss ich welches einzukochen. Hier im Blog wollte ich nachschauen, wie lange und wie heiß ich es eingeweckt hatte und musste feststellen, dass ich es vor zwei Jahren gar nicht verbloggt hatte. Dabei war ich mir ganz sicher. Immerhin wusste ich noch sehr sicher, dass ich ziemlich zeitgleich Letscho eingekocht habe. Da beides bei gleicher Temperatur und gleich lange eingeweckt wird, hab ich halt dort nachgeschaut.
Der Vorrat hatte demnach 2 Jahre gereicht! Eigentlich benötigen wir es nur für ein schnelles Essen im Winter. Im Sommer wird Ratatouille einfach frisch mit der Ernte aus dem Garten gemacht. Am liebsten mit Polentaschnitten nach diesem Rezept

In der Zwischenzeit habe ich gelesen, dass Ratatouille auf Grund der Zwiebeln 60 Minuten eingeweckt werden sollte, wenn diese nicht gut durchgekocht sind. 
Da dieses Ratatouille gekocht wird bis die Soße dicklich wird, würde ich behaupten, dass das mit 30 Minuten passt Zumindest ist mir in den 2 Jahren kein einziges Glas schlecht geworden!


Ratatouille

6 rote und/oder gelbe Paprika
6 Aubergine
6 Zucchini
6 Zwiebeln, fein gewürfelt
6 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
Olivenöl 
1/2 TL Zucker
18 mittelgroße Tomaten
6 Zweig Rosmarin
6 Zweig Thymian
3EL weißer Balsamico
Salz
Pfeffer


Paprika, Aubergine und Zucchini fein würfeln. Das Gemüse in einer Pfanne ohne Öl nach und nach anbraten. Dabei das Gemüse immer wieder wenden. Am besten jedes Gemüse separat, jedes braucht unterschiedlich lang. Das angebratene Gemüse in einer großen Schüssel zwischenparken. Nebenbei die Tomaten würfeln und die Kräuter hacken.
Zwiebeln und Knoblauch mit dem Zucker in etwas Öl weich dünsten. Das angebratene Gemüse zugeben und kurz mitdünsten. Tomaten und Kräuter zufügen und so lange köcheln lassen bis die Soße dicklich ist.
Nun den Balsamico zur Ratatouille geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
Das Ratatouille in sterile Gläser bis 1cm unter den Rand füllen und 30 Minuten bei 90°C einwecken.

Diese Menge ergab bei uns ein leckeres Abendessen und 10 Weck-Sturz-Gläser á  370ml.
Dieses Rezept reiche ich beim "Blog-Event Konservieren" ein, welches gerade von Britta ausgerichtet wird.

Blog-Event CXXXIV - Konservieren (Einsendeschluss 15. September 2017)

Sonntag, 10. September 2017

Mais anbauen und einwecken

Nachdem der Anbau von Mais letztes Jahr so gut funktionierte, hab ich dieses Jahr ein paar Pflanzen mehr angebaut. Vor allem mit dem Ziel bis zur nächsten Ernte einen Vorrat anzulegen. 

Zuallererst hab ich im April die Pflanzen vorgezogen. Das mache ich am liebsten im Gewächshaus. Verwendet habe ich Rainbow Inka Mais von Dreschflegel. Mitte Mai hab ich die kleinen Pflanzen in die Beete gepflanzt. Eine Hälfte an den Rand der frischen Komposterde, zusammen mit Kürbissen und Sonnenblumen. Die andere Hälfte mitten ins Beet, gemeinsam mit Zucchini. Diese Pflanzkombinationen haben wunderbar gepasst und kennt man unter anderem schon von den Inkas, die Kürbisgewächse (z.B. Zucchini), Mais und Bohnen kombinieren.

Nun hab ich mich gefragt, wann die Kolben eigentlich erntereif sind. Letztes Jahr war ich ein wenig spät dran. Die Maiskörner waren schon etwas arg hart.


Kein typisch knallgelber Mais. Dafür bunter Inka-Mais.

Reif ist ein Maiskolben wenn der Maisbart trocknet und die Körner noch weich sind. Der Maisbart sind die "Haare" oben am Kolben. Wenn diese braun werden, also trocknen ist der Kolben sehr wahrscheinlich reif. Wenn man dann die Hüllblätter an der Spitze etwas weg macht, ein Maiskorn mit dem Fingernagel anritzen, das Korn weich ist und Milchsaft austritt, dann kann geerntet werden.

Die Haupterntezeit liegt zwischen Juli und September.
In meinem Garten war der Großteil der Kolben Ende August reif. Ein paar wenige Kolben sind nun noch am reifen.

Ich wollte den Mais einfach so wie er ist einkochen um später in der Verwendung so flexibel als möglich zu sein. Also quasi wie gekaufter Mais aus der Dose oder aus dem Glas. Aber ich wollte kleinere Mengen. Wir machen häufiger mal Pizza und ich brauche auf einer Pizza einfach Mais. Dann macht man ein Glas auf, braucht eine kleine Menge davon und hat einen Rest, der aufgebraucht werden muss. Ganz selten kippt mit der Inhalt dann und weg werfen mag ich einfach nicht! 

Mit einem Messer hab ich die Körner vom Kolben geschnitten. Wenn man die erste Reihe abschneidet, hat man natürlich auch halbierte Körner. Aber die nächsten Reihe kann man dann von der Seite her abschneiden, das geht recht gut. Die halbierten Körner fallen gar nicht so auf, wie man meint. Ich hatte anschließend sehr viel Maisbart in den Körnern. Ich hab die Körner ins Waschbecken gelegt, Wasser dazu laufen lassen und mit einem Sieb die oben schwimmenden Fäden abgeschöpft. Das ging sehr gut.

In einer Facebook-Einweck-Gruppe wurde darauf hingewiesen dass für das Einkochwasser ein Prise Zucker pro Glas, aber auf jeden Fall kein Salz verwendet werden soll, da die Körner davon hart werden. Ich habe meinem Mais einfach nur mit Wasser eingekocht. Das geht auch. Nun aber zum Rezept:


Mais einwecken

Twist off Gläser 
oder
Weck Gläser mit Deckel, Gummi und Klammern
Maiskolben
Wasser

Die Gläser mit heißem Wasser ausspülen und im Backofen für 15 Minuten bei 120°C sterilisieren. Die Gummiringe auskochen.
Mit einem Messer den Mais vom Kolben schneiden. Den Mais evtl "waschen", falls viel Maisbart dazwischen hängt und stört. Dazu in Wasser lesen und oben schwimmendes abschöpfen. Den Mais auf die Gläser verteilen und mit Wasser bis ca 1cm unter den Rand auffüllen. Die Gläser mit einem Deckel verschließen und 2 Stunden bei 100°C einkochen.
Anschließend aus dem Wasser nehmen, abkühlen lassen und testen ob die Gläser alle Vakuum gezogen haben.


Dieses Rezept reiche ich beim Blog Event "Konservieren" ein. Diesen Monat hat Britta die Ehre.

Blog-Event CXXXIV - Konservieren (Einsendeschluss 15. September 2017)